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Citywire: Eberhard Sandschneider: „Europa kann von China einen gnadenlosen Pragmatismus lernen“

Kann Europa von der aufkommenden Weltmacht China etwas lernen? Aber sicher! Das ist die Meinung von Eberhard Sandschneider, Professor an der Freien Universität in Berlin und Asien-Experte. Bei der Eröffnung des Mannheim-Standortes der Capitell Vermögens-Management war Sandschneider neben Friedrich Merz als Gastsprecher eingeladen. Dabei laufe Europa Gefahr im Kampf der Giganten USA und China auf der Strecke zu bleiben und zertrampelt zu werden. „Allianzen der Vergangenheit helfen bei diesem harten Kampf nicht in der Zukunft. Europa muss seinen eigene Weg …

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Das Investment: Flossbach von Storch: Was machte die Große Depression so groß?

Nicht der Markt, sondern Interventionismus führte in die Weltwirtschaftskrise ab 1929. Eine toxische Mischung aus instabilen Währungen, erdrückenden Schulden und internationalem Misstrauen ließ die Krise eskalieren, zieht Marius Kleinheyer, Research Analyst beim Flossbach von Storch Research Institute, Vergleiche zwischen gestern und heute. Die Große Depression in den USA zwischen 1929 und 1935 hat unsere Vorstellungen von Aktiencrash und Wirtschaftskrise stark geprägt. Landläufig heißt es, die Große Depression sei durch eine zu liberale Gesellschafts- und Finanzordnung entstanden. Weitreichende Interventionen des Staates …

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Zeit Online: Mehrheit in Umfrage zufrieden mit eigener finanzieller Lage

Einer Erhebung der Sparkassen zufolge bewerten zwei Drittel der Menschen in Deutschland ihre Finanzen positiv. Allerdings bestehen deutliche regionale Unterschiede.Die Mehrzahl der Deutschen ist zufrieden mit ihrer finanziellen Situation. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Deutschen Giro- und Sparkassenverbands. Demnach sagten 63 Prozent der Befragten ihre finanzielle Lage sei “gut” oder “sehr gut”. Das sei der höchste Wert seit 2005, hieß es. Nur acht Prozent bewerten die eigene Situation als “schlecht” oder “eher schlecht”.

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XING: Dänemark verlangt Aufklärung von Deutschland

Die dänische Regierung will wissen, ob sie den Cum-Ex-Betrug im eigenen Land hätte stoppen können – wenn Deutschland sie rechtzeitig informiert hätte. Dänemarks Steuerminister Karsten Lauritzen fordert in der Cum-Ex-Affäre Antworten von der Bundesregierung. “Die dänische Bevölkerung braucht und verdient Klarheit, ob wir bei rechtzeitiger Warnung aus Deutschland den Betrug hätten stoppen können”, sagte Lauritzen. Martin Schirdewan, Europaabgeordneter der Linksfraktion, warf der Bundesregierung vor, ihre EU-Partner nicht informiert zu haben, obwohl sie seit Jahren von der Praxis gewusst habe. Andere Europaabgeordnete haben die EU-Kommission …

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CashOnline: Immobilien-Schenkung: So kann die Schenkungssteuer vermieden werden

Egal ob es sich um eine Immobilie, Schmuck oder ein größeres Vermögen handelt: Eine unentgeltliche Zuwendung unter Lebenden wird per Gesetzbuch als Schenkung definiert — und versteuert. Der Immobiliendienstleister McMakler erläutert legale Möglichkeiten, um die Schenkungssteuer zu reduzieren oder zu umgehen. Der Fiskus betrachtet finanzielle oder materielle Schenkungen als vorgezogene Erbfälle und erhebt Steuern, sollte sich die Summe nicht in den geltenden Freibeträgen bewegen. Die Höhe der Steuer ist dabei variabel und hängt von den Faktoren Verwandtschaftsverhältnis, Steuerklasse und dem Wert der …

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n-tv: Türkei hofft auf deutsche Investitionen

Die politischen Turbulenzen in der Türkei verunsichern immer mehr Unternehmen, inzwischen zögern viele mit neuen Investitionen. Dabei ist die türkische Wirtschaft auf Geld aus dem Ausland angewiesen – besonders auf Finanzspritzen aus Deutschland. Die Türkei hat in den vergangenen Jahren ein wahres Wirtschaftswunder erlebt mit teils höheren Wachstumsraten als in China. Für deutsche Firmen ist das 80-Millionen-Einwohner-Land ein wichtiger Markt und oft auch ein beliebter Produktionsstandort.

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Das Investment: In Italien hat Stabilitätspolitik Hausverbot

Die Flexibilität der EU-Politik, besser Nachgiebigkeit, macht selbst Gummimatten in Turnhallen noch Konkurrenz. So hat man sich zwar strikte (Stabilitäts-)Regeln gegeben. Doch Europa ist Weltklasse, weiß Börsenexperte Robert Halver, vor allem beim Finden schmutziger Kompromisse. Die Flexibilität der EU-Politik, besser Nachgiebigkeit, macht selbst Gummimatten in Turnhallen noch Konkurrenz. So hat man sich zwar strikte (Stabilitäts-)Regeln gegeben. Doch in Krisenzeiten werden sie pragmatisch interpretiert, gerne auch geschliffen, wenn es dem Zusammenhalt von EU und Eurozone dient. Die Angst vor einem ansonsten …

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Focus Online: Warnender Ausblick auf die Finanzmärkte

Die Warnung kommt aus dem Zentrum der Macht – von der BIZ, der Zentralbank der Zentralbanken. Sie warnt im Fall einer neuen Finanzkrise vor dem Totalkollaps. „Vatikan der Hochfinanz.“ „Geheime Bank, die die Welt regiert.“ Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, kurz BIZ, dürfte nur wenigen bekannt sein. Aber Top-Zentralbanker wie Mario Draghi von der EZB oder Jerome Powell von der Fed zittern, wenn die Experten aus Basel ihre neuesten Analysen veröffentlichen – und mit Kritik und Warnungen nicht sparen.

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Citywire: Ein Drittel der unabhängigen Vermögensverwalter erhöht Kosten wegen MiFID II

Ein Drittel von rund 75 deutschen unabhängigen Vermögensverwaltern hat ihre Kosten aufgrund der steigenden Regulierung erhöht. Das ergab eine Umfrage bei der Veranstaltung Citywire Wealth in Mainz. An dieser exklusiven Veranstaltung nehmen rund 75 deutsche unabhängige Vermögensverwalter teil. Dabei gaben 24% der befragten Vermögensverwalter an, wegen MiFID II ihre Kosten um weniger als 0,5% erhöht zu haben. 8% haben ihre Kosten sogar um mehr als 1% erhöht. Um bis zu 1% haben 3% der anwesenden unabhängigen Vermögensverwalter ihre Kosten wegen MiFID II …

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Wirtschaftswoche: Dax fällt auf Zwei-Jahres-Tief

Zum Handelsstart am Dienstag haben Anleger reihenweise Aktien abgestoßen, der Dax fiel auf ein Zwei-Jahrestief mit einem Minus von 2,4 Prozent. Ein Grund dafür ist die Sorge um eine weltweite Konjunkturabkühlung. Aus Sorge vor einem weltweiten Konjunktureinbruch haben Anleger am Dienstag die Flucht ergriffen. Sie warfen Aktien aus ihren Depots und deckten sich mit der „Anti-Krisen-Währung“ Gold ein. Der Dax sackte um 2,4 Prozent auf 11.246 Punkte ab. Es war der größte Kursrutsch seit vier Monaten. Der EuroStoxx50 fiel um …

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Multi Asset Fonds: Hard Brexit: Hohe Kosten für Deutschland

Deutsche Unternehmen würden unter einem harten Brexit besonders leiden. Neue Zölle und nichttarifäre Handelshemmnisse belasten Firmen mit Milliarden. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) liefert Zahlen. In einem halben Jahr ist es soweit: Im März 2019 verlässt das Vereinigte Königreich die Europäische Union (EU), so viel ist bekannt. Unklar ist aber weiterhin, wie der Brexit organisiert werden soll. Bislang jedenfalls ist keine Einigung in Sicht. Sollte es dabei bleiben, würden die Briten ohne Freihandelsabkommen die EU verlassen. Die Wirtschaft auf …

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Private Banking: Vermögen der Deutschen wächst rasant

Das Vermögen der deutschen Haushalte hat seit 2016 kräftig zugelegt, auch die Zahl der Millionäre hierzulande wuchs deutlich. Tonangebend beim Wachstum bleiben jedoch die USA. Ein Ende der positiven Entwicklung ist indes nicht abzusehen – im Gegenteil.  Seit 2016 ist das Vermögen pro Erwachsenem in Deutschland um 19 Prozent gestiegen. Mittlerweile leben hierzulande knapp 2,2 Millionen Menschen, die über mindestens eine Million US-Dollar verfügen, ein Zuwachs um 253.000 gegenüber dem Vorjahr. Dies zeigt der Global Wealth Report 2018 des Credit …

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Focus Online: Die Rentenpläne der GroKo scheren sich nicht um Fakten und Kosten

Die GroKo steht für Große Kosten. Der Aktionismus in der Rentenpolitik macht alles nur schlimmer und teurer. Der demografische Wandel sorgt in den sozialen Sicherungssystemen für Chaos und erfordert unbequeme Antworten. Die Deutschen blicken gerne und nicht ganz ohne Neid nach Skandinavien, beispielsweise nach Schweden. Dort läuft dem Augenschein nach alles bestens: Gleichberechtigung, Kinderbetreuung, Lebensqualität und Zufriedenheit, Wohlstand und überhaupt.

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Euro FundResearch: Auch DIHK senkt Konjunkturprognose – ‘Sorgen werden größer’

BERLIN (dpa-AFX) – Nach der Bundesregierung hat auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) seine Konjunkturprognose gesenkt. “Die Sorgen werden größer”, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben am Donnerstag in Berlin bei der Vorstellung der DIHK-Herbstumfrage. Für 2018 reduzierte der DIHK seine Wachstumsprognose von 2,2 Prozent auf 1,8 Prozent. Die Bundesregierung und führende Forschungsinstitute hatten ihre Erwartungen zuvor bereits heruntergeschraubt. Vor allem der Export büße an Schubkraft ein, so Wansleben. Der DIHK erneuerte seine Forderung nach einer Unternehmens-Steuerreform.

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Finanzwelt: Neuartiges Vertriebsmodell von Mayflower

Um auf den Wandel in der freien Finanzberatung zu reagieren, schafft die Mayflower Capital AG ein für den deutschen Markt völlig neues Geschäftsmodell. Die Hierarchie wird dabei komplett abgeschafft. Statt wie häufig bei Finanzvertrieben üblich müssen die Berater im neuen Modell von Mayflower ihre Provisionen nicht mehr an obere Hierarchien abgeben. Die Berater bekommen zudem ein Haftungsdach geboten und werden durch die Community und den Austausch unter Kollegen unterstützt. “Der Markt für freie Finanzberatung wandelt sich derzeit stark.

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