Pfefferminzia: DIA-Studie: Deutsche fühlen sich zehn Jahre jünger als sie sind

teaser_logo_pfefferminzia_300_200

Es gibt immer mehr Über-50-Jährige in Deutschland. Zugleich fühlen sich immer weniger auch so alt. Durchschnittlich zehn Jahre jünger beträgt die Selbsteinschätzung des Alters der Deutschen. Das ergibt eine Studie des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Im Durchschnitt fühlen sich die Deutschen zehn Jahre jünger als sie tatsächlich sind. Außerdem werden erst Über-70-Jährige von der Mehrheit hierzulande als „alt“ angesehen. Das hat das Meinungsforschungsinstitut INSA für das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) herausgefunden. Die Wahrnehmung des Alterns verschiebt sich demnach mit zunehmendem Alter. Unter-40-Jährige finden im Schnitt, dass Menschen ab 60 Jahren zu den „Alten“ zählen. Über-40-Jährigen betrachten hingegen meist erst Über-70-Jährige als alt. Allerdings unterscheidet sich die Einschätzung, wann Alt sein beginnt unter anderem zwischen den einzelnen Berufsgruppen. Angestellte, Beamte und Selbstständige sowie Freiberufler datierten in der Befragung den Beginn des Alters am häufigsten ab dem 70. Geburtstag.

...Weiterlesen bei Pfefferminzia.de | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

Fundview: Thomas Romig kauft Put-Optionen vor dem Nahost-Konflikt und baut Kasse auf

In seinen Mischfonds hat Thomas Romig von Assenagon zwar nicht unmittelbar auf den Angriff der USA und von Israel auf den Iran reagiert; vor dem Nahost-Konflikt hat Romig aber Put-Optionen gekauft. Diese wurden aber bereits wieder aufgelöst und eine Kasse wurde aufgebaut.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert