Tagesarchiv

Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Institutionelle Anlegende investieren weiterhin in Private Credit

JP Morgan | Frankfurt, 16.07.2026. Private Credit stand in den vergangenen Wochen in der Kritik, weil einige Direct Lending Funds verstärkt Rückgaben von Privatanlegerinnen und -anlegern verzeichneten und mehrere Gesellschaften daraufhin Rücknahmen begrenzten. Auch wenn dies Sorgen um die Kreditverfügbarkeit geweckt hat, machen Retail-Fonds nur rund 15% des weltweit in Private Credit verwalteten Vermögens aus und institutionelle Anlegerinnen und Anleger investieren weiterhin in diese Anlageklasse.

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Arbeitsmärkte heute deutlich schwächer als vor vier Jahren

JP Morgan | Frankfurt, 30.06.2026. Die vorläufigen PMI-Beschäftigungszahlen für Juni aus den USA, UK und der Eurozone deuten darauf hin, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter abkühlt. In UK sank die Beschäftigungskomponente des Composite-Index auf 46,8, während sie sich in der Eurozone leicht auf 49,7 verbesserte. In den USA stieg der entsprechende Wert zwar geringfügig auf 49,2, blieb aber ebenfalls unter der 50er-Schwelle. Das ist ein wichtiger Unterschied zu 2022:

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Die Reduzierung der Bilanzsumme der Fed erfordert Geduld

JP Morgan | Frankfurt, 16.06.2026. Die Fed kommt nächste Woche zu ihrer Sitzung zusammen. Es ist Kevin Warshs erster Zinsentscheid als Vorsitzender. Da eine Zinspause am Markt weitgehend eingepreist ist, richtet sich der Blick darauf, welche Signale er zur künftigen Bilanzpolitik senden könnte. Warsh will die Bilanzsumme der Fed, die aktuell bei rund 6,7 Bio. US-Dollar liegt, über die Zeit deutlich reduzieren. Seiner Ansicht nach sollte die Fed weniger Aktiva halten und sich damit an den Märkten zurückhaltender verhalten.

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Mehrheitsprinzip könnte Warshs Einfluss auf Zinssenkungen begrenzen

JP Morgan | Frankfurt, 04.05.2026. Die Aprilsitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) dürfte Jerome Powells letzte als Vorsitzender der US-Notenbank (Fed) gewesen sein. Nachdem Kevin Warsh die Abstimmung im Bankenausschuss des Senats passiert hat, wird erwartet, dass er ab Juni im Amt ist. Warsh scheint “Forward Guidance” (Vorabkommunikation) abzulehnen und legt offenbar weniger Wert auf Konsensbildung als Powell, was die Möglichkeit erhöht, dass der FOMC-Vorsitzende bei künftigen Sitzungen abweichend stimmt.

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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Zinssenkungen unter Warsh trotz guter Wirtschaftsdaten bereits eingepreist

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 06.02.2026 Kevin Warsh soll der neue Fed-Vorsitzende werden. Unter den vorgeschlagenen Kandidaten scheint er der überzeugendste zu sein und der Markt geht davon aus, dass er nicht vor dem Druck der Trump-Regierung einknicken wird. Die Sorgen um die Unabhängigkeit der Federal Reserve haben sich damit wieder etwas gelegt. Wovon potenzielle zukünftige Zinssenkungen abhängen und womit Anleger jetzt rechnen sollten, diskutiert Anthony Willis, Senior Economist bei Columbia Threadneedle Investments, im Marktkommentar:

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