Tagesarchiv

Capitalinside: Die möglichen langfristigen Auswirkungen des Handelskrieges

Aus jeder logischen Analyse ergibt sich zwingend, dass aus der Erhebung von Handelszöllen durch die USA zwei Dinge folgen werden. War der Januar 2018 noch ein hervorragender Monat gewesen (der MSCI World Index hatte um 5,2 % zugelegt), so sahen sich die globalen Anleger im Februar mit einem lohnbezogenen Schreckmoment in den USA konfrontiert (der MSCI World Index fiel um 4,3 %), während im März schließlich internationale Handelsprobleme dominierten (MSCI World Index 2,4 % im Minus). Im Vergleich zu 2017, …

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Managersichten SJB Surplus Z 15+: DNB Technology (WKN A0MWAN) – Marktbericht für März

Der Start für Technologie-, Medien- und Telekommunikationstitel ins neue Jahr 2018 verlief positiv, ab dem März setzte sich eine Korrekturbewegung durch. Dementsprechend liegt der DNB Technology Fund (WKN A0MWAN, ISIN LU0302296495) seit Januar leicht im Minus, entwickelte sich aber besser als der breite Markt der Technologieaktien. DNB-FondsManager Anders Tandberg-Johansen fasst in seinem Marktbericht für März die wichtigsten Neuigkeiten zur Portfoliostruktur zusammen und informiert alle FondsInvestoren der SJB Strategie Surplus Z 15+ darüber, wie die Performance der Einzelwerte verlief. Lesen Sie die topaktuelle Markteinschätzung des DNB-Technologieexperten hier.

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Focus Online: Strafzölle gelten ab Mai auch für die EU – doch es gibt ein Schlupfloch

Die US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium gelten ab Mai auch für die EU. Das wurde am Donnerstagvormittag aus Regierungskreisen bekannt. Die Zölle gelten zwar schon länger, die EU-Staaten hatten allerdings eine vorübergehende Schonfrist bekommen – die läuft nun zum 1. Mai aus.Die Auswirkungen der Strafzölle dürften trotzdem geringer ausfallen als befürchtet. Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo-Zentrums für Außenwirtschaft, rechnet nicht damit, dass die Konjunkturprognosen angepasst werden müssen: „Wir wissen genau, um welche Produkte es sich handelt, weshalb wir die Auswirkungen …

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Das Investment: „China nimmt geringeres Wachstum in Kauf“

Die chinesische Wirtschaft hat sich im vergangenen Jahr wacker geschlagen. Entgegen den Erwartungen sorgte der Abbau von Überkapazitäten nicht für ein schwächeres Bip-Wachstum. Vielmehr legte die Wachstumsrate sogar leicht auf 6,9 Prozent zu. Mit dem Abbau von Überkapazitäten schwächte China sein Bip-Wachstum nicht. Vielmehr legte die Wachstumsrate sogar leicht auf 6,9 Prozent zu (ausgehend von 6,7 Prozent im Jahr 2016, jeweils im Jahresdurchschnitt gegenüber dem Vorjahr). Verantwortlich für diese positive Überraschung war primär der Außenhandel.

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Pressemitteilung European Capital Partners: Freitagmorgen Kaffee – Nr. 6: Aktienrückkäufe: Kommt die beliebteste Droge des US-CEO nach Europa?

ECP | Luxemburg, 13.04.2018. In dem Lied Cocaine singt Eric Clapton: “If your thing is gone and you wanna ride on. Cocaine. Don’t forget this fact, you can’t get it back”. Dieser Liedtext kommt mir in den Sinn, wenn ich an die Aktienrückkauftrends in den USA denke. Ohne turboaufgeladene Renditen durch den aggressiven Rückkauf von Aktien wäre das Gewinnwachstum in den USA in den letzten 2 Jahren tatsächlich negativ gewesen!

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Euro FundResearch: Edmond de Rothschild: Stehen wir kurz vor einem Handelskrieg?

Das protektionistische Risiko ist infolge von Donald Trumps Entscheidung, Zölle für Stahl- und Aluminiumimporte in den USA einzuführen, mit einem Knalleffekt wiederaufgetaucht. Chinesische Güter haben seitdem die Liste der betroffenen Waren erweitert, ohne Angabe zu Zeitraum und Produktart. „Auch wenn das ein reales Risiko darstellt, glauben wir weiterhin nicht, dass ein Handelskrieg das wahrscheinlichste Szenario ist“, mildert der Experte ab. Dafür sprechen laut Melman folgende Gründe: 1. China schlägt bisher einen versöhnlichen Ton an und wird nur Vergeltung durch die …

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Citywire: Kosten von 0,06% bis 0,20%: Fidelity legt sechs Aktien-ETFs auf

Fidelity International hat sechs Aktien-Indexfonds aufgelegt, die in mehreren europäischen Ländern verfügbar sind darunter Deutschland und Österreich.Die Palette aus sechs in Irland domizilierten Fonds (Rechtsform: ICAV) deckt die folgenden Regionen ab: USA, Europa, Japan, Pazifikraum (ohne Japan), globale Industrie- sowie Schwellenländer. Verfügbar sind auch währungsabgesicherte Anteilklassen, die Anlegern Flexibilität bei der Steuerung ihres Währungsrisikos bieten.Die ETFs verfügen über eine Gebührenstruktur mit jährlichen laufenden Kosten, die von 0,06% beim Fidelity S&P 500 Fund bis 0,20% beim Fidelity MSCI Emerging Markets Fund reichen.

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Pressemitteilung Invesco: Kein Ende in Sicht im US-chinesischen Handelsdrama – Zeit für den Risk-Off Modus?

Invesco | Frankfurt, 13.04.2018. Marktkommentar, Kristina Hooper, Chief Global Market Strategist: Auch wenn wir von einem Handelskrieg noch weit entfernt sind, nehmen die diesbezüglichen Ängste zu, vor allem unter Investoren, die in den USA und den Schwellenmärkten anlegen. Bislang sind die wichtigsten Treiber des Optimismus an den Aktienmärkten jedoch intakt. Dazu gehören das globale Wirtschaftswachstum und die weiterhin akkommodierende Geldpolitik.

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Das Investment: Handelskrieg oder nicht – das bestimmt China

China ist nicht mehr das magere Entlein der Asien-Krise, erinnert Robert Halver. Allerdings habe das Land in einem Handelskrieg sehr viel zu verlieren, ebenso wie die USA. An eine heiße Handelsschlacht mag der Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank nicht so recht glauben. Hier nennt er seine Gründe. Trump hat einen kalten Handelskrieg vor allem gegenüber China losgetreten. Für den guten Donald ist es gemäß seiner DNA als kaltschnäuzigem Bauunternehmer verführerisch, den chinesischen Handelsgegner mit massiven Einschüchterungsversuchen mürbe zu machen. Damit …

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Quartalsbericht. 1/2018. SJB Nachhaltig Z20+.

Auf den positiven Jahresstart, der von optimistischen Einschätzungen zur Entwicklung der Weltwirtschaft und auch zu den Unternehmensgewinnen getragen wurde, folgte Ende Januar der Schock. Die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen (Treasury Bonds) stieg erstmals seit fast 10 Jahren auf über 3%. Damit waren Zinspapiere erstmalig wieder eine theoretische Alternative für viele Anleger, die sich mit immer schmaleren Dividendenrenditen zufrieden geben mussten. Es folgte ein Abverkauf, der den Dow Jones z.B. mehr als 10% Verlust kostete, und kurz darauf, in etwa ab …

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Quartalsbericht. 1/2018. SJB Klassik Z12+.

Auf den positiven Jahresstart, der von optimistischen Einschätzungen zur Entwicklung der Weltwirtschaft und auch zu den Unternehmensgewinnen getragen wurde, folgte Ende Januar der Schock. Die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen (Treasury Bonds) stieg erstmals seit fast 10 Jahren auf über 3%. Damit waren Zinspapiere erstmalig wieder eine theoretische Alternative für viele Anleger, die sich mit immer schmaleren Dividendenrenditen zufrieden geben mussten. Es folgte ein Abverkauf, der den Dow Jones z.B. mehr als 10% Verlust kostete, und kurz darauf, in etwa ab …

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Quartalsbericht. 1/2018. SJB Defensiv Int Z8+.

Auf den positiven Jahresstart, der von optimistischen Einschätzungen zur Entwicklung der Weltwirtschaft und auch zu den Unternehmensgewinnen getragen wurde, folgte Ende Januar der Schock. Die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen (Treasury Bonds) stieg erstmals seit fast 10 Jahren auf über 3%. Damit waren Zinspapiere erstmalig wieder eine theoretische Alternative für viele Anleger, die sich mit immer schmaleren Dividendenrenditen zufrieden geben mussten. Es folgte ein Abverkauf, der den Dow Jones z.B. mehr als 10% Verlust kostete, und kurz darauf, in etwa ab …

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Capitalinside: Wie der Handelsstreit die Börse belastet

Die kommende Woche ab dem 26. März könnte für den Dax entscheidend werden. Sollte er weiter unter 11.800 Zähler fallen, dürfte ein deutlicher Abwärtstrend eingeleitet werden. Die Marke war am Freitag im nachbörslichen Handel schon unterschritten worden. Die kommende Woche ab dem 26. März könnte für den Dax entscheidend werden. Sollte er weiter unter 11.800 Zähler fallen, dürfte ein deutlicher Abwärtstrend eingeleitet werden. Die Marke war am Freitag im nachbörslichen Handel schon unterschritten worden.

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Das Investment: Jupiter: „Bellende Hunde beißen nicht“

Das Getöse zwischen China und den USA um immer neue Strafzölle reißt nicht ab. Für Jupiter-AM-Fondsmanager Ross Teverson ist dies aber kein Grund zur Sorge. Der Handelskrieg zwischen USA und China ist ein unwahrscheinliches Szenario. Trump bellt lauter als er beißt: Trotz jüngster Meldungen ist ein Handelskrieg auf breiter Front zwischen den USA und China unwahrscheinlich. Zwar beobachten wir derzeit viel protektionistische Rhetorik, aber letztlich dürfte sich ein vernünftiges Handelsabkommen zwischen beiden Ländern durchsetzen.

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Das Investment: Warum und wie Donald Trump den Welthandel aufmischt

Wieder einmal belegt ein US-Präsident exportstarke Länder mit Strafzöllen auf Stahl. Das ging vor einigen Jahren schon mal in die Hose. Ein eventueller Handelskrach mit China und der EU könnte am Ende aber auch etwas Gutes haben Neulich auf Twitter: „Die EU will auf Trumps Schutzzölle mit Zöllen auf amerikanische Jeans, Bourbon und Harley Davidson reagieren. Der arme Peter Maffay“, witzelt das Satiremagazin „Extra-3“ Anfang März. Dann geht der Stress erst richtig los.

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