Private Banking: Testamentsvollstreckung, Teil 2: Der Erfolg hängt von der Vergütungstabelle ab

sjb_blog_privatebanking_300_200_INeue Rheinische, Möhring’sche oder Klingelhöffer’sche – Welche Vergütungstabelle bei der Testamentsvollstreckung zum Einsatz kommt, ist mitentscheidend für den kaufmännischen Erfolg eines entsprechenden Geschäftsmodells. Darüber hinaus gibt es für Geschäftsneulinge Weiteres zu beachten.

Nachdem sich eine Bank, Sparkasse, ein Vermögensverwalter oder ein Family Office entschieden hat, die Dienstleistung der Testamentsvollstreckung anzubieten, ist intern zunächst zu klären, in welchem Bereich die eigentliche Testamentsvollstreckung angesiedelt werden soll. Je nach Größe des Hauses muss zudem geklärt werden, ob die Testamentsvollstreckung zentral oder dezentral organisiert wird.

...Weiterlesen im Private Banking Magazin | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

 

Siehe auch

e-fundresearch: Top-Strategen diskutierten in Mannheim: “Das war der Höhepunkt der Panik”

Politische Eskalationen, volatile Zinsmärkte und technologische Umbrüche prägen das aktuelle Kapitalmarktumfeld. Beim Fondsgipfel Spezial in Mannheim diskutierten Frank Fischer (Shareholder Value), Elmar Peters (Praemium Capital) und Oleg Schantorenko (DJE) unter der Moderation von Markus Koch, warum Märkte politischen Lärm oft schneller verarbeiten als erwartet, weshalb Gewinnwachstum für die Bewertung von Aktien entscheidend bleibt und welche …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert