Spiegel.de: US-Regierung will Bankenregulierung weiter lockern

teaser_logo_der-spiegel_300_200US-Präsident Trump macht sich an die Verwirklichung des nächsten Wahlkampfversprechens: Die Banken können schon bald mit der Lockerung der Vorschriften für die finanzielle Absicherung von Krediten rechnen. Etwa zehn Jahre nach dem Höhepunkt der Finanzkrise wollen die US-Aufsichtsbehörden die Zügel für die Banken in einzelnen Bereichen weiter lockern. So sollen die Auflagen den jeweiligen Geschäftsmodellen der Institute angepasst werden, wie aus den am Mittwoch vorgestellten Plänen unter anderem der Notenbank Federal Reserve hervorgeht. Ein solcher Schritt könnte es den größten Banken des Landes ermöglichen, insgesamt rund 400 Millionen Dollar anderweitig einzusetzen. Derzeit müssen die acht größten Institute zusätzliches Kapital vorhalten, weil angesichts ihrer Größe potenzielle Probleme bei ihnen auf das gesamte Finanzsystem übergreifen könnten. Erst am Dienstag hatte die Fed erste Schritte vorgestellt, mit der die nach der Finanzkrise von 2007 bis 2009 erlassenen Regeln geändert werden sollen.

...Weiterlesen bei Spiegel Online | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

e-fundresearch: Columbia-Threadneedle-Experte Selva: „Stehen am Anfang eines mehrjährigen EM-Bullenlaufs“

Nach fast einem Jahrzehnt im Schatten der US-Mega-Caps meldeten sich Emerging Markets im Jahr 2025 eindrucksvoll zurück. Doch war das nur ein kurzes Aufflackern? Krishan Selva, Director und Client Portfolio Manager bei Columbia Threadneedle Investments, erklärt im Video-Interview, warum die Kombination aus Dollar Schwäche, Gewinnrevivals und strukturellen Themen wie KI und Elektrifizierung erst den Auftakt …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert