Private Banking: Ist das Britische Pfund noch zu retten?

sjb_blog_privatebanking_300_200_IDie jüngste Senkung der Leitzinsen durch die Bank of England um 25 Basispunkte auf 0,25 Prozent markiert einen historischen Tiefststand. Warum die britische Zentralbank diese Entscheidung gefällt hat und welche Auswirkungen zu erwarten sind, erläutert Jannis Raftopoulos, Geschäftsführer der JRC Capital Management.

Der große Brexit-Schock scheint überwunden. Allerdings überschatten die Folgen die Märkte als latente Gefahr. Dessen ist sich die Bank of England sehr wohl bewusst und will mit ihrer Entscheidung präventiv agieren, anstatt später unter Zugzwang zu geraten.

Während Konjunkturdaten wie das Bruttoinlandsprodukt und der Verbraucherpreisindex in Großbritannien größtenteils positiv ausgefallen sind, stellen sich die Stimmungsbarometer zum Konsum- und Geschäftsklima, die oft als Frühindikatoren für Rezessionen fungieren, deutlich schlechter dar.

...Weiterlesen bei Private Banking Magazin| SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

e-fundresearch: Die kurzfristige Zinserhöhung. Die mittelfristige Debatte. Die langfristige Fehlbewertung.

Kevin Thozet, Mitglied des Investment-Komitees bei Carmignac, erwartet eine weitere Zinserhöhung der EZB um 25 Basispunkte auf 2,50 Prozent. Während die Märkte bereits ein Zinsniveau von 3 Prozent einpreisen, hält Carmignac diese Erwartung für überzogen und sieht Chancen am kurzen Ende der Euro-Zinskurve.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert