Die EZB sieht trotz schwächerer Wirtschaftsdaten die Konjunktur auf einem breit angelegten Expansionspfad. Zwar gaben die Notenbank-Oberen zu Protokoll, dass Unsicherheit und Fragilität die wirtschaftliche Entwicklung beeinflusse. Insgesamt seien die Wachstumsrisiken jedoch ausgeglichen. Trotz dieses Ausblicks wurde im Rahmen der September-Ratssitzung insbesondere auf die Gefahr von Protektionismus, auf die Schwäche von einigen Schwellen-ländern und die Volatilität an den Finanzmärkten hingewiesen. Die italienischen Turbulenzen standen hingegen nicht im Fokus. Zwar seien die Renditen für ein großes EWU-Land gestiegen. Die Staatsanleihen von …
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Das Investment: Diese 7 Risiken sollten Anleger nicht übersehen
Der Frankfurter Asset Manager QC Partners hat eine Liste mit sieben Risiken für die Finanzmärkte 2019 zusammengestellt. Alle genannten Punkte liegen außerhalb des Radars üblicher Jahresprognosen. Jeder für sich genommen könnte allerdings zu erheblichen Marktverwerfungen führen. Anleger sollten die Szenarien daher nicht außer Acht gelassen werden, rät QC Partners. Risikothese Nr. 1: Schuldenblase in China kollabiert Sinkende Immobilienpreise führen zu einem zusätzlichen Anstieg der bereits erhöhten Kreditausfallraten, sowohl bei privaten Haushalten als auch bei Immobilienentwicklern. Das chinesische Finanzsystem aus Banken …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Rente mit 63 verschiebt sich: Wer ab 2019 noch ohne Abschlag in Rente gehen kann
Abschlagsfrei in Rente gehen mit 63 Jahren: Das geht schon bald nicht mehr. Das Renteneintrittsalter der “Rente mit 63” verschiebt sich mit jedem Jahr um zwei Monate nach hinten. Die nötigen Beitragsjahre könnten Sie jedoch schon gesammelt haben, um jetzt schon in Rente zu gehen. Die Rente mit 63, offiziell “Altersrente für langjährig und besonders langjährig Versicherte” getauft, war 2014 eines der größten Wahlversprechen der Großen Koalition. Wer besonders früh angefangen hatte zu arbeiten, sollte schon etwa zwei Jahre früher …
Lesen Sie mehr »Xing: EZB bleibt optimistisch
Die EZB sieht trotz schwächerer Wirtschaftsdaten die Konjunktur auf einem breit angelegten Expansionspfad. Zwar gaben die Notenbank-Oberen zu Protokoll, dass Unsicherheit und Fragilität die wirtschaftliche Entwicklung beeinflusse. Insgesamt seien die Wachstumsrisiken jedoch ausgeglichen. Trotz dieses Ausblicks wurde im Rahmen der September-Ratssitzung insbesondere auf die Gefahr von Protektionismus, auf die Schwäche von einigen Schwellen-ländern und die Volatilität an den Finanzmärkten hingewiesen. Die italienischen Turbulenzen standen hingegen nicht im Fokus. Zwar seien die Renditen für ein großes EWU-Land gestiegen. Die Staatsanleihen von …
Lesen Sie mehr »Citywire: Maklerpool BCA positioniert sich zum neuen FinVermV-Entwurf
Der Finanzmaklerpool BCA hat sich zum neuen Entwurf der Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) aufgestellt. Das Unternehmen sieht sich gut vorbereitet auf das neue Regelwerk, das MiFID II in Deutschland umsetzten soll. Eine Herausforderung für Anlagevermittler sei aber vor allem die Aufzeichnungspflicht von Beratungsgesprächen. Dabei gäbe es keinen Unterschied zwischen Banken und freien Vermittlern mit 34f-Lizenz. Das bedeute, dass sämtliche Telefongespräche und elektronische Korrespondenzen aufgezeichnet werden müssen. Auch gäbe es dazu keine Übergangsfristen.
Lesen Sie mehr »Cash.Online: Fondssteuer: Anleger müssen jetzt noch handeln
Seit Anfang 2018 gilt das neue Investmentsteuerrecht. Dazu gehört die Vorabpauschale, die erstmals zum 2. Januar 2019 an das Finanzamt abgeführt werden muss. Dabei handelt es sich um eine vorweggenommene Besteuerung von Wertsteigerungen, die zu einem Steuerabzug – und damit auch zu Renditeeinbußen – bei vielen Anlegern führen könnte, die keinen ausreichenden Freistellungsauftrag bei ihrer Depotbank hinterlegt haben. Was Anleger noch vor Jahresende tun sollten. Die Vorabpauschale fällt an bei sogenannten unbaren Erträgen.
Lesen Sie mehr »Handelsblatt: Warum stürzt der Ölpreis ab?
Der Preis für Brentöl ist auf den niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahr gefallen – und hat am vergangenen Freitag noch einmal 6,5 Prozent nachgegeben, meldet n-tv. “Das ist nicht nur der höchste absolute Rückgang seit Anfang 2015, sondern überschreitet mit einem Rückgang von etwa 30 Prozent auch locker die Schwelle für einen Bärenmarkt”, analysiert das Handelsblatt. Die Börsen-Zeitung erinnert daran, dass viele Analysten und Manager aus der Ölindustrie noch Anfang Oktober den Ölpreis auf 100 Dollar je Barrel bis zum Jahresende klettern …
Lesen Sie mehr »Finanzen.net: Darum legt der Euro zu
Der Euro hat am Montag von etwas Bewegung im Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU-Kommission profitiert. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1380 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent mehr als im asiatischen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1352 Dollar festgesetzt. Auftrieb erhielt der Euro durch Nachrichten aus Italien. Dort sendete die italienische Regierung etwas versöhnlichere Töne Richtung Brüssel. Die beiden Vizepremiers Matteo Salvini und Luigi Di Maio zeigten sich bereit, mit der EU über die …
Lesen Sie mehr »FAZ: Unsicherheit macht das Anlegerleben weiter schwer
Aktieninhaber müssen sich wohl auf eine weitere schwierige Woche einstellen. Angesichts der soliden, aber nachlassenden globalen Konjunkturdynamik“ dürften die Finanzmärkte nervös bleiben“, prophezeit Chefstratege Robert Greil von Merck Finck Privatbankiers. Charttechnisch orientierte Analysten befürchten, dass es für den Dax nach den jüngsten Kursverlusten eher weiter bergab geht. Bisher ist dies am Montagmorgen im frühen Handel nicht der Fall. Der Dax knüpfte mit einem Kursgewinn an seinen positiven Schluss vor dem Wochenende an. Kurz nach dem Handelsbeginn stand der deutsche Leitindex …
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Finanzberater müssen künftig noch schneller beim Kunden sein“
Die deutsche Bundesregierung erwartet, dass durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz bis 2025 etwa 1,6 Millionen Arbeitsplätze wegfallen – und 2,3 Millionen neue entstehen könnten. Welche Folgen für die Finanzbranche zu erwarten sind, fragten wir Jochen Werne vom Bankhaus August Lenz. DAS INVESTMENT: Müssen Arbeitnehmer aus allen Berufsgruppen durch den Bedeutungsgewinn der Künstlichen Intelligenz um ihren Arbeitsplatz bangen?Jochen Werne: Nein. Wer heute den Versuch wagen will, ein wenig mit Fachverstand in die Zukunft zu blicken, muss ein Grundverständnis der kurz- mittel- und …
Lesen Sie mehr »Finanzen.net: Daher befinden sich die Ölpreise erneut auf Talfahrt
Am Rohölmarkt ist der Sinkflug der Preise kurz vor dem Wochenende erneut in eine Talfahrt übergegangen. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,00 US-Dollar. Das waren 1,60 Dollar weniger als am Donnerstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel noch deutlicher um 2,37 Dollar auf 52,28 Dollar. Seit Anfang Oktober sind die Ölpreise auf einer Talfahrt, die nur von kurzen Phasen einer vorübergehenden Stabilisierung unterbrochen wurde. Die Rohölpreise werden nach wie …
Lesen Sie mehr »Handelsblatt: Spanien blockiert den Brexit-Vertrag noch immer
Kurz vor dem Brexit-Gipfel sorgt Spanien für Nervosität. Die spanische Regierung will dem Austrittsvertrag nach wie vor nicht zustimmen – wegen der Regelungen zu Gibraltar. BrüsselScheitert der in 17 Monaten mühsam ausgehandelte Brexit-Vertrag am Ende an einem Mini-Felsen an der Südspitze Europas? Treibt ein Streit um Gibraltar die EU in den wilden Brexit – und damit womöglich in eine schwere Wirtschaftskrise? Die Berater der 27 EU-Regierungschefs konnten diese Gefahr am Freitag in Brüssel nicht ausräumen.Drei Stunden lang haben die Sherpas ihren spanischen Kollegen …
Lesen Sie mehr »Xing: Große Sorge um Italien
Der Ökonom der europäischen Notenbank findet klare Worte zur Schuldenpolitik Italiens. Die Finanzierungsbedingungen könnten langfristig schädlich für die Wirtschaft sein. FrankfurtIm eskalierenden Streit über den italienischen Staatshaushaltschickt die Europäische Zentralbank eine deutliche Warnung in Richtung Rom. „Die aktuellen Finanzierungsbedingungen in Italien sind viel zu straff für ein Land mit schwachem Wachstum und niedriger Inflation“, betont EZB-Chefvolkswirt Peter Praet im Interview.
Lesen Sie mehr »FONDS professionell: Finanzadmin-Jahresendveranstaltung: Im Zeichen der Paragraf-14-Fonds
Der Gewinnfreibetrag kann 2018 wieder in Fonds investiert werden. Das Haftungsdach Finanzadmin organisierte dazu kürzlich zwei Veranstaltungen in Wien und Graz. Die letzten Monate des Jahres zählen im Finanzvertrieb erfahrungsgemäß zu den umsatzstärksten. Vor allem das Thema rund um den Gewinnfreibetrag steht dabei im Mittelpunkt. Seit dem vergangenen Jahr dürfen KMU und Selbstständige ihre nicht entnommenen Gewinne bekanntlich wieder in spezielle Paragraf-14-Investmentfonds investieren. Das Haftungsdach Finanzadmin lud Vertriebspartner daher Anfang November zu Informationsveranstaltungen in Wien und Graz ein.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Dobrindt schimpft über Grünen-Vorstoß zu Hartz IV
Norbert Kleinwächter (AfD) appeliert zu mehr “Verantwortung” 12.08 Uhr: National zu handeln bedeute nicht, gegen jemanden zu handeln, sondern für das eigene Land, sagt AfD-Mann Norbert Kleinwächter. “Übernehmen Sie endlich Verantwortung für Ihre Bürger und für unser Land”, so das Fazit seiner Rede. 11.45 Uhr: Johannes Kahrs beginnt seine Rede mit einem Lob für Angela Merkel. “Ich kam aus dem Klatschen nicht mehr raus. Das war eine wirklich gute Rede.” Kahrs geht dann vor allem auf den Bereich Kultur ein. …
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