Private Banking: Status Quo Mifid II: Banken und Sparkassen liegen deutlich hinter dem Zeitplan

teaser_logo_private-banking_300_200Banken und Sparkassen in Deutschland hängen bei der Umsetzung der EU-Finanzmarktrichtlinie Mifid II dem Zeitplan deutlich hinterher. Die Institute haben offenbar den Aufwand unterschätzt. Zudem musste zwei Drittel mehr Personal einsetzen als ursprünglich geplant.

Wenige Wochen vor Inkrafttreten der EU-Finanzmarktrichtlinie Mifid II hängen die Banken und Sparkassen hierzulande dem Zeitplan hinterher: Im Oktober 2017 hatten sie erst 75 Prozent der Mifid-II-Readiness erreicht, und liegen damit rund 20 Prozentpunkte hinter dem Soll-Wert von 94 Prozent. Das geht aus der aktuellen Studie „MiFID II – Banken bei der Umstellung auf der Zielgeraden?“ des Beratungsunternehmens PPI hervor. Demnach ist bei einzelnen Banken sogar fraglich, ob sie ihre Mifid-II-Readiness bis zum offiziellen Stichtag am 3. Januar 2018 erreichen können. Nur etwa fünf von sechs Instituten gehen davon aus, bis zu diesem Zeitpunkt alle notwendigen Anpassungen der Richtlinie umgesetzt zu haben.

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