Wirtschaftswoche: Das Ende der Deutschen Bank, wie wir sie kennen

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Die Sehnsucht nach einem Wiederaufstieg in die Champions League von Goldman Sachs und Co. blockiert das Denken. Die Zukunft der Bank liegt woanders. Es ist schon beinahe ein nationales Drama. Verrat, Intrigen, Verzweiflung, Ratlosigkeit und Untergangsstimmung – hoffentlich nimmt sich endlich ein Regisseur der Deutschen Bank an und verfilmt deren unglaubliche Geschichte. Gerade wird das letzte Kapitel geschrieben, so macht es manchmal den Anschein.

Die Deutschen sind Zeugen der öffentlichen Zerlegung eines einst mächtigen Traditionshauses. Wer früher bei der Deutschen Bank eine Stelle bekam, hatte es geschafft. Heute ist er nur noch geschafft. Erschöpft vom Mitansehen eines beinahe beispiellosen Niedergangs. Das Institut wirkt inzwischen so, als sei es mit dem Imagerating B bewertet – B wie BER. Die unendliche Sanierung führt zu einem Abnutzungskrieg. Immer neue Hiobsbotschaften spalten Vorstand und Aufsichtsrat.

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