Xing: Erneute Strafe: Deutsche Bank muss 205 Millionen Dollar zahlen

teaser_logo_xing_300_200

Illegale Absprachen und mangelnde Kontrollen: Die Deutsche Bank muss in den USA erneut eine Millionenstrafe zahlen – und zeigt sich erleichtert.

US-Aufseher haben der Deutschen Bank wegen verbotener Absprachen am Devisenmarkt erneut eine Millionenstrafe auferlegt. Das Geldhaus habe einer Zahlung von 205 Millionen Dollar wegen früherer Verstöße gegen New Yorker Finanzgesetze zugestimmt, teilte die dortige Finanzbehörde DFS am Mittwoch mit. Die Deutsche Bank zeigte sich in einem Statement erleichtert, dass die Ermittlung der New Yorker Behörde beigelegt werden konnte. Bei dem Vergleich sei die Kooperation der Bank anerkannt worden. Die Strafzahlung sei komplett durch bestehende Rückstellungen gedeckt. Der Deutschen Bank waren von der New Yorker Aufsicht insbesondere mangelhafte interne Kontrollen zur Last gelegt worden: Händler und Verkäufer sollen in Online-Chats illegale Absprachen zu Währungsgeschäften getroffen und vertrauliche Kundendaten geteilt haben, um den Markt zum eigenen Vorteil zu steuern. In einigen Fällen seien auch Vorgesetzte an diesen Vergehen beteiligt gewesen.

...Weiterlesen bei Xing | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

Citywire: Erste-AM-Managerin: „Passive ETFs sind nicht immer die optimale Lösung“

Stephanie Clam-Martinic, Senior Fund Managerin bei Erste Asset Management, spricht im Interview über verdeckte Klumpenrisiken in Weltindizes, das Comeback von Anleihen und warum sie aktuell gezielt auf Biotechnologie und Rohstoffe setzt. Stephanie Clam-Martinic arbeitet als Senior Fondsmanagerin bei der Erste Asset Management und verantwortet dort unter anderem die Verwaltung von Multi-Asset-Mandaten. Im Interview erklärt sie, …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert