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Börse Online: Dax: EZB-Chef Draghi hält die Anleger in Atem

Börsianer dürften in der neuen Woche bange Blicke nach Frankfurt werfen. Dort entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihren weiteren geldpolitischen Kurs und hat damit auch das Wohl und Wehe des Aktienmarktes in der Hand. Erwartungen, dass die Zentralbank bald die Zinsen erhöht, hatten den Euro zuletzt auf ein Drei-Jahres-Hoch getrieben und den Dax zeitweise ausgebremst. Mit Spannung warten Anleger darauf, ob EZB-Chef Mario Draghi die Zinsspekulationen dämpfen wird, um eine weitere Aufwertung der Gemeinschaftswährung zu verhindern. “Der …

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Capitalinside: Invesco: Öldruck dank Opec: Kaum ein Analyst rechnet mit stark steigenden Ölpreisen

S-Präsident Donald Trump hat klare Prioritäten, gar keine Frage. Ein neues Beispiel ist der Umstand, dass er zwei Naturschutzgebiete im Bundesstaat Utah um mehr als 5.000 Quadratkilometer schrumpfen lässt. Angeblich, damit die Menschen wandern und jagen gehen können. Es liegt auf der Hand, dass der Grund nur vorgeschoben ist. Was deutlich besser zu Trump passt, ist die These, dass er Flächen freimachen will, die die Industrie nach Bodenschätzen durchwühlen kann. Insbesondere gilt Trump als Freund des Frackings. Mit der umstrittenen …

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CashOnline: Stellvertreterprivileg für Untervermittler von Maklern

Selbständige Untervermittler eines Maklers, die im Namen und in Vollmacht des Maklers Beratungen durchführen, sollen dem Kunden für Fehler in der Beratung nicht selbst haftbar sein. Nach Ansicht des Kammergerichts sollen sie das Stellvertreterprivileg genießen. Gegen sie kämen grundsätzlich keine Ansprüche auf Schadensersatz aus Pflichtverletzung gemäß Paragraf 280 Abs. 1 BGB, aus vorvertraglicher Vertrauenshaftung und ebenso wenig aus Paragraf 63 Satz 1 VVG in Betracht, so der Senat. Eine Haftung aus schuldhafter Verletzung des Maklervertrages scheide aus, da dieser gemäß …

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Xing: Zinspolitik der EZB: Wenn die Party zu Ende geht

Nervosität macht sich breit: Die Notenbanken beginnen mit dem Ausstieg aus dem Krisenmodus. Wann wird die Ära ultraniedriger Zinsen vorbei sein? Endet ein langer Boom letztlich mit einem spektakulären Crash? Es ist ein bisschen wie bei einer ausschweifenden Party. Noch dröhnt die Musik laut, die Tanzfläche ist voll. Doch allmählich wird es spät. Der eine oder andere schaut verstohlen auf die Uhr. Noch ist das Fest nicht zu Ende, aber die ersten Gäste gehen. So ähnlich ist die Lage derzeit …

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Capitalinside: Kryptowährungen: Fondsverband warnt vor Bitcoin-Investments

Jeden Anleger fasziniert die Idee von schnellem Reichtum und den Wunsch beim ‚nächsten großen Ding‘ richtig dabei zu sein”, kommentiert die Börse Düsseldorf ihre aktuelle Wahl zum 17. Börsen-Unwort des Jahres: Der “Bitcoin Boom” habe im Jahr 2017 “oft ungläubiges Kopfschütteln ausgelöst”. Denn allein im vergangenen Jahr war der Bitcoin-Kurs von rund 1.000 Dollar Anfang 2017 bis auf Höchstpreise von mehr als 20.000 Dollar im Dezember geklettert. “Auch zwischenzeitlich heftige Crash-Phasen oder Tages-Rücksetzer von 20 Prozent wirkten wohl eher reizvoll …

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Börse Online: Kurseinbruch bei Bitcoin: Wie geht es bei Kryptowährungen weiter, Herr Valek?

Der Kurs der Kryptowährung Bitcoin ist am Dienstag eingebrochen. Bei der Kryptobörse Bitstamp stand die Cyber-Devise zeitweise unter der Marke von 12.000 US-Dollar, ein Minus von rund 18 Prozent. Mark Valek (rechts, mit Demelza Hays) vom Liechtensteiner Vermögensverwalter Incrementum über die Gründe für den Rückgang, die Regulierung und die Aussichten für Bitcoin und alternative Kryptowährungen wie Ripple, sogenannte “Altcoins”. Von Floriana Hofmann Der Kurs der Kryptowährung Bitcoin ist am Dienstagmorgen um zeitweise 18 Prozent eingebrochen. Was steckt dahinter?

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Capitalinside: Robert Halver zum M&A-Markt: „Das Übernahmefieber wird zu einer Epidemie“

Nach dem Platzen der Immobilienblase 2008 mit nachfolgendem Einbruch der Weltkonjunktur 2009 war der Übernahmetraum lange Zeit ausgeträumt. Zu viele Unternehmen hatten sich zuvor an viel zu teuren Unternehmensaufkäufen verhoben und litten angesichts mangelnder Schuldentragfähigkeit an massiven Rückenproblemen.Die ultimative Unternehmensfrage: Wohin mit dem Geld? Doch die Stimmung für Übernahmen hat sich deutlich gebessert. Zunächst sind die Unternehmenskassen wegen der wiederbelebten Weltkonjunktur prall gefüllt.

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Citywire: Rheinländischer Vermögensverwalter gibt 32er Lizenz wegen „Ungerechtigkeit“ durch MiFID II zurück

Die Incam aus Neuss hat die 32er-Lizenz der BaFin wegen des verstärkten regulatorischen Aufwandes und Vertriebsschranken durch MiFID II abgegeben. Das hat Citywire Deutschland in Erfahrung gebracht.„Wir arbeiten unter dem § 34f und § 34d der Gewerbeordnung weiter. Der Großteil unserer Kunden wurde sowieso von uns ohne Vermögensverwaltungsmandat betreut. Hier ist die Umwandlung abgeschlossen beziehungsweise wurden die Mandate weitergegeben“, so Jörg Urlaub, Vorstand der Incam, im Gespräch mit Citywire Deutschland.

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Das Investment: „Angst vor Kurswechseln könnte Volatilität anheizen“

EZB-Chef Mario Draghi plant laut eigener Aussage – anders als Fed-Präsidentin Janet Yellen – für Europa kurzfristig keine Zinserhöhungen. Voreilige Angst könnte jedoch auch schon im Jahr 2018 die Volatilität anfachen, sagt Martin Lück, Chef-Investmentstratege bei BlackRock. Es geht wieder aufwärts: Unser BlackRock Macro GPS zeigt bereits seit Langem einen Anstieg der Kerninflation in den USA auf 2 Prozent an, wie die nachfolgende Grafik zeigt.  

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Capitalinside: Active Index Portfolios: „Eine überzeugende Antwort auf Mifid II“

2018 wird als Jahr der Finanzmarktrichtlinie Active Index Portfolios in die Geschichte der Anlageberatung eingehen. Wenn auch die konkrete Ausgestaltung für Vermittler nach Paragraf 34f Gewerbeordnung noch aussteht – alle anderen Beteiligten in Banken und Vermögensverwaltungen kennen die neuen Spielregeln und müssen sie anwenden.Die Vielzahl an Vorschriften und Regularien von Mifid II ist auf den ersten Blick verwirrend. Daher lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten, um die wesentlichen Änderungen zu erkennen.

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Das Investment: ETF-Anleger verlieren Vertrauen in deutsche Aktien

Börsengehandelte Indexfonds haben 2017 in Europa knapp 100 Milliarden Euro netto eingesammelt. In der Folge erreichte auch das verwaltete ETF-Vermögen mit 670 Milliarden Euro einen Rekordwert. Doch passive Produkte, die den wichtigsten deutschen Aktienindex abbilden, sind die Verlierer des Jahres.Mit einem Minus von 1,1 Milliarden Euro verzeichneten Exchange Traded Funds (ETFs), die den deutschen Leitindex Dax abbilden, im vergangenen Jahr die höchsten Abflüsse in der aktuellen Jahresstatistik der Rating-Agentur Morningstar.

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Euro Fund Research: Aktien Frankfurt: Euro-Stärke wird dem Dax zusehends gefährlich

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Eurokurs hat sich am Montag erneut als Belastung für den deutschen Aktienmarkt erwiesen. Marktexperten sehen in den nächsten Tagen sogar schon wieder die 13 000-Punkte-Marke im Dax <DE0008469008> gefährdet. Eine stärkere Gemeinschaftswährung hatte den Dax nach einem beeindruckenden Start ins neue Jahr in der Vorwoche bereits belastet. Exportorientierte deutsche Unternehmen könnten darunter leiden, da ein teurer Euro die Nachfrage nach ihren Waren im Ausland drosseln kann.

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Citywire: Fidelity ernennt Leiter für Nachhaltigkeit

Michael Gibb wird Head of Stewardship and Sustainable Investing beim Asset Manager Fidelity International. Das Unternehmen hat die Position im Rahmen seines erweiterterten Engagements für nachhaltiges Investieren neu geschaffen.Er verwaltet künftig die Strategien in den Bereichen Engagement, Stimmrechtspolitik und Integration von ESG-Themen für die gesamte aktive Produktpalette. Gibb wird außerdem die Aktivitäten innerhalb des ESG-Teams führen und dazu beitragen, Umwelt-, Sozial- und Governancefaktoren verstärkt in die Anlageprozesse von Fidelity zu integrieren.

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Focus Online: 250.000 Euro pro Jahr: So teuer könnte die neue Grundsteuer für Sie werden

Das Bundesverfassungsgericht prüft eine Reform der Grundsteuer. Der Ausgang des Prozesses könnte nahezu jeden in Deutschland betreffen: Immobilienbesitzer zahlen selbst, Vermieter können die Steuer auf ihre Mieter umlegen.Ferdinand Kirchhof ist es gewohnt, Entscheidungen von großer Tragweite zu treffen. Als Vorsitzender des Ersten Senats am Bundesverfassungsgericht kippte er unter anderem Steuerbefreiungen für Hunderttausende Firmen bei der Erbschaftsteuer und gab der umstrittenen Ticketabgabe, die Millionen Flugreisende jährlich zahlen, seinen Segen. Am heutigen Dienstag berät Kirchhof über den wohl weitreichendsten Fall seiner Richterkarriere: …

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