Nach monatelangem Warten auf das „Okay“ der Regulierungsbehörden ist es soweit: Standard Life und Aberdeen Asset Management geben ihre Fusion zu Standard Life Aberdeen bekannt. Am Fondsmarkt entsteht ein neuer Riese: Die britischen Regulierungs- und Wettbewerbsbehörden genehmigen die Fusion von Aberdeen Asset Management und der Versicherungsgruppe Standard Life aus dem schottischen Edinburgh. Bereits im März hatten beide Unternehmen den Zusammenschluss angekündigt.Das neue Unternehmen firmiert künftig unter dem Namen Standard Life Aberdeen.
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Citywire: Sand und Schott: Firmen, die MiFID-II-Anpassungen vor sich herschieben, werden Probleme bekommen
Weil die unter MiFID II steigenden Anforderungen zum Thema Compliance einen verstärkten zeitlichen und finanziellen Aufwand darstellen, werden Unternehmen, die diese Anpassungen vor sich herschieben, Probleme bekommen. Das ist die Meinung von Thomas Portig, Portfoliomanager beim Vermögensverwalter Sand und Schott.„So müssen nahezu alle Kundenverträge MiFID II-konform angepasst und umgestellt werden. Das ist ein sehr aufwendiger Prozess, der rund ein halbes Jahr Zeit in Anspruch nehmen wird. Bei Kunden mit Publikumsfondsbeständen müssen beispielsweise die Auskehrungen der Bestandsprovisionen an die Kunden teilweise noch angepasst …
Lesen Sie mehr »Manager Magazin: Dax im Rückwärtsgang – Gerüchte um Investor Singer treiben Stada
Der Dax startet im Minus in den Freitag – die US-Politik und der Anschlag von Barcelona belasten das Börsenbarometer. Der Arzneimittelhersteller Stada gehörte zu den wenigen Gewinnern.Aus Furcht vor einer politischen Lähmung der USA haben sich am Freitag weitere Anleger aus den europäischen Aktienmärkten zurückgezogen. Auf die Stimmung schlug ihnen außerdem das Attentat von Barcelona, bei dem 13 Menschen getötet und etwa 100 verletzt wurden. “Der neue Terror verunsichert die Anleger”, sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. “Und wenn Anleger eines …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Warum persönliche Finanzberatung wichtig bleibt
Kunden können sich vor dem Kauf von Finanzprodukten ausführlich im Internet informieren und hier auch selbstständig Abschlüsse tätigen. Warum es trotzdem nach wie vor einen großen Bedarf an persönlicher Beratung gibt, erklärt hier Robert Annabrunner, Bereichsleiter Drittvertrieb der DSL Bank.Das Verhalten und die Ansprüche unserer Kunden ändern sich gegenwärtig so radikal wie selten zuvor. Das stellt uns als Bank – aber auch unsere Vertriebspartner – vor große Herausforderungen. Ob Bausparvertrag, Ratenkredit, Hypothekendarlehen oder Geldanlage: Der Informationsprozess des Kunden beginnt meist …
Lesen Sie mehr »Xing: Draghi wird keine neuen geldpolitischen Signale senden
In der kommenden Woche wird Mario Draghi auf der Notenbank-Konferenz in Jackson Hole eine Rede halten. Insiderinformationen zufolge kann allerdings nicht mit neuen geldpolitischen Signalen des EZB-Chefs gerechnet werden. FrankfurtEZB-Präsident Mario Draghi wird nächste Woche bei der Notenbank-Konferenz im amerikanischen Jackson Hole Insidern zufolge keine neuen Signale aussenden. „Erwartungen, dass dies eine große geldpolitische Rede sein wird, sind falsch“, sagte eine mit der Situation vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Am Rande der Rocky Mountains treffen sich vom 24. bis 26. …
Lesen Sie mehr »Citywire: Carmignac-Fondsmanager setzt auf kurzfristige Ölpreis-Erholung
Der Rohstoff-Experte und Fondsmanager des Carmignac Pfl Commodities-Fonds, Michael Charles Hulme, ist derzeit für kurzfristige Öl-Investments optimistisch gestimmt, sieht jedoch als langfristiges Investment Risiken.„Jüngst schien der Markt der Ölpreise einen Angebots-Schock abgebildet zu haben – nun sehe ich Chancen einer Erholung“, so Hulme im Gespräch mit Citywire Deutschland. Für den Ölpreis erwarte Hulme eine positive Entwicklung, etwa auf $50 bis $60 bis zum Ende des Jahres.Aktuell liegt der Ölpreis für WTI-Öl bei $47,68. „Der volatile Ölpreis wird von der Nachfrage getrieben, diese ist konstant und …
Lesen Sie mehr »Xing: Bundesbank-Vorstand sieht keine Wende bei der Inflation
Obwohl die Wirtschaft inzwischen stärker wächst, ist die Inflationsentwicklung des Euro-Raums eher schwach, findet Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret. Die EZB-Geldpolitik wird in diesem Zuge kontrovers diskutiert. FrankfurtDie Inflationsentwicklung im Euro-Raum ist nach Einschätzung von Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret trotz eines stärkeren Wirtschaftswachstums nach wie vor eher schwach. „Die Anzeichen für einen nachhaltigen Umschwung bei der Inflation sind bislang verhalten“, sagte Dombret am Montag auf einer Veranstaltung im südafrikanischen Pretoria laut Redetext.
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Die Geduldigen am Aktienmarkt werden belohnt“
Durch positive oder negative Ereignisse können sich die Aktienkurse einzelner Unternehmen, bestimmter Sektoren und auch ganzer Ländern weit von ihrem Mittelwert entfernen. Value-Investoren versuchen, das als Investment-Chance zu nutzen.Die globalen Aktienmärkte setzten im ersten Halbjahr dieses Jahres ihren Aufwärtstrend fort. Auch die Eurozone befindet sich weiterhin auf dem Erholungspfad, mit steigendem Wachstum in Deutschland, Spanien und Italien. Zudem signalisieren weiter fallende Arbeitslosenzahlen eine Erholung auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Auf der politischen Seite war Macrons Sieg bei der französischen Präsidentschaftswahl das …
Lesen Sie mehr »Xing: Schäuble rechnet mit steigenden Zinsen
Deutschland spare derzeit zwar kräftig Schuldzinsen, so Wolfgang Schäuble, dennoch hofft der Finanzminister auf ein Ende der ultralockeren EZB-Geldpolitik. Und es sei wohl auch bald so weit. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hofft nach eigenen Worten auf ein baldiges Ende der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und sieht auch Anzeichen dafür. Er habe zwar im Bundeshaushalt davon profitiert, sagte der CDU-Politiker auf einer Wahlkampfveranstaltung im thüringischen Schleiz.„Wir haben natürlich bei den Zinsen gespart, weil die Zinsen durch die Geldpolitik der EZB so stark gesunken …
Lesen Sie mehr »Citywire: Die Zukunft des Bargeldes: Leben ohne Münzen und Scheine
Politische Interessen und neue Technologien zum kontaktlosen Bezahlen verdrängen das Bargeld aus unseren Geldbeuteln. Wie reagiert die Finanzbranche auf diese Entwicklung? Das Essen im Restaurant, die Parkgebühr in der Tiefgarage, und manchmal sogar die Kollekte in der Kirche – fast überall kann man heutzutage bargeldlos bezahlen. Während die Europäische Zentralbank beschloss, die Ausgabe des 500-Euro-Scheins 2018 einzustellen, nimmt zugleich das Bezahlen ohne Bargeld zu. In Schweden, dem Vorreiter-Land für diese Entwicklung, nutzt bereits jeder Zweite der zehn Millionen Einwohner die …
Lesen Sie mehr »Xing: XING Talk #11: Tom Dapp
Die Digitalisierung wirbelt längst auch die Finanzbranche auf. Neue Anbieter, sogenannte Fintechs, sind oftmals innovativer. Und sie profitieren auch davon, dass das Vertrauen in klassische Banken gesunken ist. Es werden daher nicht nur weitere Filialen geschlossen, ist sich Tom Dapp, Finanzexperte der KfW Bankengruppe, sicher. „Es werden ganze Banken verschwinden.“ Im XING Talk spricht er darüber, wie das Banking der Zukunft ausieht und warum er eine Abschaffung des Bargelds ablehnt.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Schwellenländer: „Diese Branche verdient besondere Beachtung”
Wie lässt sich der jüngste Erfolg von Schwellenland-Investments erklären – und können Anleger weiterhin beherzt zugreifen? Im Interview gibt Fidelity-Experte Nick Price, Fondsmanager des 4,3 Milliarden schweren FF Emerging Markets Fund, einen persönlichen Ausblick. Herr Price, hat Sie das gute Abschneiden der Schwellenländer in diesem Jahr überrascht? Nick Price: Trotz der Herausforderungen, die schon im letzten Jahr deutlich zutage traten, habe ich an meinem Anlageansatz festgehalten in der Zuversicht, dass sich die Lage 2017 bessern würde. Nun setzen die Märkte ihren …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Bundesverfassungsgericht hat Bedenken gegen EZB-Staatsanleihenkäufe
Das Bundesverfassungsgericht hat Bedenken gegen die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Richter schalten deshalb nach mehreren Klagen gegen die milliardenschweren Käufe von Staatsanleihen den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein, wie am Dienstag in Karlsruhe mitgeteilt wurde.Nach Auffassung des Senats sprechen gewichtige Gründe dafür, dass die dem Anleihekaufprogramm zugrundeliegenden Beschlüsse gegen das Verbot der Staatsfinanzierung durch die Notenbank verstoßen. Sie gingen über das Mandat der EZB für die Währungspolitik hinaus und würden damit in die Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten eingreifen, teilte das Bundesverfassungsgericht mit. (Az. 2 BvR …
Lesen Sie mehr »Das Investment: ETF: „Risiko mit drei Buchstaben“
Für den Fall einer Marktkorrektur wirken ETFs wie Brandbeschleuniger. Wer in solchen Zeiten in synthetische ETFs investiert, fährt hohe Risiken.Anleger lieben Berechenbarkeit, aber genau das hat die Welt 2017 nicht im Angebot. In diesem Umfeld hat keine Anlageform in den vergangenen Jahren so rasant an Bedeutung gewonnen wie ETFs. Mehr als 3.000 Milliarden Euro sind weltweit in Indexfonds investiert und bis zum Jahr 2020 wird sich nach Schätzungen des weltgrößten ETF-Anbieters Blackrock diese Zahl verdoppeln.Wenn immer mehr Anleger sich in …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Dafür steht die letzte Zahl auf dem Personalausweis wirklich
Der Personalausweis dient deutschen Staatsangehörigen in erster Linie als Identitätsnachweis. Allerdings geben die Vielzahl der Ziffern und Codes auf dem Dokument dem Laien einige Rätsel auf, wobei besonders die letzte Zahl die Gerüchteküche seit Jahren anheizt.So sind etwa viele davon überzeugt, dass die Ziffer, die bei älteren Personalausweisen (Ausgabe vor 01. November 2010) die zweite Zeile der Vorderseite und bei neueren die der Rückseite abschließt, Aufschluss über all jene Menschen mit exakt gleichem Namen gibt.
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