Tagesarchiv

Private Banking Magazin: Der 114-Jahres-Vergleich Emerging Markets hinken den entwickelten Ländern hinterher

SJB|Korschenbroich, 13.02.2014. Im „Global Investment Returns Yearbook 2014“, vergleicht die Credit Suisse die Entwicklung von Schwellenländer-Aktien mit den Aktienbörsen der entwickelten Länder in den vergangenen 114 Jahren. Wie haben uns vier interessante Grafiken herausgepickt. Über einen Zeitraum von 114 Jahren erzielten die Börsen der entwickelten Länder eine jährliche Rendite von 8,3 Prozent, die der Schwellenländer hingegen nur eine Rendite von 7,4 Prozent. Der konstruierte Emerging-Markets-Index startet 1900 mit sieben Ländern. Die Renditen weiterer Länderbörsen fließen mit ein, sobald diese verfügbar …

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Das Investment: Afrika: Einer der spannendsten Aktienmärkte

  SJB | Korschenbroich, 11.02.2014.  Wer vor einigen Jahren in einen Afrika-Fonds investierte, kaufte sich damit in der Regel vor allem südafrikanische Aktien ins Portfolio. Südafrika ist immer noch der wichtigste und am weitesten entwickelte Markt, der Kontinent hat jedoch mittlerweile mehr zu bieten. Fondsmanager Carlos von Hardenberg sieht gute Chancen für Afrikas Frontier Markets. „Die afrikanischen Märkte zählen zu den spannendsten Investmentmöglichkeiten für globale Aktienanleger“, meint Hardenberg.

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Das Investment: Mark Mobius: Statt Panik, Volatilität akzeptieren

   SJB | Korschenbroich, 06.02.2014. Die jüngsten Kursverluste in Schwellenmärkten gehen auf irrationale Anlegerpanik zurück und sind übertrieben, meint Mark Mobius. Der Franklin-Templeton-Experte schätzt die Lage in China und Argentinien ein – sollten Anleger dort langfristig anlegen? In den letzten Wochen konnten wir eine erhebliche Volatilität in den Märkten beobachten. Das beunruhigte einige Anleger.Es ist aber auch etwas, an das wir uns gewöhnt haben.

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Das Investment: Schwellenländer: Globalisierung 2.0 fordert Reformen

SJB | Korschenbroich, 05.02.2014. Die Globalisierung 2.0 verlangt Reformen, meint Peter Marber, Leiter der Emerging Market Investments bei Loomis Sayles & Company. Besonders Regierungen in Schwellenländern müssen handeln. Aufgrund der – ich nenne es „Globalisierung Version 1.0“ – Abwertung der Schwellenländer-Währungen kam es zu einem Exportboom. Dies fing ungefähr 1998 nach diversen Krisen in Mexico, Russland und Asien an.

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Das Investment: Wöhrmann: „Es besteht Ansteckungsgefahr bei den Schwellenländern“

SJB | Korschenbroich, 05.02.2014. Nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums ist derzeit problematisch, meint Asoka Wöhrmann, Co-Investmentchef Deutsche Asset & Wealth Management. Doch dieser könnte ansteckend sein. Die unruhige Lage an den internationalen Finanzmärkten wurde vor allem durch drei Ereignisse ausgelöst. Den Einstieg in den Ausstieg aus der überexpansiven Geldpolitik der amerikanischen Notenbank (Tapering), schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus China und einzelne Nachrichten aus Argentinien, Venezuela, der Ukraine und der Türkei.

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Das Investment: „Wir brauchen ein flexibles Euro-System”

SJB | Korschenbroich, 04.02.2014. Max Otte (49) ist einer der wenigen, die den Zusammenbruch 2008 vorhergesehen haben. Auch fünf Jahre später zeigt sich der Professor und Fondsmanager wenig optimistisch. DAS INVESTMENT.com: Die Europäische Zentralbank hat im November vergangenen Jahres den Leitzins erneut gesenkt, auf ein Rekordtief von 0,25 Prozent. Hatten Sie das erwartet? Max Otte: Das war mir vollkommen wurscht. DAS INVESTMENT.com: Warum?

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Das Investment: Unterbewertete asiatische Aktien? Nur auf den ersten Blick!

SJB | Korschenbroich, 03.02.2014. Warum asiatische Aktien gar nicht so günstig sind wie sie erscheinen, erklärt Tanguy Kamp, Fondsmanager bei BLI. Analysten, die die asiatischen Märkte positiv beurteilen, untermauern ihre Einschätzung häufig mit Grafiken zu den durchschnittlichen asiatischen KGVs (Kurs-Gewinn-Verhältnis). Aus dem Vergleich dieser KGVs mit den US-amerikanischen oder europäischen KGVs leiten sie eine allgemeine Unterbewertung Asiens ab. Diese Schlussfolgerung soll aufgrund der Indexzusammensetzung allerdings relativiert werden. In den Schwellenländern besteht der größte Teil der Indizes aus Unternehmen, die im …

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Private Banking Magazin: Zehn schlechte Jahre für Emerging-Markets-Anleger?

SJB | Korschenbroich, 09.01.2014. Die größten Banken an der Wall Street halten die Kursverluste bei Anlagen in Schwellenländern nicht für einen nur vorübergehenden Ausverkauf. Die Goldman Sachs Group rät den Investoren, ihre Allokation auf Anlagen in den Emerging Markets um ein Drittel zu verringern, von neun Prozent auf sechs Prozent. Die Bank geht von einer „erheblichen Underperformance” für Aktien, Anleihen und Währungen über die nächsten zehn Jahre aus. JPMorgan Chase & Co. erwartet, dass Schwellenländer-Bonds in lokaler Währung dieses Jahr …

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FondsAnalyse: SJB FondsEcho. Pictet Emerging Local Currency Debt. (WKN A0QZ70, LU0340553949). SJB-MiFID-Risikoklasse: 4.

   SJB | Korschenbroich, 01.01.2014. Während die Europäische Zentralbank (EZB) an dem auf Rekordtief befindlichen Leitzins von 0,25 Prozent festhält, sind einzelne Schwellenländer Ende 2013 bereits wieder auf den Zinserhöhungspfad zurückgekehrt. So hob die indonesische Zentralbank ihren Leitzins im November um 25 Basispunkte auf 7,50 Prozent an, während Brasiliens Notenbank eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte auf 10,0 Prozent vornahm. Die wachsenden Zinsdifferenzen zeigen: Das Investment in Schwellenländerwährungen bleibt für Anleger attraktiv, die sich nicht mit den Minimalrenditen zufriedengeben wollen, die …

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Das Investment: Exklusives Video-Interview mit Mark Mobius: „2014 werden wir ein Comeback der Emerging Markets sehen“

  SJB | Korschenbroich, 05.11.2013. Mark Mobius ist der Grandseigneur der Schwellenländer-Investments. Im Interview spricht der Templeton-Fondsmanager über die größten Herausforderungen der Emerging Markets in den kommenden Jahren. DAS INVESTMENT.com: Mark, 2013 war kein besonders gutes Jahr für die Emerging Markets: Aktien, Anleihen, Währungen – mit allem ging es bergab. Und dass, obwohl die Unternehmen solide aufgestellt sind und Gewinne erwirtschaften. Glauben Sie, dass wir 2014 ein Comeback der Emerging Markets sehen werden?

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Das Investment: Mark Mobius: Die besten Chancen finden sich abseits der Indizes

SJB | Korschenbroich, 04.11.2013. Bottom-up, Value und Geduld – diese drei Punkte sind laut Mark Mobius entscheidend für die Aktienauswahl bei Templeton-Fonds. Gerade in den Schwellenländern lohne das Tauchen nach Perlen, so der Chef der Templeton Emerging Markets Group von Franklin Templeton. Rund 300 Tage im Jahr ist Mark Mobius unterwegs. Er will seine Anlageentscheidungen nicht nur anhand von Zahlen treffen, sondern sich sein eigenes Bild machen.

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