Das Investment: Das sind die besten Pflegetagegeld-Versicherungen

sjb_werbung_das_investment_300_200Armutsfalle Pflegebedürftigkeit: Der Pflegeplatz in einer stationären Einrichtung kann mehrere tausend Euro im Monat kosten. Durch die Pflegepflichtversicherung ist nur rund die Hälfte der Kosten gedeckt. Das Informationsportal Verbraucherfinanzen-Deutschland.de und das Analysehaus Kvpro haben die privaten Pflegetagegeld-Versicherungen unter die Lupe genommen und nennen die besten Tarife.

In einer immer älter werdenden Gesellschaft ist Pflegebedürftigkeit eine ernstzunehmende Gefahr. „Nach neuesten Berechnungen des Bundesgesundheitsministerium kann es jeden zweiten Bundesbürger treffen“, schreibt das Informationsportal Verbraucherfinanzen-Deutschland.de. Und dann kann es teuer werden: Von den mehreren tausend Euro, die ein Pflegeplatz monatlich kostet, erstatte die Pflegepflichtversicherung in der Regel nur rund die Hälfte der Kosten. 

Wer mit einer Pflegetagegeld-Versicherung vorsorgen will, sieht sich mit vielen Angeboten zahlreicher Anbieter konfrontiert. Verbraucherfinanzen-Deutschland.de nahm zusammen mit dem Analysehaus Kvpro die Marktangebote unter die Lupe. In die Wertung kamen nur Tarife, die für Pflegestufe III einen Satz von mindestens 1000 Euro monatlich sowie für die Pflegestufen 0 bis II jeweils mindestens 750 Euro leisten.

Als Ergebnis listen die Forscher Tarife von 19 Versicherern, die die besten Leistungen für die gezahlten Prämien bieten. Diese sind:

Leistungssieger 2016: Die besten Pflegetagegeld-Versicherungen

Pflegestufen 0, I, II und III

18bild

Quelle: Verbraucherfinanzen-Deutschland.de, Kvpro Daten

>> Die komplette Studie finden Sie hier 

Von: Svetlana Kerschner

Quelle: Das Investment

Siehe auch

Fundview: SJB FondsSkyline-Geschäftsführer regelt die Nachfolge: „Ich wollte mein Lebenswerk erhalten“

Die SJB FondsSkyline stellt frühzeitig die Weichen für die Zukunft. Gründer Volker Schmidt-Jennrich übergibt die Geschäftsführung schrittweise an Andreas Geisler und erklärt, warum es ihm dabei nie um einen Verkauf, sondern um den Erhalt des Unternehmens, der Mitarbeiter und der Kundenbeziehungen ging.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert