Die effektiven Auswirkungen der Krise im Mittleren Osten werden sich im zweiten Halbjahr manifestieren. Die Finanzindustrie unterschätzt das. Man ist wieder zurück auf Feld eins, schlimmer noch als Ende des Jahres. Die Finanzindustrie ist wieder so negativ positioniert wie noch nie. Dies bedeutet, dass die Finanzspekulanten sich in grossem Ausmass verpflichtet haben, physische Barrel Öl zu liefern, welche sie ja offensichtlich nicht haben. Dies in Erwartung von Friede, Freude, Eierkuchen (der Effekt auf dem Dezember 2028 WTI Ölpreis war übrigens …
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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Age of Empires statt Monopoly
Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 19.06.2026 „Der Konflikt im Iran ist ein Symptom einer neuen Realität, in der Staaten auf Versorgungssicherheit statt auf effizienten Handel und Kooperation setzen – mit gravierenden langfristigen Auswirkungen auf Rentabilität und Produktivität“, warnt Anthony Willis, Senior Economist bei Columbia Threadneedle Investments. Was er im zweiten Halbjahr für die Märkte erwartet und wie sich die Iran-Krise in den kommenden Monaten auswirken könnte, erläutert er im Halbjahresausblick:
Lesen Sie mehr »Fundview: Geopolitik zwingt zum Umbau: JO Hambro Manager verdreifacht Energie-Exposure
Robert Lancastle zieht weitreichende Konsequenzen aus geopolitischen Verwerfungen und steigenden Ölpreisen. In seinen Fonds hat er das Energie-Exposure verdreifacht, zyklische Risiken reduziert und richtet das Portfolio auf mehr Selbstversorgung aus.
Lesen Sie mehr »TIAM FundResearch: Öl- und Gasaktien: Das sind die besten Fonds und ETFs
Der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran hat die Straße von Hormus zum energiepolitischen Brennpunkt gemacht. Öl- und Gas-Aktienfonds zählen zu den großen Gewinnern – und könnten es bleiben. Welche Portfolios stark abschneiden.
Lesen Sie mehr »Fundview: Thomas Romig kauft Put-Optionen vor dem Nahost-Konflikt und baut Kasse auf
In seinen Mischfonds hat Thomas Romig von Assenagon zwar nicht unmittelbar auf den Angriff der USA und von Israel auf den Iran reagiert; vor dem Nahost-Konflikt hat Romig aber Put-Optionen gekauft. Diese wurden aber bereits wieder aufgelöst und eine Kasse wurde aufgebaut.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Zwischen Raketen und Renditen: Bricht der Nahostkonflikt den Widerstand der Märkte?
Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 25.06.2025 Iranische Atomanlagen unter US-Beschuss, kurz darauf Waffenstillstand – doch Anleger reagierten gelassen und der Ölpreis ist nur leicht gestiegen. „Dennoch ist der Ölpreis eines der Hauptrisiken für Anleger. Sollte die Risikobereitschaft sinken, könnte sich die bisher positive Marktdynamik umkehren“, warnt Anthony Willis, Senior Economist bei Columbia Threadneedle Investments. Im Marktkommentar erörtert er, wie sich diese erneute Eskalation im Nahen Osten auf die Weltwirtschaft auswirken könnte, was Anleger dabei beachten sollten und ob bereits …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Degroof Petercam (DPAM): 5 Fragen ans Anlagejahr 2025
Degroof Petercam | Brüssel, 29.11.2024. Yves Ceelen, CIO Global Balanced von DPAM, blickt voraus auf Dinge, die über die gesamtwirtschaftliche Entwicklung 2025 mitentscheiden – den Ölpreis, den 10-Jahres-Zins in den USA und den Kurs des US-Dollar. Ist damit das Ziel vorgezeichnet? Und was sollte man auf den Weg mitnehmen?
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: Gefahr einer Divergenz von Fed und EZB vergrößert Renditeabstand
EZB-Präsidentin Christine Lagarde macht eine künftige Lockerung von der Fortsetzung der Disinflation abhängig. Die dürfte nach Ansicht von Axel Botte, Chefstratege des französischen Investmenthauses Ostrum Asset Management, allerdings mit dem Anstieg der Ölpreise, dem anhaltenden Preisdrucks im Dienstleistungssektor und dem Rückgangs des Euro-Wechselkurses unsicherer geworden sein dürfte.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung New Capital / EFG Asset Management: Ölmarkt am Scheidepunkt
London, 23. Februar 2022 Der Ölpreis ist zuletzt auf sein höchstes Preisniveau seit 2014 angestiegen und Experten erwarten, dass er bald über die Marke von 1000 USD per Barrel klettern wird. GianLuigi Mandruzzato von EFG Asset Management analysiert in der aktuellen Ausgabe von Infocus die Faktoren, die für den Preisanstieg verantwortlich sind und erklärt, warum sehr unterschiedliche Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Ölpreises denkbar sind.
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: ESG-Investing-Trends vs. Öl-Outperformance: Was steckt dahinter?
SJB | Korschenbroich, 15.02.2022. Weltweit werden immer mehr nachhaltige Fonds aufgelegt. 2021 stieg die Anzahl nachhaltiger Fonds global auf 5.932 an. Dabei ist vor allem Europa das ESG-Fonds-Zugpferd. Doch irgendwie scheint der globale ESG-Investing-Trend nicht recht mit den jüngsten Preisanstiegen bei fossilen Rohstoffen und darin aktiver Unternehmen zusammenzupassen. Der Rohölpreis klettert seit Wochen auf immer neue Hochs. Was steckt hinter dieser Entwicklung und wie sehr werden ESG-Investoren aufgrund der Outperformance “fossiler” Geschäftsmodelle unter Druck gesetzt? e-fundresearch.com hat in der neuesten …
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Substanz: DNB High Yield (WKN A2AJDN) Mai 2020
Aktuell zeichnet sich eine Erholungsbewegung bei nordischen Hochzinsanleihen ab. In diesem positiven Marktumfeld verzeichnete der DNB High Yield A Acc EUR (WKN A2AJDN, ISIN LU1303785361) im Mai eine Rendite von +3,22 Prozent – die Jahresperformance bleibt mit -10,59 Prozent hingegen weiter negativ. Der Sektor skandinavischer Hochzinsanleihen profitiert weiter von geldpolitischen Stimuli der Zentralbanken und staatlichen Konjunkturprogrammen. DNB-FondsManager Anders Buvik gibt in seinem Monatsbericht für Mai einen aktuellen Marktüberblick und berichtet über die jüngsten Veränderungen in der Portfoliostruktur des in der Strategie SJB Substanz enthaltenen Fonds.
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Substanz: DNB High Yield (WKN A2AJDN) März 2020
Den Monat März prägten dramatische Turbulenzen, unter denen besonders der skandinavische Markt für High Yield-Anleihen mit deutlichen Kurseinbrüchen litt. Die Erhöhung der Kreditmargen ab Mitte März erfolgte so rasch und weitreichend wie nie zuvor, was vorwiegend auf das Coronavirus, aber auch auf die Unsicherheit über den konjunkturellen Ausblick zurückzuführen ist. In diesem Marktumfeld verzeichnete der DNB High Yield A Acc EUR (WKN A2AJDN, ISIN LU1303785361) eine negative Rendite, was die bisherige Jahresperformance auf -14,57 Prozent in Euro absinken ließ. DNB-FondsManager Anders …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung European Capital Partners: Freitagmorgen Kaffee Nr. 101: — Total Recall
ECP | Luxemburg, 24.04.2020 We have been asked over the last days on how we exploit the current weakness in the oil price. For the ones believing in a swift oil price recovery, a simple and easily implementable trade is going long an oil ETF. We have two concerns with this strategy. First, as value investors we focus on earning power, namely the capacity of our investment to generate discretionary free cash flow. Unfortunately, a commodity does not generate cash flows …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Marktkommentar: After the Plunge
Pictet | Frankfurt, 12.03.2020. Sehr geehrte Damen und Herren, anbei senden wir Ihnen einen aktuellen Kommentar der Pictet Strategy Unit von Pictet Asset Management zur derzeitigen Situation an den Märkten mit dem Titel „After the plunge“. Die heftigen Marktreaktionen auf die sich schnell ausbreitende Coronavirus-Epidemie und den von den Saudis ausgelösten Ölpreiskrieg haben die Aktien potenziell für eine scharfe, wenn auch kurzfristige Erholung bereit gemacht.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Nordea Asset Management: Ölpreis-Einbruch: Pfandbriefe bieten einen sicheren Hafen
Nordea | Luxembourg, 13.03.2020. Der Rückgang des Ölpreises kann eine Kreditkrise für Ölsand-Förderer und Fracker zur Folge haben, von der vor allem wohlhabende Privatinvestoren, US-amerikanische und kanadische Banken sowie einige Hedge-Fonds betroffen sein dürften. „Diese Einnahmeverluste können in Norwegen mittels bestehender Reserven langfristig ausgeglichen werden. Russland gelingt dies eher nur kurzfristig und in Nigeria und Kolumbien werden die Reserven noch schneller aufgebraucht sein“, sagt Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management.
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