NN | Frankfurt, 22.08.2016 Die Schwellenländer steigen wieder in der Gunst der Anleger. Nach längerer Durststrecke, politischen Krisen und Wachstumssorgen sind die Kapitalzuflüsse in die aufstrebenden Volkswirtschaften zuletzt stark gestiegen. „Das wiedererwachte Interesse der internationalen Investoren beruht aber zumeist weniger auf eigener Stärke der Schwellenländer, sondern vor allem auf der lockeren Geldpolitik und sinkenden Zinsen in den Schwellenländern selbst“, sagt Maarten-Jan Bakkum, Senior Emerging Markets Strategist bei NN Investment Partners. Nach sechs Jahren stetigen Abschwungs dürften davon insbesondere die dortigen …
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Focus Online: Viele Kunden bekommen künftig kein Gratis-Girokonto mehr
Viele Kunden der Postbank müssen künftig für ihr Girokonto Geld bezahlen. Die größte Privatkundenbank Deutschlands kündigte am Freitag eine Neuausrichtung ihrer Kontolandschaft und ein verändertes Preismodell an. Hintergrund ist die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB): Die anhaltend niedrigen Zinsen machten es immer schwerer, mit dem Girokonto Geld zu verdienen, begründete Postbank-Vorstand Susanne Klöß den Schritt. Erstmals führt die Postbankein Online-Konto mit einer monatlichen Grundgebühr von 1,90 Euro ein. Ein flexibles Konto mit einem Entgelt von 3,90 Euro gibt es für …
Lesen Sie mehr »Cash.Online: “Der drohende Brexit setzt die Banken zusätzlich unter Druck”
Prof. Dr. Michael Heise, Chefvolkswirt beim Versicherungskonzern Allianz, hat mit Cash. über die Folgen des Brexit-Votums für die Finanzbranche und andrere Sektoren gesprochen. Cash.: Die klassischen europäischen Bankenwerte gerieten zuletzt noch stärker unter Druck. Gerät dieser Sektor durch den drohenden Brexit noch stärker in Mitleidenschaft? Wann können die europäischen Institute ihre Krise überwinden?
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Danske: Das sind die drei größten Herausforderungen für Banken
Die italienischen Banken, rekordniedrige Zinsen und der Vorschlag des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht werden Europas Bankensektor überschatten. Die stark mitgenommenen europäischen Banken gehen einem weiteren Halbjahr mit sehr großer Unsicherheit entgegen. Insbesondere drei Begebenheiten werden den Sektor erwartungsgemäß belasten. Es ist noch nicht lange her, dass die Europäische Bankenaufsicht den jüngsten Stresstest von 51 europäischen Banken veröffentlicht hat. Er hat gezeigt, dass die Banken insgesamt ihre Kapitalbereitschaft verbessert haben.
Lesen Sie mehr »Zeit Online: Banken kassieren bei Dispozinsen weiter ab
Für die Überziehung privater Konten verlangen viele Banken laut Stiftung Warentest noch immer hohe Zinsen. Im Schnitt sind es zehn, manchmal sogar mehr als 13 Prozent. Die Zinsen für Kontoüberziehungen in Deutschland sind zu hoch. Sie liegen durchschnittlich bei knapp zehn Prozent und damit nur minimal unter dem Vorjahreswert, berichtet die Zeitung Finanztest in ihrer September-Ausgabe. Banken verlangen von ihren Privatkunden also nach wie vor bei Dispozinsen hohe Gebühren. Bei einigen Kreditinstituten werden sogar Zinsen zwischen 13 und 13,75 Prozent …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Die 10 dividendenstärksten Länder der Welt
Dividenden gelten vielen Anlegern heute als die neuen Zinsen. Auf ihrer Suche nach relativ hohen Ausschüttungen sollten deutsche Investoren aber auch exotische Börsen in den Blick nehmen. Denn der heimische Aktienmarkt belegt auf der Rangliste der dividendenstärksten Länder erst Platz 33 von 40. Um die laufenden Erträge verschiedener Aktien miteinander zu vergleichen, dient vielen Anlegern die Dividendenrendite. Um sie zu berechnen, werden die Ausschüttungen durch den aktuellen Kurs der jeweiligen Aktie dividiert. Diese Kennzahl gibt somit die „Verzinsung“ des zu …
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Defensiv Int Z 8+, SJB Substanz Z5+, SJB Erhaltung Z6+, SJB Surplus Z7+: Craton Precious Metal Fund WKN A14S65 Juli 2016
“Auf dem Weg zum Erfolg ist, wer begriffen hat, dass Verluste und Rückschläge nur Umwege sind.” Und wenn der Umweg gemeistert ist, kommen wir zum Ziel, so möchte man ergänzen. Dass die Entscheidung pro Gold und Pro Goldminen die Richtige war, beweist der Monat Juli auch wieder. Was genau mit den Minenaktien geschah und wohin der Trend geht, verrät Markus Bachmann, Manager der FondsEmpfehlung Craton Precious Metal Fund WKN A14S65 in den Verwaltungsstrategien SJB Liquidität Int, SJB Substanz, SJB Surplus und …
Lesen Sie mehr »Citywire: Blackrocks Chef-Stratege sieht Auftrieb für Schwellenländer dank Fed
Richard Turnill, globaler Chef-Investmentstratege beim Asset-Manager Blackrock, erwartet, dass die US-Notenbank die Leitzinsen nur sehr langsam erhöhen wird und damit Vermögenswerten in Schwellenländern Auftrieb geben wird. „Es wurden Erwartungen aufgebaut, dass die Fed die Zinsen mehrfach erhöhen werde. Nun agiert die US-Notenbank aber nur sehr langsam. Dies könnte die Schwellenländer-Rallye unterstützen“, schreibt Turnill in seinem aktuellen Marktkommentar.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Bis zum bitteren Ende: Die Notenbanken werden jeden Crash verhindern
Die Notenbanken tun alles, was nötig ist, um das Weltfinanzsystem am Leben zu halten. Eine Zeitlang wird das noch gut gehen. Aber wehe, wenn das Vertrauen schwindet. Die großen Zentralbanken rund um die Welt handelnnach dem Motto: „Weiter so”.Sie wollen die Finanzmärkte vor dem Zusammenbruch bewahren und die Wirtschaft in Gang halten. Wasimmer dazu erforderlich ist, wird getan. Die Zentralbankräte wissen dabei ganz genau, wo man ansetzen muss: Die Kreditausfallsorgen müssen aus den Finanzmärkten vertrieben werden. Denn das Wohl und …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Abgeltungssteuer, Einkommenssteuer & Co.: Die Pläne der Parteien im Faktencheck
Steuern avancieren zunehmend zu einem wichtigen Wahlkampfthema. Für DAS INVESTMENT.com nimmt Michael Bormann, Steuerexperte und Gründungspartner der Sozietät bdp Bormann Demant & Partner die Steuerpläne der einzelnen Parteien unter die Lupe. Dieser Artikel wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Sozietät bdp Bormann Demant & Partner. Steuern sind ein heikles Wahlkampfthema – das mussten 2013 die Grünen erfahren, als ihre Erhöhungspläne sie bei der letzten Bundestagswahl spürbar Stimmen kosteten. Kein Wunder, dass um die Steuerkonzepte der verschiedenen Parteien noch lebhaft …
Lesen Sie mehr »Private Banking: Die faulen Kredite der italienischen Geldhäuser
Probleme in Italien, rekordniedrige Zinsen und drohende verschärfte Regulierung werden Europas Bankensektor stark beeinflussen. Jesper Kronborg, Senior Portfolioberater bei Danske Invest, zu den drei größten Herausforderungen. Es ist noch nicht lange her, dass die Europäische Bankenaufsicht den jüngsten Stresstest von 51 europäischen Instituten veröffentlicht hat. Das Ergebnis: die Banken haben insgesamt ihre Kapitalbereitschaft verbessert. Trotz dieser positiven Meldung sind Bankaktien nach dem Stresstest eingebrochen. Eine Erinnerung an alle Anleger, dass die Probleme innerhalb der Branche noch längst nicht gelöst sind. …
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Liquidität Int, SJB Substanz: SLI Global Absolute Return Strategies Fund WKN A1H5Z1 Juni 2016
Der Knall zum Schluss! So konnte man den Brexit am Ende des zweiten Quartals empfinden. Vieles muss nun umgedacht werden. Neben der Politik sind hier auch FondsManager gefragt. Wie Guy Stern, Manager der FondsEmpfehlung SLI Global Absolute Return Strategies Fund WKN A1H5Z1 in den Verwaltungsstrategien SJB Liquidität Int und SJB Substanz den Juni erlebte und was er erwartet, lesen sie folgend.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Fidelity Worldwide Investment: Viele Deutsche versparen sich
Fidelity | Kronberg, 09.08.2016. Tagesgeldkonten erzielten in den vergangenen 15 Jahren eine jährliche Durchschnittsrendite von 0,5 Prozent Fondssparpläne mit deutschen Standardaktien verbuchten dagegen knapp 7 Prozent jährlich Wer monatlich 100 Euro sparte, hat mit Fondssparplänen über 12.000 Euro mehr erzielt als mit Tagesgeldkonten Laut der jüngsten Geldvermögensstatistik der Deutschen Bundesbank setzen viele Deutsche bei der Geldanlage weiterhin auf Sparbuch, Tages- und Festgeld. Rund 40 Prozent des gesamten Vermögens der Deutschen stecken in Bargeld und Einlagen, lediglich 19 Prozent sind in Aktien oder Fonds angelegt.
Lesen Sie mehr »Private Banking: „Der Markt ist wie er ist – auch für Stiftungen“
Stiftungen sitzen in Zeiten niedriger Zinsen in der Anlagefalle. Das fördert die Kreativität und das Engagement. Warum Impact Investing und Fundraising aber keine Allheilmittel sind und welche Chancen eine Verzahnung von Vermögensverwaltung und Buchhaltung bietet, erklärt Stiftungsexperte Jörg Seifart. private banking magazin: Die Niedrigzinsphase trifft vor allem auch Stiftungen und deren Vermögensanlage. Ist das in der Szene oft diskutierte Impact Investing eine Lösung? Jörg Seifart: Impact Investing halte ich für einen sehr interessanten Ansatz. Ich sehe es aber eher als …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Negativzinsen läuten Ende der Marktwirtschaft ein
Die Wirkung der Null- beziehungsweise Negativzinsen ist in letzter Konsequenz wirtschaftlich verheerend, meint Degussa-Chefvolkswirt Thorsten Polleit. Warum Negativzinsen die Marktwirtschaft bedrohen. Was ist die Erklärung für die extrem niedrigen, immer weiter fallenden Zinsen? Vertreter von Zentralbanken verkünden, die weltweiten Ersparnisse seien zu groß geworden relativ zur Investitionsnachfrage, und das habe die Zinsen auf derart niedrige oder gar negative Niveaus befördert. Doch kann diese Erklärung überzeugen? Nein. Denn es sind ja schließlich die Zentralbanken, die die Zinsen in entscheidendem Maße kontrollieren.
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