Tagesarchiv

Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Zinssenkungen unter Warsh trotz guter Wirtschaftsdaten bereits eingepreist

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 06.02.2026 Kevin Warsh soll der neue Fed-Vorsitzende werden. Unter den vorgeschlagenen Kandidaten scheint er der überzeugendste zu sein und der Markt geht davon aus, dass er nicht vor dem Druck der Trump-Regierung einknicken wird. Die Sorgen um die Unabhängigkeit der Federal Reserve haben sich damit wieder etwas gelegt. Wovon potenzielle zukünftige Zinssenkungen abhängen und womit Anleger jetzt rechnen sollten, diskutiert Anthony Willis, Senior Economist bei Columbia Threadneedle Investments, im Marktkommentar:

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FondsProfessionell: Zinsexpertin: Trump sorgt für Verwirrung auf vielen Ebenen

Die US-Wirtschaft könnte durchstarten, in die Rezession abrutschen oder gar in die Stagflation. Franklin-Templeton-Expertin Sonal Desai sagt, was sie für möglich hält – und was für wahrscheinlich. Nicht nur Anleger stochern phasenweise im Nebel, sondern auch Notenbanker. So scheint es derzeit jedenfalls mit Blick auf die US-Notenbank mit Jerome Powell an der Spitze. Von ihm erhoffen sich nicht nur Politiker wie US-Präsident Donald Trump rasche Zinssenkungen.

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Fundview: Inflationszahlen als „deutlicher Warnschuss“: Ökonomen diskutieren Inflationsziel

Die Inflation in Deutschland ist im Dezember zum dritten Mal in Folge gestiegen. Mit 2,6 Prozent ist sie deutlich stärker angestiegen als erwartet. Welchen Einfluss wird dies auf den Leitzins haben? Die Inflationsrate in Deutschland ist im Dezember 2024 unerwartet stark gestiegen. In nationaler Abgrenzung erhöhten sich die Preise um 2,6 Prozent und lagen damit deutlich über den Markterwartungen von 2,4 Prozent.

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Pressemitteilung Loys AG: Japanischer Yen auf Talfahrt

Loys AG | Frankfurt am Main, 25.06.2024. Zu den auffälligsten Finanzmarktphänomenen dieser Zeit zählt der Kursverfall der japanischen Landeswährung Yen. Dabei mag nicht so sehr die Talfahrt gegenüber dem US-Dollar erstaunen, sondern auch der Kursrückgang gegenüber dem Euro. Das war nicht immer so. Der Yen hatte ähnlich der 1999 durch den Euro abgelösten D-Mark in den Nachkriegsjahrzehnten seine Glanzzeiten. Ein Wirtschaftswunder, durchaus vergleichbar seinem deutschen Pendant, hatte Nippon während der sechziger, siebziger und achtziger Jahren in einigen Branchen an die …

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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Europäische Bankenanleihen: Günstiger als viele andere Sektoren

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 24.06.2024. Die Zinserträge steigen, die Einlagekosten sinken – der europäische Bankensektor bietet momentan attraktive Anleihen, die günstiger sind als die vieler anderer Sektoren. Dabei sind die Eigenkapitalrenditen auf einem 15-Jahres hoch. Die Kreditanalysten von Columbia Threadneedle Investments Rosalie Pinkney und Paul Smillie analysieren in ihrem Marktkommentar, was die Gründe für das aktuelle Hoch sind, ob dieses auch längerfristig anhalten wird und worauf Anleger dabei achten sollten.

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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Trotz Ankündigung: EZB legt sich nicht auf Lockerungen fest

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 06.06.2024. Lesen Sie nachstehend einen Kommentar zur heutigen Sitzung der Europäischen Zentralbank von Dave Chappell, Senior Fund Manager Fixed Income bei Columbia Threadneedle Investments: Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) Christine Lagarde und zahlreiche Ausschussmitglieder hatten eine erste Zinssenkung in den vorangegangenen Wochen bereits angekündigt und nahmen diese heute erwartungsgemäß vor.

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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Ein kleines Wunder – Was für globale Small Caps spricht

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 23.02.2024. Höhere Zinsen und eine drohende Rezession bedeuten, dass der Ausblick für Aktien ungewiss ist. Ein solches Umfeld gilt als besonders schwierig für kleinere Unternehmen, die in der Regel konjunktursensibler sind. Allerdings ermöglicht der Small-Cap-Markt auch ein Engagement in hochwertigen globalen Unternehmen mit unterschiedlichen Gewinntreibern und Potenzial für Resilienz.

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Handelsblatt: So heftig wird der Zinsschock für die Bundesbank

Die Zinserhöhungen fressen die Rücklagen von Bundesbank und EZB auf. Berechnungen zeigen das Ausmaß drohender Verluste. Die Entwicklung ist vor allem politisch brisant. Die starken Leitzinserhöhungen schlagen mit Wucht auf die Bilanzen von EZB und Bundesbank zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) weist für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro aus.

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Weekly Brief – US-Inflation bleibt hartnäckiger als erwartet

JP Morgan | Frankfurt, 19.02.2024. Letzte Woche dämpften die Zahlen zur US-Inflation im Januar die Hoffnungen auf eine baldige Zinswende. Die Gesamtinflation fiel auf 3,1 % zum Vorjahr, während die Kerninflation mit 3,9 % konstant blieb. Allerdings lagen beide Werte über den Konsenserwartungen. Dies lässt sich zum Teil auf die jährliche Preisanpassung im Januar zurückführen, obwohl die monatliche Teuerung in einigen Bereichen der Kerndienstleistungen auf einen anhaltenden Preisdruck im Inland hindeutet.

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Pressemitteilung Matthews Asia: 12-Monats-Ausblick für die globalen Aktienmärkte

Matthews Asia | London, 11.12.2023. David Dali, Head of Portfolio Strategy bei Matthews Asia, gibt einen 12-Monats-Ausblick für die globalen Aktienmärkte. Die Schwellenländer sehen sich mit Gegenwind durch die anhaltende Inflation in den Industrieländern und das Versprechen der US- Notenbank konfrontiert, die restriktiven geldpolitischen Bedingungen beizubehalten. Während die Zinsstrategie der Fed, die Zinsen länger zu erhöhen, die Stimmung weiter dämpfen könnte, könnte sich China als Lichtblick erweisen, da die Regierung die geldpolitisch induzierten Stimuli verstärkt, die die Verbraucheraktivität stützen und …

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Fundview: Exklusiv: Anleihe-Chef von Mediolanum warnt vor Rezession und harter Landung

Laut Charles Diebel, Head of Fixed Income Mediolanum International Funds, haben die Notenbanken bei ihren Zins-Schritten übertrieben. Durch die Zins-Politik werde ein Marktereignis wie in den 1990ern oder im Jahr 2008 ausgelöst werden. Deswegen sollten Anleger jetzt in Anleihen investieren. Aktuell scheint es ganz so, als hätten die weltweiten Notenbanken den schmalen Grat in der Zins-Politik geschafft. Die Wirtschaft zeigt sich robust und viele Anleger prognostizieren eine sanfte Landung.

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