Tagesarchiv

Managersichten SJB Defensiv INT Z 8+: DNB High Yield (WKN A2AJDN) September 2018

Auch im September konnte der DNB High Yield A Acc EUR (WKN A2AJDN, ISIN LU1303785361) eine positive Wertentwicklung verzeichnen und sich von seinen Konkurrenten wie dem Gesamtmarkt absetzen. Damit untermauert der DNB-Fonds für Hochzinsanleihen seine hervorgehobene Stellung unter den wenigen Anleihenfonds, die im bisherigen Jahresverlauf eine Performance im grünen Bereich generieren konnten. Der Fokus auf den Markt für skandinavische High-Yield-Titel und insbesondere Emissionen von norwegischen Ölfirmen zahlt sich weiter aus. DNB-FondsManager Anders Buvik gibt in seinem aktuellen Monatsbericht für September eine fundierte Markteinschätzung und berichtet über die jüngsten Veränderungen im Portfolio …

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Pressemitteilung Degroof Petercam: Erkältet sich die Welt, wenn die Schwellenländer niesen?

 Degroof Petercam | Brüssel, 01.10.2018. Die letzten Monate waren für Schwellenländer schwierig. Seit Jahresbeginn ist der MSCI Emerging Markets-Index auf Dollar-Basis um 12 Prozent gesunken. Der MSCI Türkei Index notiert derzeit sogar 55 Prozent niedriger. Bei den Währungen stellen wir fest, dass der brasilianische Real um 13 Prozent und der südafrikanische Rand um 16 Prozent niedriger als am Jahresanfang handeln, während es bei der türkischen Lira 40 Prozent und beim argentinischen Peso 48 Prozent sind. Auch ohne den Extremfall Venezuela …

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Börse Online: Prof. Max Otte: Weshalb die Kursrückgänge positiv sind

Der aktuelle Kursrutsch an den Börsen schlägt weltweit vielen Investoren auf den Magen. Bei Prof. Max Otte löst die Entwicklung hingegen Freude aus. Otte über die Gründe, den Herdentrieb von Analysten und den Charme von Liquidität im Depot. Von Thomas Schmidtutz Herr Prof. Otte, nach einem schwarzen Mittwoch setzen die Börsen ihre Talfahrt auch am Donnerstag fort. Ist die jüngste Hausse Geschichte? Ich als Value Investor sehe das positiv. Kursrückgänge sind langfristig immer eine schöne Sache. So werden gute Unternehmen …

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Multi Asset Fonds: Schwellenländer im Trudeln – Ausblick bleibt trotzdem optimistisch

Da die US-Notenbank Federal Reserve strikt an ihren Zinsanhebungen festhält, sind Aktien und Anleihen aus Schwellenländern für Investoren weitgehend unattraktiv. Die Aussichten sind jedoch gar nicht so schlecht, sagt Felix Herrmann, Kapitalmarktstratege bei BlackRock.Wie das gesamte Jahr 2018 war auch der September wieder ein turbulenter Monat an den Finanzmärkten. Für Anleger war es schwer, den Überblick über einen ganzen Strauß an Themen zu behalten. Vor allem die Politik beeinflusste wie in den Vormonaten das Geschehen. In den USA tobte ein …

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Pressemitteilung Fidelity International: Kommentar: Erst nach den Wahlen ist Südafrika wieder einen Blick wert

Fidelity | Kronberg, 01.10.2018. Jan Berthold, Länderanalyst bei Fidelity, erwartet, dass Südafrikas Regierung dem Wählerdruck nachgeben und die Landenteignung wider besseres Wissen vorantreiben wird. Populistische Maßnahmen verschärfen die Wirtschaftskrise. Südafrika-Investments geraten immer stärker unter Druck. Nach der Wahl lohnt sich eine Neubewertung.

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Euro FundResearch: ODDO BHF AM: Ist das Glas halbvoll oder halbleer?

US-Aktien als einzige Option? Es ist schon paradox: Trotz einer von der US-Wirtschaft angetriebenen Wachstumsrate von weltweit fast 4% entta¨uschte zuletzt die Wertentwicklung zahlreicher Anlageklassen. Grund fu¨r diese schwache Entwicklung ist die durch gestiegene Risiken eingetru¨bte Aussicht. Welche Risiken sind das? 1. Handelskonflikte: Zwar fallen die aktuell in Kraft gesetzten Strafzo¨lle (110 Mrd. USD) in globalwirtschaftlicher Sicht kaum ins Gewicht. Als eigentliche Gefahr fu¨r das globale Wachstum erweist sich aber, dass Freihandelsabkommen zunehmend grundsa¨tzlich in Frage gestellt werden. Dies zwingt …

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Das Investment: „Sinkende Liquidität könnte Goldpreise steigen lassen“

Die weltwirtschaftliche Dominanz der Vereinigten Staaten wird auch im starken Außenwert ihrer Währung sichtbar. Das drückt in der Zukunft nicht nur die Devisenkurse der Schwellenländer, erwartet Joe Foster vom Asset Manager Vaneck: „Ein starker US-Dollar bleibt eine Belastung für Gold.“Die solide Entwicklung des US-Dollar belastet die Goldpreise bereits seit Mai und im August erreichte der U.S. Dollar Index (DXY) zum wiederholten Male neue Jahreshöchstwerte. Der US-Dollar profitierte vor allem von der Schwäche von Emerging Markets-Währungen, bedingt durch die Währungskrise in …

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Pressemitteilung T. Rowe Price: Günstiger Einstiegsmoment bei Schwellenländer-Anleihen

T. Rowe Price | Baltimore, 18.09.2018. Lokale Währungen bieten attraktive Renditemöglichkeiten. Länder wie China, Südafrika und Serbien geben Anlass zur Hoffnung. Gefestigter Makro-Hintergrund der Emerging Markets. Der Anleihemarkt der Emerging Markets (EM) hat ein schwieriges erstes Halbjahr 2018 hinter sich. Dafür sorgten destabilisierende geopolitische Schlagzeilen und die Straffung der Geldpolitik in den entwickelten Ländern. „Jedoch ist zuletzt der Duck zurückgegangen. Viele Sektoren der EM-Märkte sind jetzt im Hinblick auf ihre jüngste Geschichte günstig bewertet“, sagt Ben Robins, Portfoliospezialist für Anleihen …

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Private Banking: „Der Gewinn liegt im Einkauf“

Claus Born, Senior Vice President und Institutional Portfolio Manager in der Templeton Emerging Markets Group, betont im Gespräch: Anleger sollten die Schwellenländer ungeachtet der aktuellen Volatilität nicht unterschätzen, auch Argentinien sei einen Blick wert. Herr Born, die Schwellenmärkte sind zuletzt teils stärker unter Druck geraten – obwohl die konjunkturelle Entwicklung weltweit eigentlich gut läuft. Was sollten Anleger wissen? Claus Born: In den vergangenen Jahren haben die Schwellenländer eine überaus gute Performance gehabt. Die Annahme, dass ein stärkerer US-Dollar die Länder durch die …

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Fragen an den FondsManager: T. Rowe Price Emerging Markets Local Currency Bond (WKN A0M1XQ) – Teil 2

Anleihen der Schwellenländer haben in den letzten Handelswochen überwiegend den Rückwärtsgang eingelegt und hatten Kurseinbußen zu verzeichnen. Trotzdem weist Andrew Keirle, Portfoliomanager des T. Rowe Price Emerging Markets Local Currency Bond (WKN A0M1XQ, ISIN LU0310189781), darauf hin, dass Schwellenländeranleihen in Lokalwährungen nach wie vor zu den renditestärksten Papieren am Rentenmarkt gehören. SJB FondsInvestoren erfahren aus erster Hand, ob Investitionen in Zinspapiere aus Brasilien, Südafrika oder der Türkei bereits jetzt wieder ein attraktives Investment darstellen können. Lesen Sie die Markteinschätzung von T. Rowe-FondsManager Keirle hier.

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SJB Defensiv INT Z 8+, SJB Substanz Z 10+, SJB Surplus Z 15+: Fragen an den FondsManager: Craton Capital Precious Metal Fund (WKN A14S65)

Nach seinem Kursrutsch bis auf 1.160 US-Dollar pro Feinunze im Tief hat sich der Goldpreis zuletzt wieder stabilisiert und sogar die 1.200-USD-Marke zurückerobern können. Damit zeichnet sich allmählich eine Bodenbildung ab, die die Kursentwicklung von Goldproduzenten und Minenaktien stützt. Inwieweit hängt die Kursentwicklung des Goldpreises mit Änderungen bei der konkreten Goldnachfrage nach Ländern und Sektoren zusammen? Diese Frage hat die SJB FondsSkyline Craton-FondsManager Markus Bachmann gestellt, der den Craton Capital Precious Metal Fund (WKN A14S65, ISIN LI0214430949) verwaltet. Auch zum Schwellenländerexposure des Fonds …

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Fragen an den FondsManager: T. Rowe Price Emerging Markets Local Currency Bond (WKN A0M1XQ)

Der Handelskrieg zwischen den USA und der Volksrepublik China hält weiterhin die Märkte in Atem. Im Gespräch mit der SJB legt Andrew Keirle, Portfoliomanager des T. Rowe Price Emerging Markets Local Currency Bond (WKN A0M1XQ, ISIN LU0310189781), seine Einschätzung zu diesem Themenkomplex dar. SJB FondsInvestoren erfahren aus erster Hand, wie stark die negativen Auswirkungen auf das chinesische BIP sein könnten, ob mit der Einführung weiterer US-Zölle zu rechnen ist und was das Thema Handelskrieg für die Schwellenländer insgesamt bedeutet. Lesen …

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Pressemitteilung T. Rowe Price: Anreize für die chinesische Wirtschaft

T. Rowe Price | Baltimore, 10.09.2018. • Politische Entscheidungsträger nutzen monetäre, fiskalische und regulatorische Hebel • Gestützt durch eine potentielle Eskalation des Handelskriegs mit den USA treiben innenpolitische Erwägungen den Stimulus an • Dieser Schritt könnte unvermeidliche Auswirkungen auf andere Schwellenländer haben, insbesondere in Asien Nachdem das Interesse der Anleger für Schwellenländer in der ersten Jahreshälfte zurückgegangen sei und die Angst rund um die türkische Finanzkrise wachse, sei die jüngste Verschiebung Chinas in Richtung politischer Stimuli als eine positive Entwicklung …

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Xing: Kryptowährungen brechen ein Bitcoin fällt unter 7000 US-Dollar

Innerhalb kürzester Zeit fällt der Kurs des Bitcoin um fünf Prozent – und auch andere digitale Zahlungsmittel geraten in einen Abwärtsstrudel. Ursache dafür könnten Gerüchte sein, wonach Goldman Sachs seine Pläne für den Krypto-Handel begraben will.Die Kurse vieler Kryptowährungen sind binnen kurzer Zeit stark gefallen. Der Wert einer Einheit des Bitcoin – der bekanntesten digitalen Währung – gab um gut fünf Prozent nach und fiel auf führenden Handelsplattformen wie Bitstamp oder Bitfinex unter 7000 US-Dollar. Andere Kryptowährungen wie Ether oder …

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Das Investment: Darum sollte die Türkei-Krise Anleger nicht kalt lassen

Nach Turbulenzen in den vergangenen Monaten ist klar: Die Türkei befindet sich wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast. Besteht Ansteckungsgefahr für andere Schwellenländer? Martin Lück, Chef-Investmentstratege bei BlackRock, analysiert die Lage. Kein Zweifel: Die türkische Wirtschaft war lange auf dem richtigen Pfad. Einer der maßgeblichen Architekten der Erholung war Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, der mit seiner Partei AKP im Jahr 2002 das Ruder übernommen hatte. Im Jahr 2009 konstatierte er stolz, die türkische Wirtschaft sei nun wieder gesund genug, um „ohne …

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