Rund um den Globus fürchten Investoren, dass der von US-Präsident Donald Trump losgetretene Handelskonflikt mit China eskaliert. Martin Lück und Felix Herrmann von BlackRock erläutern, welchen Anlageklassen und Branchen eine Eskalation am meisten schadet.US-Präsident Donald Trump beschäftigt einmal mehr die Finanzmärkte: Seit seiner Ankündigung, 25 Prozent Zoll auf Stahl- und 10 Prozent auf Aluminiumimporte in die USA zu erheben sowie China in einem umfassenderen Katalog mit rund 60 Milliarden US-Dollar zur Kasse zu bitten, fragen sich Anleger, wie groß die …
Lesen Sie mehr »FondsNachrichten
Xing: „Bitcoin ist nicht die Währung der Zukunft“
Der große Hype um Bitcoin und Co. ist vorüber. Doch selbst nach ihrem Kurssturz zum Jahresanfang bleiben Kryptowährungen für Anleger eine spannende Alternative. Nur sollten sie nicht alles auf den Bitcoin setzen. Was für ein Jahr für Anhänger der Kryptowährung Bitcoin. Wer Anfang April 2017 für rund 1000 Dollar einen Bitcoin kaufte, konnte ihn im Dezember mit satten 19.000 Dollar Gewinn wieder verkaufen. Im schlimmsten Fall sitzen Anleger, die erst zu Höchstkursen im Dezember einstiegen, gerade aber auf über 10.000 …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Bellevue: „Wir bevorzugen vor allem jene Länder, die grundlegende Reformen durchführen“
Interview mit Malek Bou-Diab, Lead Portfolio Manager New Markets. Wie würden Sie den Kontext beschreiben, in dem sich die afrikanischen Märkte gegenwärtig entwickeln? Langsam beginnen sie – zumindest teilweise – von jener Liquidität zu profitieren, mit der die Zentralbanken die Märkte geflutet haben und die zunächst in den Industriestaaten und danach auch in den Schwellenländern ankam. Gegenwärtig verläuft die Entwicklung daher tendenziell eher positiv.
Lesen Sie mehr »Citywire: Nach MiFID II: Unabhängige Plattform will von Paradigmenwechsel im Research profitieren
Tim Brünjes, Managing Director bei der Researchplattform Smartkarma, sieht wegen der regulatorischen Veränderungen unter MiFID II einen Paradigmenwechsel beim Research. Bei diesem werde neben den Kosten auch wieder die Qualität intensiver auf den Prüfstand kommen. Smartkarma biete hierbei Lösungen für Analysten und Asset Manager und drängt auf den europäischen Markt. „Research wird nicht mehr verkauft, sondern bedarfsgebunden gekauft, was auch gut für die Branche ist“, so Brünjes im Gespräch mit Citywire Deutschland. Das Kostenthema werde mit MiFID II noch interessanter, …
Lesen Sie mehr »Presseportal: Nichts dazugelernt? Wie sicher sind Europas Banken?
Über zehn Jahre ist es her, dass die US-Immobilien- und Finanzkrise auch Europa erreichte. Dem regionalen Zusammenbruch des Hypothekenmarktes in den Vereinigten Staaten folgte damals die globale Eskalation. Die flächendeckende Finanz- und Wirtschaftskrise verschärfte sich durch den Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers und führte schließlich zu den schwersten Erschütterungen für die Weltwirtschaft seit den 1930er Jahren – mit dramatischen Auswirkungen auch auf die Staaten der Europäischen Union. Auch wenn die Zeit überschuldeter Staatshaushalte und dramatisch einbrechender Konjunktur in den meisten …
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: Volatilität: Panikphasen bieten Wertsteigerungspotenzial
Volatilität beunruhigt Investoren und verunsichert die Märkte. Doch statt in Panik zu verkaufen, sollten ihre Wertsteigerungspotenziale genutzt und Gewinne erzielt werden. Wie das geht, verrät Pras Jeyanandhan, European Equities Team Senior Analyst bei SYZ Asset Management. Nach einer längeren Phase stetig steigender Märkte war der Februar gewissermaßen ein Weckruf für die Anleger: Die Märkte rutschten ab und die Volatilität schnellte auf Niveaus, die seit den Krisenzeiten nicht mehr zu beobachten waren. Dieser Anstieg der Volatilität während einer sogenannten „Goldilocks“-Phase kräftigen …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Star-Ökonom Sinn attackiert Draghi: Er schönt seine Bilanz zu Lasten Deutschlands
Umstrittene Anleihenkäufe: Allein bis Ende 2017 erwarb die EZB Zinspapiere für 2300 Milliarden Euro. Das führt zu einer dramatisch aufgeblähten Bilanz. Star-Ökonom Hans-Werner Sinn geht mit der Europäischen Zentralbank hart ins Gericht. Neben den Staatsanleihen hat die Europäische Zentralbank (EZB) bis 2017 noch für 500 Milliarden Euro Firmenanleihen gekauft – das macht die Rechnung noch drastischer. Freibrief zum Zocken. 2012, kurz nach dem bisherigen Höhepunkt der Euro- Krise, fasste die EZB einen brisanten Beschluss: Mit ihren „Outright Monetary Transactions“ (OMT) …
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Edmond de Rothschild: Stehen wir kurz vor einem Handelskrieg?
Das protektionistische Risiko ist infolge von Donald Trumps Entscheidung, Zölle für Stahl- und Aluminiumimporte in den USA einzuführen, mit einem Knalleffekt wiederaufgetaucht. Chinesische Güter haben seitdem die Liste der betroffenen Waren erweitert, ohne Angabe zu Zeitraum und Produktart. „Auch wenn das ein reales Risiko darstellt, glauben wir weiterhin nicht, dass ein Handelskrieg das wahrscheinlichste Szenario ist“, mildert der Experte ab. Dafür sprechen laut Melman folgende Gründe: 1. China schlägt bisher einen versöhnlichen Ton an und wird nur Vergeltung durch die …
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Ruhestandsplanung ist eine wunderbare Möglichkeit für Makler“
Die Generation 50plus ist die am stärksten wachsende Bevölkerungsschicht in Deutschland und verfügt über ein beträchtliches Vermögen. Gleichzeitig hat sie einen immensen Beratungsbedarf für die Zeit nach dem Renteneintritt. Es gilt, diese jahrzehntelange Phase sinnvoll zu planen. Von einem Tag auf den anderen Tag ist man alt – so in etwa war bis vor einigen Jahrzehnten die Sichtweise über den Ruhestand. Mit dem Arbeitsleben endete in der Wahrnehmung auch die dynamische, aufregende Phase des Lebens. Heute ist das ganz anders. …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Kommt die Inflation – und wenn ja, wieviel?
Viele Zentralbanken haben über Jahre versucht, mit einer lockeren Geldpolitik Wachstum und Inflation wieder in Gang zu bringen. Haben die Mühen gefruchtet? Inflation gibt es vor allen Dingen in einem bestimmten Sektor, sagt Hubert Thaler vom Starnberger Vermögensverwalter Top Vermögen. Trotz der geldpolitischen Experimente der Zentralbanken ist derzeit kein breiter Vertrauensverlust auszumachen. Spürbare deflationäre Tendenzen sind aktuell auch eher Folge des knallharten Wettbewerbs zum Beispiel bei Mobilfunktarifen und der „Amazonisierung“ des Einzelhandels.
Lesen Sie mehr »Xing: Ausgerechnet das einfachste Grundsteuer-Modell ist am teuersten
Der Gesetzgeber hat wenig Zeit, um die gekippte Grundsteuer zu reformieren. Komplizierte Neuberechnungen sind so gut wie vom Tisch, einige Vorschläge könnten viel Geld kosten. WELT stellt mögliche Modelle vor. Es war ein Gerichtsurteil mit Ansage. Die Verfassungsrichter in Karlsruhe konnten gar nicht anders, als die veraltete Grundsteuer der deutschen Städte und Gemeinden für grundgesetzwidrig zu erklären. In seinem Urteil stellte das Bundesverfassungsgericht fest: „Die Regelungen des Bewertungsgesetzes zur Einheitsbewertung von Grundvermögen in den ‚alten‘ Bundesländern sind seit dem Beginn …
Lesen Sie mehr »Wirtschaftswoche: So viel Geld sollten Sie für die Rente zurücklegen
Die meisten wünschen sich, auch im Alter ihren Lebensstandard halten zu können. Dafür müssten sie jedoch privat vorsorgen. Wir zeigen, wer wann wie viel zurücklegen müsste, um auch im Alter genug Geld zu haben.Jeder zweite Deutsche hat Angst vor Altersarmut – mindestens, manche Umfragen kommen gar auf zwei Drittel der Deutschen. Gleichzeitig sorgt jedoch kaum jemand privat fürs Alter vor. Ebenfalls fast die Hälfte der Deutschen legt einer Ergo-Umfrage zufolge gar nichts oder weniger als 50 Euro im Monat zurück. Das ist deutlich …
Lesen Sie mehr »Xing: In der Wundernation wächst eine gewaltige Kreditblase
Indien ist neuerdings die am schnellsten wachsende größere Volkswirtschaft der Welt und hat inzwischen sogar China überholt. Doch hinter der schönen Fassade baut sich eine riesige Schieflage auf. Alles schaut derzeit mal wieder auf China. Der US-Präsident hat das Land in sein Fadenkreuz genommen, und der Handelskonflikt zwischen den beiden Staaten beherrscht weltweit die Schlagzeilen. Doch im Windschatten dieser Ereignisse startet ein anderes Land gerade richtig durch: Indien.Keine andere große Ökonomie wächst derzeit so stark wie die indische, selbst China wurde …
Lesen Sie mehr »Citywire: Kosten von 0,06% bis 0,20%: Fidelity legt sechs Aktien-ETFs auf
Fidelity International hat sechs Aktien-Indexfonds aufgelegt, die in mehreren europäischen Ländern verfügbar sind darunter Deutschland und Österreich.Die Palette aus sechs in Irland domizilierten Fonds (Rechtsform: ICAV) deckt die folgenden Regionen ab: USA, Europa, Japan, Pazifikraum (ohne Japan), globale Industrie- sowie Schwellenländer. Verfügbar sind auch währungsabgesicherte Anteilklassen, die Anlegern Flexibilität bei der Steuerung ihres Währungsrisikos bieten.Die ETFs verfügen über eine Gebührenstruktur mit jährlichen laufenden Kosten, die von 0,06% beim Fidelity S&P 500 Fund bis 0,20% beim Fidelity MSCI Emerging Markets Fund reichen.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Zahl der Versicherungsvertreter nimmt stark ab
Die Zahl der Versicherungsvermittler ist im ersten Quartal dieses Jahres deutlich gesunken. Waren zum 1. Januar noch 220.825 Vermittler im entsprechenden Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) registriert, sind es jetzt nur noch 211.504. Bei welchen Vertrieblern das Minus am größten ausfiel, erfahren Sie hier. Die Zahl der Personen, die hierzulande zu Versicherungen beraten und sie vermitteln, geht weiter zurück. Wies das Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) im Januar 2018 noch 220.825 Registrierungen aus, sind es aktuell nur …
Lesen Sie mehr »
FondsNachrichten