Wirtschaftswoche: Fed ist mit der Zinswende Jahre zu spät dran

teaser_logo_wirtschaftswoche_300_200Nach sieben Jahren Nullzins-Politik gilt die Finanzkrise als überwunden, die Zinsen sollen wieder steigen. Jetzt sollte man Gold kaufen, denn die Jahre des hemmungslosen Aufschuldens werden sich rächen. Ein Gastkommentar.

Schenkt man den jüngsten Äußerungen diverser US-Notenbank-Vertretern und den die Markterwartungen stets erfüllenden rosigen US-Konjunkturstatistiken Glauben, dann haben die USA die laut Ex-Fed-Chef Bernanke “schlimmste Finanzkrise in der weltweiten Geschichte, einschließlich der Großen Depression” endgültig überwunden. Gleiches glauben inzwischen auch die “Märkte”, deren Zins-“hike”-Erwartungshaltung an das kommende Fed-FOMC-Meeting (am 15. und 16. Dezember) nach über einem Jahr Dauerankündigung (und -enttäuschung) aktuell so stark ausgeprägt ist wie nie zuvor.

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Investoren richten ihren Blick verstärkt auf Europas strategische Autonomie als Anlagethema. Der Empower Europe Fund von Nordea Asset Management erreichte nur sieben Monate nach Auflegung ein Volumen von 500 Mio. Euro und fokussiert Investitionen in Energieresilienz, Reindustrialisierung sowie Verteidigung und Cybersicherheit.

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