SJB | Korschenbroich 23.02.2015: Leider ist es wohl immer erst Zeit für die Wahrheit, wenn Menschen nicht mehr im “Dienste der Bevölkerung” stehen. Wenn also die offiziellen Posten vorbei sind, wie es eben bei Alan Greenspan der Fall ist. Der ehemalige Chef der Federal Reserve (Zentralbank der USA) spricht mittlerweile ohne ein Blatt vor dem Mund über die Wahrheit an den Aktien-, Anleihen-, Währungs- und Edelmetallmärkten. Alan Greenspan war selber auf dem Führungssessel und kreierte selber das heute ausufernden Papierwährungssystem mit. Nun kann …
Lesen Sie mehr »Tagesarchiv
Kundenfrage: Befindet sich der DAX in der Gefahrenzone?
Einen schwierigen Stand hatte der DAX® am Freitag. Kräftige Kursverluste führten zu einem Unterschreiten des Abwärtstrendkanals seit Juli (obere Begrenzung akt. bei 9.727 Punkten). Durch den nachhaltigen Rückfall unter die obere Kanalbegrenzung ist der Ausbruch aus dem Trendkanal als “false break” zu interpretieren. Folglich muss in den kommenden Tagen ein Wiedersehen mit der 200-Tages-Linie (akt. bei 9.531 Punkten) einkalkuliert werden. Fällt diese Bastion ebenfalls, droht eine deutlichere Korrektur, die perspektivisch zu einem Wiedersehen mit der Kombination aus der unteren Trendkanalbegrenzung …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Völlig losgelöst?: Aus diesen Gründen steigt der Dax
SJB | Korschenbroich, 12.12.2014. Der Dax steigt – und das obwohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht sonderlich gut aussehen. Burkhard Wagner, Vorstand von Partners Vermögensmanagement in München, hat die Gründe für den Aufwärtstrend unter die Lupe genommen. Deutschlands Aktien scheinen sich von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abzukoppeln. Nach der stärkeren Korrektur im Sommer stabilisiert sich der Dax trotz weiterer Eintrübungen im konjunkturellen Umfeld und einer unverändert schwierigen geopolitischen Lage in den Krisengebieten im Nahen Osten und in Russland. Es ist Zeit, sich …
Lesen Sie mehr »QE beendet. Jetzt heißt es einkaufen. Einkaufen. Einkaufen.
Fast 4 Trillionen Dollar$ hat die FED über die letzten Jahre in die Märkte gepumpt. 4.000.000.000. und nochmal 000,00$. Und was hat es gebracht? Nichts außer Preisblasen. Preisblasen nach oben und auch jene nach unten. Die negativen Preisblasen gilt es jetzt verstärkt einzukaufen. Und hier finden sie ziemlich überzeugende Gründe, die wir für sie von vielen Experten zusammen getragen haben. Die aktiv gemanagten SJB FondsStrategien laufen in diesem Jahr weiterhin besser als die breiten Märkte und die namhaften Wettbewerber, wie …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Loys Global: Europäische Börsen als Wurmfortsatz der Wallstreet
SJB | Korschenbroich, 21.10.2014. Die Börsenkorrektur war schon lange überfällig. Doch es bleibt die Frage, wie sich die amerikanischen Börsen entwickeln. Welche Risiken in der aktuellen Situation bestehen, erklären Christoph Bruns und Ufuk Boydak von Loys. LOYS Sicav – LOYS GLOBAL P In den letzten Tagen ist es an den Börsen zu einer deutlichen Börsenkorrektur gekommen. Deutsche Aktien sind, wie zumeist in der Börsenhistorie, angesichts einer fehlenden hiesigen Eigenkapitalkultur besonders negativ von der Abwärtsentwicklung betroffen. Auch der Loys Global musste seinen …
Lesen Sie mehr »SJB Marktausblick. Dax fällt bis 8.400 Punkte. Minus 16% vom Hoch!
Marktausblick. Erläutert. (Gesamtüberblick) Bei 9.900 Punkten im Dax haben wir die Absicherungspositionen in den SJB FondsStrategien für unsere Kunden verdoppelt, wie unser geschäftsführender Gründungsgesellschafter Gerd Bennewirtz bereits Anfang August hier mitteilte. Diese Absicherungspositionen haben die SJB FondsStrategien vor einem Rückgang der Gewinne in der letzten Zeit gut geschützt. Der Crash bzw. die Korrektur im Dax kam schnell und binnen eines Monats standen im Dax mehr als 1000 Punkte weniger auf der Uhr. Minus 10% in wenigen Wochen. Die aktiv …
Lesen Sie mehr »Managersichten: SJB Surplus. SJB Substanz. SJB Erhaltung. Craton Precious Metal WKN 964907 Juli 2014.
Marktbericht für Juli 2014: Der Goldpreis entwickelte sich im Juli ähnlich wie in den Vormonaten in einem engen Korridor, wurde jedoch mehrmals von abrupten Schwankungen um bis zu 40 USD je Unze beeinflusst. Die im Juni erzielten Gewinne konnten zu Monatsbeginn gehalten werden. Mitte Juli kam es dann aber zu starken Verkäufen an den Terminmärkten, sodass der Kurs von 1300 USD je Unze unterschritten wurde. Bis zum Monatsultimo pendelte der Goldpreis stabil um diese Marke, verlor aber im Berichtszeitraum 3,4%. …
Lesen Sie mehr »Quartalsbericht : SJB Substanz 02 / 2014
Die Entwicklungen der meisten Märkten im vergangenen 2. Quartal sind eine Fortsetzung des Trends aus dem 1. Quartal. Denn mit der weiterhin stark expansiven Geldpolitik haben die Zentralbanken neue Marktbedingungen in allen Asset-Klassen geschaffen( historisch niedriges Zinsumfeld, Liquidität en masse ) .
Lesen Sie mehr »Managersichten: SJB Surplus,SJB Substanz,SJB Liquidität, SJB Erhaltung Abaris Conservative Equity WKN A1JR97 August 2014
Der Fonds Abaris Conservative Equity (ACE) WKN A1JR97 ist eine konservative Anlagelösung, welche darauf abzielt Vermögen in Krisenzeiten real zu erhalten und durch Partizipation an unternehmerischer Wertschöpfung langfristig stetig zu mehren. Das ist einer der Gründe, warum SJB diesen Fonds in unterschiedlichen Gewichtungen in den FondsStrategien SJB Substanz, SJB Liquidität International, SJB Liquidität Euro, SJB Erhaltung und SJB Suplus allokiert hat. Dabei investiert das FondsManagement mindestens 90% des FondsVolumens in ein breit diversifiziertes Sachwertportfolio aus den stabilsten Unternehmen der Welt. …
Lesen Sie mehr »Kundenfrage: Warum investieren Sie aktuell nicht in Europa?
SJB vertritt die Überzeugung, dass Europäische Finanzmärkte vor einer nachhaltigen Erholungsphase stehen. Wenn man es negativ formulieren will, entsteht derzeit eine Blase in Europa. Die Hauptgründe: Die Europäische Peripherie-Anleihen sind massiv überbewertet. Mann muss sich mal klarmachen, dass diese Länder derzeit nicht über die wirtschaftliche Basis verfügen, ihre Schulden jemals überhaupt zurückzuzahlen. So beträgt Spaniens Staatsverschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) 95 Prozent, in Italien sind es sogar 140 Prozent. Auch die Steuerschraube lässt sich nicht immer weiter anziehen, …
Lesen Sie mehr »