Der digitale Vermögensverwalter Prospery, von der niederländischen Großbank ABN Amro ins Leben gerufen, sieht sich im Kampf um Assets und Kunden vor allem in Konkurrenz mit klassischen Vermögensverwaltern.„Wir sehen uns vor allem in Konkurrenz zu Vermögensverwaltern – Banken und Privatbanken erhöhen aufgrund des steigenden Kostendrucks die Einstiegsgrenzen für ihre Kunden weiter und schaffen dadurch eine Lücke, die wir mit unserem Angebot schließen möchten“, sagt Dirk-Jan Schuiten, CEO von Prospery, im Gespräch mit Citywire Deutschland.
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Capitalinside: Die möglichen langfristigen Auswirkungen des Handelskrieges
Aus jeder logischen Analyse ergibt sich zwingend, dass aus der Erhebung von Handelszöllen durch die USA zwei Dinge folgen werden. War der Januar 2018 noch ein hervorragender Monat gewesen (der MSCI World Index hatte um 5,2 % zugelegt), so sahen sich die globalen Anleger im Februar mit einem lohnbezogenen Schreckmoment in den USA konfrontiert (der MSCI World Index fiel um 4,3 %), während im März schließlich internationale Handelsprobleme dominierten (MSCI World Index 2,4 % im Minus). Im Vergleich zu 2017, …
Lesen Sie mehr »Private Banking: BNP Paribas: Nicht allein die Zinsen beinflussen den Goldpreis
Steigende Zinsen sind Gift für den Goldpreis, so zumindest die landläufige Meinung. Doch der Goldmarkt sollte differenzierter betrachtet werden, meint Kemal Bagci von BNP Paribas. Ende April sind die Zinsen für zehnjährige US-Staatsanleihen erstmals seit langem wieder in die Region um drei Prozent geklettert. Der Goldpreis reagierte darauf mit deutlicher Schwäche – gerade als sich die Notierung des Edelmetalls auf den Weg gemacht hatte, das Hoch aus dem Vorjahr bei rund 1.350 US-Dollar je Unze (31,1 Gramm) zu überspringen. Der …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Bert Flossbach: Zinswende fällt aus
Bert Flossbach hat eine düsteres Prognose: Die Europäische Zentralbank wird in absehbarer Zukunft die Zinsen nicht nennenswert anheben können. Damit haben die Notenbanker auch keine Möglichkeit, um in der kommenden Rezession die schlimmsten Folgen für den Euroraum abzupuffern. Was im aktuellen Kapitalmarktbericht des Hauses steht. Eine Zinswende, die diesen Namen auch verdient, wird es in der Eurozone nicht geben. Im aktuellen Kapitalmarktbericht aus dem Kölner Fondshaus nimmt die Überschrift „Forever low“ dieses Fazit von Firmengründer und Fondsmanager Bert Flossbach bereits …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Sorge vor Eskalation zwischen Israel und Iran
Schwere Raketenangriffe in Syrien haben Sorge vor einem direkten militärischen Konflikt zwischen Israel und dem Iran geschürt. Bei den Attacken am späten Sonntagabend auf Militärziele in mehreren Teilen des Landes wurden der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge mindestens 26 Menschen getötet und 60 weitere verletzt. Verschiedene Staatsmedien äußerten die Vermutung, Israel stecke hinter den Angriffen und habe iranische Stellungen bombardieren wollen. Das israelische Militär kommentiert derartige Vorgänge grundsätzlich nicht. Der israelische Geheimdienstminister Israel Katz forderte jedoch: „Der Iran muss sich …
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Kleinere Versicherungsmakler benötigen keinen Datenschutzbeauftragten“
Viele Versicherungsmakler fragen sich aktuell, ob sie ab Ende Mai einen Datenschutzbeauftragten benötigen – denn dann wird die Datenschutzgrundverordnung scharf geschaltet. Der Vermittlerverband AfW hat bei den Datenschutzbeauftragten der einzelnen Bundesländer nachgefragt. Am 25. Mai werden nach zweijähriger Übergangszeit die Regeln der Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO) verbindlich. Sie soll den Datenschutz europaweit auf ein neues Fundament stellen. An vielen Stellen bleibt die Verordnung allerdings vage.
Lesen Sie mehr »Fonds professionell: Fünf Gründe, warum sich viele Anleger so absurd verhalten
Dass es den Homo Oeconomicus nicht gibt, wissen wir längst, aber auch der gesunde Menschenverstand ist bei der Kapitalanlage vieler Investoren bestenfalls Zaungast .Jason Zweig zählt zu den bekanntesten Kolumnisten (“Intelligent Investor”) des Wall Street Journals. Er berichtet seit den 1980er-Jahren über Finanzmärkte und Kapitalanlage und hat auch eine Vielzahl von Büchern zu dem Thema verfasst. Zweig, der ein Anhänger des Value-Investments ist – ein Anlagestil, den auch Warren Buffett pflegt – schrieb bereits 2007 ein Buch namens “Your Money and …
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: Mit aktivem und flexiblem Ansatz auf Erfolgskurs
Es wird immer schwieriger, die Rentenmärkte zu verstehen. Frühere Performance-Erfolge kann nur wiederholen, wer einen aktive, flexible Strategie verfolgt und die Produkte fürs Portfolio sorgfältig auswählt, sagt Guillaume Rigeade, Fondsmanager bei Edmond de Rothschild Asset Management.Was spricht im Moment für ein Anleiheninvestment? Seit 2008 sind die Anleiherenditen hauptsächlich das Resultat fallender Zinssätze. Die in diesem Zeitraum erzielte Performance zu wiederholen wird zukünftig ohne einen aktiven und flexiblen Ansatz allerdings unmöglich sein.
Lesen Sie mehr »Citywire: Geschäftsführer von Fondsnet: MiFID II ist der beste Rechtsrahmen für 34fler
Georg Kornmayer, Geschäftsführer des Maklerpools Fondsnet, sieht mit den Neuerungen durch MiFID II hinsichtlich Risikoklassifizierung, Geeignetheitserklärung und Zielmarktdefinition große Vorteile für Finanzanlagenvermittler bei Beratung und Rechtssicherheit. Das Unternehmen sei zudem bemüht den Papieraufwand sukzessive zu minimieren.„Ohne Frage ist MiFID II für die gesamte Branche ein echtes Brett. Die neuen, strengeren Regeln sorgen jedoch insgesamt für mehr Klarheit und Verbindlichkeit, etwa im Zuge der nun einheitlichen siebenstufigen Risikoklassifizierung von Produkten“, so Kornmayer im Gespräch mit Citywire Deutschland.
Lesen Sie mehr »Xing: In der Griechenland-Krise warten alle auf Deutschland
In der Griechenland-Krise drängt die Zeit. Am 20. August soll das nunmehr dritte Kreditprogramm von bis zu 86 Milliarden Euro enden.Europas Finanzminister und der Internationale Währungsfonds wollen auch mit Deutschland über das weitere Vorgehen beraten.Doch Finanzminister Olaf Scholz muss seine Kollegen hinhalten, denn die Regierung sucht ihre Linie.Das Warten hat ein Ende. Sieben Monate nach der Bundestagswahl entsteigt der neue deutsche Finanzminister einer schwarzen Limousine und nimmt erstmals an einem Treffen mit all seinen europäischen Kollegen teil. Die Erwartungen der …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Mifid-Umsetzung: „Verbraucherzentralen haben naive Vorstellungen von Risiko“
Wendet die Finanzbranche die Vermittler-Regulierung richtig an? Im Interview am Rande des Finanzplaner Forums spricht Markus Ferber, Mifid-Berichterstatter des Europäischen Parlaments und Sprecher des Parlamentskreises Mittelstand, über bestehende Vorgaben aus Brüssel, die Kryptowährung Bitcoin und zukünftige Regulatorik unter Mifid III. DAS INVESTMENT: Woran liegt es, dass Deutschland zur Überregulierung neigt?Markus Ferber: Wir Deutschen haben den Hang, wenn wir schon europäisches Recht umsetzen müssen, dann gleich andere Probleme, die im Zusammenhang dieser Gesetzgebung aufgetreten sind, mit abzuarbeiten.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Wie Berater ihr Geschäft auf Honorare umstellen können
Der Honorarberater ist des Gesetzgebers liebstes Kind. Wie Finanzberatern, Vermittlern und Maklern der Umstieg gelingen kann, berichtet Davor Horvat, Vorstand der Karlsruher Honorarfinanz. Steuerberater, Rechtsanwälte, Unternehmensberater, Coaches aller Art: Sie alle arbeiten auf Honorarbasis. Als Entgelt für einen Mehrwert. Der liegt bei Finanzberatern auf der Hand und ist leicht zu erklären. Wie aber gelingt der Umstieg von Provisionen auf Honorare? Dienstleistungen definieren Zunächst geht es darum, das Geschäftsfeld zu definieren. Für welchen Mehrwert ist der Kunde bereit, ein Honorar zu bezahlen?
Lesen Sie mehr »Focus Online: Strafzölle gelten ab Mai auch für die EU – doch es gibt ein Schlupfloch
Die US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium gelten ab Mai auch für die EU. Das wurde am Donnerstagvormittag aus Regierungskreisen bekannt. Die Zölle gelten zwar schon länger, die EU-Staaten hatten allerdings eine vorübergehende Schonfrist bekommen – die läuft nun zum 1. Mai aus.Die Auswirkungen der Strafzölle dürften trotzdem geringer ausfallen als befürchtet. Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo-Zentrums für Außenwirtschaft, rechnet nicht damit, dass die Konjunkturprognosen angepasst werden müssen: „Wir wissen genau, um welche Produkte es sich handelt, weshalb wir die Auswirkungen …
Lesen Sie mehr »Xing: Minuszinsen sind die Regel, nicht die Ausnahme
Die EZB hat entschieden, was mit dem Leitzins geschieht – und wird ihn bei null Prozent belassen. Deutsche Sparer fühlen sich enteignet. Dabei ist ein negativer Realzins historisch gesehen nichts Außergewöhnliches.Seit Jahren sind erst Niedrig-, dann Nullzinsen ungeliebte, aber treue Begleiter der europäischen Sparer. Und das wird auch vorerst so weitergehen: Die Europäische Zentralbank lässt den Leitzins unverändert auf null Prozent. Kritiker sprechen deshalb von einer Enteignung der Sparer. Tatsächlich ist der Realzins derzeit negativ, das heißt die mageren Zinsen, …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Verschuldung: „Die Gefahr wächst, dass es knallt“
Seit der Finanzkrise ist die weltweite Verschudung entgegen allen Versprechungen nicht gesunken, sondern erheblich gestiegen. Es bestehe daher die Gefahr, dass eine einzelne Krise eine Kettenreaktion auslösen könnte, befürchtet Martin Hüfner, Chefökonom beim Vermögensverwalter Assenagon. Wenn eines sicher ist, dann dies: Es wird auch wieder eine neue Finanzkrise in der Welt geben. Wann und in welcher Form wissen wir natürlich nicht. Dass sie wieder durch Zockereien am amerikanischen Immobilienmarkt passiert, schließe ich aus. Die Geschichte wiederholt sich nicht. Aber könnte …
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