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Multi Asset Fonds: Weltwirtschaft vor heikler Phase

Während im Euroraum die stabile Erholung weitergeht, bleibt die US-Wirtschaftspolitik schwer einzuschätzen. In China gefährdet der rapide Anstieg der Schulden die finanzielle Stabilität.Anton Brender, Chefökonom der Candriam Investors Group mit einem verwalteten Vermögen von 108 Milliarden Euro, und Florence Pisani, Director of Economic Research bei Candriam, analysieren im Ausblick auf 2018 die Weltwirtschaft und ziehen Schlüsse für die Finanzmärkte. Ihrer Einschätzung nach werde sich der Konjunkturaufschwung zum Jahreswechsel fortsetzen – sowohl in den Industrieländern als auch in den Emerging Markets.

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Das Investment: „Europa stößt die Tore zur Schulden-Hölle auf“

Während Amerika schon ernsthaft Standortpolitik betreibt, geht es in Europa noch sehr lustig zu. So boxt US-Präsident Trump seine Steuerreform durch und Frankreichs Staatschef Macron träumt im Gegenzug von einer europäischen Schuldenunion. Trump kann doch noch mehr als tweeten. Er hat eine Steuerreform durchgepaukt, die mit der Senkung von Unternehmenssteuern von bislang 35 Richtung 20 Prozent ordentlich „Schmackes“ hat. Mit dann reduzierten unter dem Durchschnitt der großen Industriestaaten liegenden Steuersätzen wird der US-Wirtschaftsstandort noch attraktiver. Bleibt vom Brutto mehr Netto …

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Xing: Trumps Hausbank darf ihr Schweigen brechen

Die Deutsche Bank muss auf Anordnung von US-Sonderermittler Robert Mueller Informationen über ihren Kunden Donald Trump erausgeben.Damit gerät das Geldhaus in eine der spektakulärsten Untersuchungen weltweit. Die Bank rechnet aber offenbar damit, dass die Details sie eher entlasten werden.”Viele Häuser, Ex-Frauen und viele Kinder.” So schilderte Rosemary Vrablic einst in einem Artikel im Fachblatt American Banker ihre Kunden. Den meisten Menschen fällt bei dieser Beschreibung sofort eine Person ein: Donald Trump. Und tatsächlich: Der US-Präsident ist Vrablics berühmtester Kunde, seit Jahren schon. Vrablic arbeitet …

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Xing: “Die größte Blase in der Geschichte der Menschheit”

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank warnt vor einer historischen Blase am Markt für Anleihen und kritisiert, dass die expansive Geldpolitik ausgerechnet den ärmeren Teil der Bevölkerung benachteiligt. Der oberste Ökonom der Deutschen Bank hat sich besorgt über die anhaltend expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank geäußert. „Die Anleihekäufe begleiten uns schon zu lange“, sagte David Folkerts-Landau vor Journalisten in Frankfurt. Zwar sei das Eingreifen der EZB in der Eurokrise unverzichtbar für das Wohlergehen Europas gewesen, doch mittlerweile seien negative Gewöhnungseffekte eingetreten. …

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Xing: Hat die Deutsche Bank für ihren Robo-Advisor bei einem Fintech abgekupfert?

In der Berichterstattung über den neuen Robo Advisor der Deutschen Bank vergangene Woche deutete “Finanz-Szene.de” wir bereits an, dass das “Robin” getaufte Angebot beim ersten Durchklicken ein wenig an den Münchner Marktführer Scalable Capital erinnert. Wie Sie sich vorstellen können, hat uns die Sache keine Ruhe gelassen. Darum haben wir nach streng wissenschaftlichen Kriterien den ersten “Plagiats-Test” in der Geschichte von “Finanz-Szene.de” durchgeführt. Die sechs Kategorien lauteten “Anlagestrategie”, “Optische Darstellung”, “Slogan”, “Kundenansprache”, “Pricing” und “Promi-Faktor”. Hier sehen Sie, was rausgekommen …

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Focus Online: US-Experte: „Trumps Jerusalem-Vorstoß wird eine verheerende 3. Intifada lostreten“

Fassungslos reagiert US-Experte Thomas Jäger auf Trumps Jerusalem-Vorstoß. „Wenn Trump seine Ankündigung wahrmacht, wird er damit eine dritte Intifada lostreten, die verheerende Auswirkungen haben dürfte.“ Jäger bezeichnete diesen Schritt als „absolut irrational“ und sogar gegen die Interessen der USA gerichtet. Zwar habe Trump in seinem Wahlkampf versprochen, dass er die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen werde, erinnerte Jäger. Doch keiner der Präsidenten, ganz gleich ob Republikaner oder Demokrat, habe bisher gewagt, dieses Gesetz, das diesen Plan seit 22 …

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Focus Online: Erdogan steht vor einem unlösbaren Problem

Die Inflation in der Türkei ist so hoch wie seit 14 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig stürzt die Landeswährung Lira ab. Präsident Erdogan müsste nun gegensteuern – doch das ist gar nicht so einfach.Beobachter fordern seit längerem, dass die türkische Zentralbank die Zinsendeutlich erhöhen sollte. So könnte die Währung stabilisiert und die Inflation verlangsamt werden.Tatsächlich übt Präsident Erdogan schon jetzt Druck auf die Bank aus , um die Wirtschaft zu stärken – jedoch in genau entgegengesetzter Richtung: Er hält die Banker an, die Zinsen niedrig …

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Citywire: Vermögensverwalter diskutieren Konsolidierung der Branche

Im Video-Interview hat Citywire Deutschland bei drei Vermögensverwaltern nachgefragt: Wird sich unter MiFID II eine steigende Konsolidierung zeigen? Wie wollen Sie von dieser profitieren? Richard Lutz von der Wamsler & Co. Vermögensverwaltung sieht insbesondere kleinere Vermögensverwaltungen 2018 unter Druck und ist für Zusammenschlüsse offen.Andreas Heinrich von Hansen & Heinrich kritisiert die regulatorischen Vorgaben durch MiFID II. Diese wären ein Hindernis für viele Vermögensverwalter, die ihre Geschäftsmodelle in der Folge auch anpassen müssten.

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Das Investment: Die Nullzinspolitik könnte noch einmal zurückkehren

2018 dürfte für Staats- und Unternehmensanleihen aus den Industriestaaten Änderungen bereithalten, ist Paul Brain, Leiter Anleihen bei Newton Investment Management, einer Boutique von BNY Mellon Investment Management, überzeugt. Auf welchen Ansatz Investoren seiner Ansicht nach setzen sollten, verrät der Experte hier. Seit der Kreditkrise von 2008 haben die Anleihenmärkte eine Reihe von Veränderungen durchlaufen. Dazu zählen beispielsweise ein deutlicher Anstieg der Emissionen von Nicht-Finanz-Unternehmensanleihen, ein Trend hin zu negativ verzinsten Investments sowie der Umstand, dass mittlerweile mehr Transaktionen abseits der …

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Manager Magazin: VW und Infineon drücken Dax, Steinhoff lässt MDax trudeln

Der Dax steht nach schwachen Handelsvorgaben aus Asien und den USA unter Druck. Für einen Kursrutsch im MDax sorgt der Möbelhändler Steinhoff. Der Bitcoin steigt unterdessen über die Marke von 12.000 Dollar.Der deutsche Aktienmarkt hat am Nikolaustag kräftige Einbußen hinnehmen müssen. Der Dax Börsen-Chart zeigen verlor am Mittwoch im frühen Handel deutlich und fiel zeitweise unter die Marke von 12.900 Punkten. Zu den größten Verlierern im Dax zählten die Aktien von Volkswagen Börsen-Chart zeigen, Commerzbank Börsen-Chart zeigen und Infineon Börsen-Chart zeigen, die jeweils um rund 2 Prozent einbrachen.

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Multi Asset Fonds: Ausblick 2018: 8 Risiken für Investoren

Worauf müssen sich Investoren im kommenden Jahr an den Kapitalmärkten einstellen? Experten der Frankfurter Asset Management Gesellschaft QC Partners haben acht zentrale Risikothesen mit Eintrittswahrscheinlichkeiten formuliert. Marktanalysten sind sich weitgehend einig: 2018 könnte ein turbulentes Börsenjahr werden. Anleger befürchten stärkere Schwankungen und eine Korrektur der Aktienmarkt-Rally. Als Reaktion sind neben Gewinnmitnahmen bereits jetzt eine Zunahme an Stop-Orders sowie Absicherungen mittels Put-Optionen zu beobachten. Die Frankfurter Asset Management Gesellschaft QC Partners hat nun eine Liste mit acht Risikothesen zusammengestellt, welche die …

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Das Investment: Banken bremsen sich bei Digitalisierung selber aus

Bei der Digitalisierung stehen sich Banken vor allem selbst im Weg: Weit vor Regulierung oder fehlendem Wissen sind nicht zeitgemäße Strukturen der Hauptgrund für den schleppenden Wandel der Institute, zeigt eine Umfrage unter 138 Bankern. Die Digitalisierung von Banken kommt nicht schnell genug voran. Der Grund dafür liegt in der eigenen Organisation, die häufig in überholtem Denken und nicht zeitgemäßen Strukturen gefangen ist. Das zeigt eine aktuelle Studie der auf Finanzdienstleister spezialisierten Unternehmensberatung Cofinpro unter 138 Experten.

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Euro FundResearch: Degroof Petercam: Globales Makrobild zwischen Licht und Schatten

Der Zyklischer Aufschwung bleibt stabil. Die Indikatoren deuten sogar auf eine weitere globale Erholung in 2018 hin. Doch am Horizont zeichnen sich Risiken ab: Auf globaler Ebene sind es hohe Marktpreise und ein Abschwung in China, während Europa einen harten Brexit sowie neue Turbulenzen in Italien fürchtet. Intakter, zyklischer Aufschwung: „Die Weltwirtschaft wird sich in 2018 weiter erholen und die Inflation wird leicht anziehen. Die Notenbanken werden ihren bereits eingeschlagenen Weg der geldpolitischen Straffung fortsetzen“, fasst Hans Bevers, Chefökonom bei …

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Focus Online: Steuer auf Zinseinnahmen: Die Abgeltungssteuer ist gerechter, als viele denken

Arbeit wird höher besteuert als Kapital – dieser der Vorwurf über die Abgeltungssteuer ist immer wieder zu hören. Doch die Abgeltungssteuer abzuschaffen, wäre keine Lösung. Denn tatsächlich wurden die Zinseinnahmen unter dem Strich auch davor nie mit dem vollen Einkommenssteuersatz versteuert. Immer wieder hört man in politischen Diskussionen, dass es ungerecht ist, Arbeitslöhne höher als Erträge aus Vermögen zu besteuern. Zur Untermauerung dieser Aussage wird angeführt, dass Einkünfte aus Kapitalvermögen lediglich dem (Abgeltung-) Steuersatz von 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag), während …

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Das Investment: Atomstreit und Brexit als Fallstudien für Ökonomen

Für Ökonomen sind der Atomstreit mit Nordkorea und der Brexit ideale Fallstudien für die Spieltheorie. Allerdings unterstellt diese, dass sich die Akteure rational verhalten. Zumindest bei US-Präsident Trump sind erhebliche Zweifel angebracht. Im September zündete der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un seine 15. Rakete und ließ sie über Japan hinwegfliegen, bevor sie nach rund 2300 Meilen in den Pazifik stürzte. Kims Botschaft an Trump war, dass er damit auch in der Lage ist, den etwas näher gelegenen US-Militärstützpunkt auf der …

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