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Das Investment: Oddo BHF Asset Management: Ein weiteres gutes Jahr für Risikowerte

Es bleibt prickelnd, sind die Investmentstrategen von Oddo BHF Asset Management überzeugt. Die bekannten geopolitischen Risiken spielen eine Nebenrolle. Angesichts ihres kräftigen Wachstums wird die Eurozone der Markt sein, den es 2018 zu beobachten gilt. Auch Schwellenländer bieten weiterhin ein robustes Wachstumsumfeld. Während US-Präsident Trump die Welt mit seinem Regierungsstil verblüffte und Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim-Jong Un mit einer Serie von Raketentests um Beachtung buhlte, zogen es Anleger vor, dies geflissentlich zu übersehen.

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Citywire: Dachfondsberater gibt 32er-Lizenz aus wirtschaftlichen Gründen ab

Der in Schortens und Hannover beheimatete Dachfondsberater Stubenrauch und Hölscher hat seine 32er-Lizenz der BaFin aus wirtschaftlichen Gründen abgegeben. Das hat Citywire Deutschland in Erfahrung gebracht. „Vor der Abgabe der Lizenz hatten wir die Überlegung, unsere bestehende Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung aufzustocken. Allerdings haben wir uns im Rahmen der steigenden Regulierung unter MiFID II dazu entschlossen, die 32er-Lizenz abzugeben“, sagt Stefan Hölscher, Geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, im Gespräch mit Citywire Deutschland

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Capitalinside: Baring Latin America Fund (EUR)

Ziel ist langfristiger Kapitalwachstum. Der Fonds investiert in die Aktien von Unternehmen aus einer Reihe lateinamerikanischer Länder oder Unternehmen, die Erträge aus Lateinamerika erzielen. Es besteht keine Beschränkung des Betrags, der in einem einzelnen Land investiert werden darf, es werden jedoch nicht mehr als 10% des Wertes des Fonds in Kolumbien und Peru investiert.

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Private Banking: Der Server ist König

Das Private Banking bewegt sich und verfolgt das derzeit noch schwammige Ziel, Beratung und Anlagelösungen zu digitalisieren. Im Eifer könnte die Branche aber den Kunden und dessen Bedürfnisse aus dem Blick verlieren. Deshalb kann die Digitalisierung immer nur das Werkzeug für den Berater sein – und nicht umgekehrt. Gibt man bei Google in die Suchmaschine „Digitalisierung im Private Banking“ ein, so hat man in 0,51 Sekunden 106.000 Treffer. Fügt man der Suche das Wort „Kundenerwartungen“ hinzu, erhält man in gleicher Geschwindigkeit 3.230 …

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Focus Online: USA steuern auf ein Defizit von über eine Billion Dollar zu

In Washington fallen offenbar alle fiskalischen Hemmungen. Nach der teuren Steuerreform einigte sich der Kongress auf einen Finanzrahmen, der deutlich höhere Ausgaben vorsieht. Das Haushaltsdefizit wird schon nächstes Jahr auf 1200 Milliarden Dollar steigen.Bereits die bis Dezember geltende Gesetzeslage hätte für durchgehend hohe Haushaltsdefizite der US-Bundesregierung gesorgt. Das Haushaltsbüro des Kongresses (CBO) rechnete damit, dass der Fehlbetrag von 560 Milliarden Dollar im Jahr 2017 auf 775 Milliarden Dollar im Jahr 2020 steigen würde.

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Euro FundResearch: Finanzberater aufgepasst: Das bringt die neue Datenschutz-Richtlinie

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Wir geben einen ersten kurzen Überblick der wichtigsten Regelungen, die es künftig zu beachten gilt. Personenbezogene Daten sind ein wertvolles Gut, dessen Schutz sich die Europäische Union auf die Fahnen geschrieben hat. Mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vereinheitlicht sie die Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen. Die DSGVO ersetzt weitgehend die bisher geltende deutsche Datenschutzrichtlinie. Für Unternehmen ergeben sich fundamentale Neuerungen.

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Xing: Börsen: Das war kein Gewitter – eher der Trendbruch

Der Ausverkauf an den Märkten setzt sich fort. Ich erinnere meine Leser nochmals an die Mechanik dieser Einbrüche: Nehmen wir an, Sie könnten sich eine Aktie zu 100 Euro kaufen, die eine sichere Dividende von 10 Euro pro Jahr bezahlt. Setzen Sie für den Kauf nur eigenes Geld ein, erzielen Sie folglich eine Rendite von 10 Prozent. Attraktiver wäre es, sich 100 Euro von der Bank zu leihen und gleich zwei Aktien zu kaufen. Diese zwei Aktien kosten 200 Euro …

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Das Investment: Die Zinsen steigen – mit Folgen für Aktien- und Rentenmärkte

Viel schneller als erwartet steigen jetzt sowohl wieder die Zinsen als auch die Inflationserwartungen. Welche Konsequenzen das für die Aktien- und Rentenmärkte hat, erklärt hier Peter Huber, Vorstand und Portfoliomanager vom Fondsanbieter Starcapital. Bereits seit Längerem haben wir auf die Gefahr steigender Zinsen und Inflationsraten hingewiesen. Dies stand im Kontrast zu der Auffassung der meisten Experten, die noch für lange Zeit niedrige Zinssätze und Teuerungsraten prognostizierten.Man hat sich von Aussagen der EZB einlullen lassen, dass die Leitzinsen weit über das …

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Xing: EZB-Chef Draghi dämonisiert den Bitcoin

Die EZB hat offenkundig einen neuen Lieblingsgegner. Gemeint ist allerdings nicht die Inflation, die die Notenbanker von Amts wegen ohnehin in Schach halten wollen. Sondern jenes seltsame Instrument namens Bitcoin, das die Finanzwelt seit zwei Jahren in Atem hält. In einer Art konzertierter Aktion haben die Währungshüter nun eine Kampagne gestartet, um die Bürger vor den Gefahren des Bitcoin zu warnen.Den Anfang machte EZB-Präsident Mario Draghi. In einem Interview mit jungen Studenten, die unter dem Hashtag AskDraghi Fragen an die …

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Xing: Bundesbank-Studie – Deutsche bleiben lieber Barzahler

Handy hin, Paypal her – am liebsten ist den Deutschen doch weiterhin die Bezahlung mit Bargeld. Elektronische Zahlungsverfahren erscheinen ihnen zu unsicher.Deutschlands Verbraucher zahlen trotz aller technischen Neuerungen weiterhin am liebsten bar. “Bargeld bleibt am beliebtesten, aber Kartenzahlungen legen zu”, sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele. Vor allem kleine Beträge unter 5 Euro werden bar bezahlt.Das mobile Bezahlen per Smartphone spielt dagegen bislang eine geringe Rolle.

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Das Investment: NN Investment Partners: 10 Lehren aus 25 Jahren mit Schwellenländeranleihen

Marcelo Assalin, Chef für Schwellenländeranleihen bei NN Investment Partners, blickt zurück auf Zahlungsausfälle, den Bric-Blödsinn und Probleme mit Korruption. Der Grund: NN ist 25 Jahre auf dem Zinsmarkt der Schwellenländer unterwegs. Erkenntnis 1: Zahlungsausfälle von Staaten können auch Möglichkeiten eröffnen Es passiert, dass Staaten ihren Anleiheverbindlichkeiten nicht voll und ganz nachkommen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie – im Gegensatz zu Unternehmen – komplett ausfallen.

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Focus Online: Börsen-Legende Jim Rogers: “Bald kommt der schlimmste Crash in der Geschichte” – Video

Jim Rogers kennt sich mit Geld aus, er hat ein Vermögen an der Börse gemacht. Mittlerweile lebt er im Ruhestand in Singapur. Doch Rogers hat weiter ein waches Auge auf die Börsen. Und er sieht schwarz. Der Rohstoff-Experte erwartet ein beispielloses Kurs-Debakel.Jim Rogers ist Börsenprofi. Vor einigen Jahrzehnten gründete er den Hedgefonds Quantum Funds. Seine Erfahrung macht den Geldprofi vorsichtig. Nach all den Rekorden der vergangenen Jahre rechnet Rogers mit einem bösen Ende des Kurs-Feuerwerks.

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Xing: Draghi: Bitcoin-Regulierung nicht Sache der EZB

Ein Verbot oder eine Regulierung von Bitcoin ist laut EZB-Präsident Mario Draghi nicht die Aufgabe der Europäischen Zentralbank. „Ich muss sagen, es ist nicht die Verantwortung der EZB, das zu tun,“ sagte Draghi in einem Videointerview, das die Notenbank am Dienstag auf ihre Internetseite stellte.Zuletzt waren die Rufe nach einer Kontrolle von Cyberwährungen immer lauter geworden. Der Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Agustin Carstens, forderte Behörden dazu auf, bereit zu sein, gegen die rasant steigende Verbreitung einzutreten. Verbraucher und …

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Das Investment: So wurde das Angstbarometer Vix angeblich manipuliert

Ein Brief sorgt in der Aktienwelt für Wirbel. Die Fieberkurve des Marktes, der Volatilitätsindex Vix, ist angeblich manipuliert. Nur wie sollte das eigentlich gehen? Und warum ist der Vix so wichtig? Hier sind Antworten.Eigentlich soll der CBOE Volatility Index (Vix) anzeigen, mit welchen Kursschwankungen Marktteilnehmer rechnen. Und zwar beim US-amerikanischen Leitindex S&P 500 für die kommenden 30 Tage. Doch nun ist der Verdacht entstanden, dass der Vix seine Arbeit nicht so präzise und fair erledigt, wie er sollte.Der Washingtoner Jurist …

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Xing: Börsencrash? So müssen sich Sparer jetzt verhalten

Es ist eine der Fragen, die jeder gute Vermögensverwalter seinen Kunden stellt, bevor er das Geld anlegt: Ab welchem Verlust werden Sie nervös? Je höher die genannte Prozentzahl ist, desto mehr Geld kann er in Aktien investieren, ohne befürchten zu müssen, beim nächsten Kursrutsch einen verängstigten Kunden am Telefon zu haben.Diese Woche mussten Vermögensverwalter viel telefonieren.Selbst Anleger, die einst gelassen ihre Verlusttoleranz mit 20 Prozent beziffert hatten, befiel nun schon bei fünf Prozent die erste Panikattacke.

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