FondsProfessionell: Investoren zeigen Türkei die kalte Schulter

Die Massenproteste in der Türkei beschäftigen nicht nur die Menschen vor Ort und ihre Angehörigen weltweit, sondern auch die Finanzmärkte: Währung und Börse sind eingebrochen. Ob Anlegern den Beteuerungen der Regierung, ihren wirtschaftsfreundlichen Kurs beizubehalten, Glauben schenken, ist offen.

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Aufgrund der Sanktionen gegen russische Wertpapiere hat die Fondstochter der Deutschen Bank den Aktienfonds DWS Osteuropa bereits im März 2022 eingefroren. Nun wird das Sondervermögen in mehreren Schritten aufgelöst. Zunächst ist dafür eine Anteilspaltung notwendig.