Xing: EZB verlangt höhere Gebühren von Banken

teaser_logo_xing_300_200

Die Banken der Eurozone müssen der EZB im laufenden Jahr 12 Prozent mehr Gebühren zahlen. Die Geschäftsbanken der Eurozone müssen der Europäischen Zentralbank im laufenden Jahr 12 Prozent höhere Gebühren bezahlen. Dies berichtet der englischsprachige Dienst von Reuters.

Die Banken müssen demnach 474,8 Millionen Euro an Gebühren für die Aufsichtsdienstleistungen der EZB bezahlen. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Abgaben auf 425 Millionen Euro. Die Aufsichts-Ausgaben der EZB belaufen sich im laufenden Jahr auf 502,5 Millionen Euro. Die Differenz zwischen den Einnahmen von 474,8 Millionen und den 502,5 Millionen Euro Ausgaben werden aus Ersparnisse aus dem vergangenen Jahr bezahlt. Die gestiegenen Gebühren werden von der EZB vornehmlich mit Vorbereitungen für den Ausstieg Großbritanniens aus der EU sowie mit der Vorbereitung eines Stresstests begründet.

...Weiterlesen bei Xing | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

FondsProfessionell: Kapitalflucht Richtung Europa: Warum Anleger den USA den Rücken kehren

Zollpolitik, Inflationssorgen und politische Risiken verändern laut Euroclear die globalen Kapitalströme. Immer mehr Investoren reduzieren ihr Engagement in den USA – und entdecken Europa neu. Die von US-Präsident Donald Trump verursachte Marktunsicherheit veranlasst Investoren nach Angaben von Euroclear-Chefin Valerie Urbain zunehmend dazu, Gelder aus den USA abzuziehen und in europäische Anlagen umzuschichten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert