Auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ haben sich zwei Finanztechnologie-Start-ups durchgesetzt, die Kunden beim Vergleichen und Wechseln von Verträgen helfen. Beide arbeiten bereits mit Banken zusammen. FrankfurtBanking ist nicht sexy und Versicherungen schon gar nicht. Kaum jemand freut sich darauf, endlich seine Versicherungspolicen ordnen und zig Tarife vergleichen zu dürfen. Auch mit den Strom- oder Handytarifen beschäftigen sich Verbraucher eher ungern. An dieser Stelle setzen das Frankfurter Start-up Clark an und das Berliner Fintech Moneymap an. Sie helfen Kunden ihre …
Lesen Sie mehr »FondsNachrichten
Xing: Was tun mit dem Geld? (6) – Hin und Her macht Taschen leer
Die Eiszeit in der Wirtschaft schlägt sich in immer geringeren Renditen an den Kapitalmärkten nieder. Selbst ohne akute Zuspitzung der Krise ist mit Anleihen und Aktien nur noch ein bescheidener Ertrag zu erwarten. Gemäß der volkswirtschaftlichen Theorie konvergieren die Zinsen und damit die Kapitalerträge in Richtung des nominalen Wirtschaftswachstums. Die Inflation wird noch so lange gering bleiben, wie die Notenbanken das Vertrauen in den Geldwert nicht erschüttern. Reales Wachstum ist angesichts der hohen Verschuldung, der demografischen Entwicklung und der abnehmenden …
Lesen Sie mehr »Xing: EZB belässt Leitzins bei null Prozent
Europas Zentralbanker bleiben bei der extrem lockeren Geldpolitik. Der Leitzins in der Eurozone bleibt bei null Prozent. Auch beim Ankauf von Staatsanleihen signalisiert die EZB keine Änderungen.Viele hatten ein Signal für eine Wende in der Geldpolitik erwartet – doch die Europäische Zentralbank (EZB) bleibt unverändert auf ihrem Kurs. Die EZB hält den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent. Parken Geschäftsbanken Geld bei der Notenbank, kostet das die Institute weiterhin 0,4 Prozent Strafzinsen. Das hat der Rat der Notenbank beschlossen, …
Lesen Sie mehr »Private Banking: Kunden trauen eher Banken als Fintechs
Banken genießen bei digitalen Angeboten einen Vertrauensvorschuss gegenüber Fintechs. Das zeigt eine PWC-Umfrage. Weitere Erkenntnis: So richtig losgehen dürfte der Wettlauf zwischen beiden Seiten demnach Anfang nächsten Jahres.Die große Mehrheit der Deutschen ist offen für neuartige Finanz-Tools. Zugleich würden 81 Prozent die entsprechenden Dienstleistungen lieber von der eigenen Bank als von einem Finanz-Startup beziehen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC.
Lesen Sie mehr »ntv: Wie geht es weiter? Die Absage an die Rente mit 70 ist falsch
Angela Merkel hat der Rente mit 70 eine Absage erteilt. Sozialpolitisch ist das ein Fehler. Wegen der demografischen Entwicklung muss die nächste Bundesregierung die Alterssicherung reformieren.Deutschland wird in den kommenden Jahrzehnten weiter altern. Daran wird auch die hohe Zuwanderung nichts ändern. Ist momentan etwa jeder fünfte Einwohner älter als 67 Jahre, wird es in 2035 schon jeder vierte sein. Diese Entwicklung wird insbesondere die Gesetzliche Rentenversicherung treffen.Denn die geburtenstarken Jahrgänge, geboren zwischen 1955 und 1969, die heute noch zu einem …
Lesen Sie mehr »Xing: Bundestagswahl 2017: Implikationen für Finanzinstitute
Der Bank Blog hat im Rahmen einer Serie „Parteien zur Bundestagswahl 2017“ die finanzpolitischen Sprecher aller im Bundestag vertretenen Parteien eingeladen, in einem Gastbeitrag zu erläutern, was Banken, Sparkassen und FinTechs sowie deren Kunden von den jeweiligen Parteien – im Fall einer Regierungsbeteiligung – zu erwarten haben. Dies betrifft regulatorische Themenstellungen ebenso wie volkswirtschaftliche und ordnungspolitische Rahmenbedingungen mit entsprechender Relevanz.
Lesen Sie mehr »Xing: Schäuble und deutsche Banken drängen auf Kurswechsel in Geldpolitik
Der Druck aus Deutschland auf die Europäische Zentralbank (EZB) zum Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik wächst. “Die Zeit des billigen Geldes in Europa sollte enden – trotz des starken Euro”, forderte Deutsche-Bank-Chef John Cryan bei einer Bankentagung in Frankfurt. Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon sagte, es sei der Zeitpunkt gekommen, an dem die EZB wieder normale Verhältnisse anpeilen sollte.Auch nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht die zuletzt gute wirtschaftliche Entwicklung dafür, dass Europa einer Normalisierung der Geldpolitik “sehr viel näher gekommen” ist.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Warum holt man nicht alles Gold nach Frankfurt?
Die Bundesbank hat einen großen Teil ihrer Goldreserven nach Frankfurt verlagert. Das Vorhaben begann 2013 und sollte ursprünglich 2020 abgeschlossen sein. Nun ist es drei Jahre früher erledigt. Aber warum? Und warum bleibt noch was im Ausland? Und wie viel ist das Gold heute wert? Die wichtigsten Fragen und Antworten. Was soll das alles überhaupt? Als der Goldpreis im Herbst 2012 ein neues Rekordhoch erklomm, forderten Goldfreunde und Verschwörungstheoretiker zunehmend, dass die Bundesbank ihr Reservegold nach Deutschland holt. Sie hatten …
Lesen Sie mehr »Xing: Was tun mit dem Geld? (7) – Vermögenserhalt hat Priorität
Wohin man heute auch geht, man trifft glückliche Vermögensbesitzer und Vermögensverwalter. Einer der Letzteren hat mir gesagt, eigentlich müssten er und seine Kollegen Mario Draghi und dem Zentralbankrat zum Dank einige gute Flaschen Wein schicken. “Bloß keine Verluste!”, werden viele denken. Angesichts der „Alternativlosigkeit“ von Anlagen in Aktien und Immobilien und dem Versprechen der Notenbanken alles zu tun, damit die Party immer weitergeht, sind die Sorgen jedoch gering. Selbst wenn Warner, wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, recht haben sollten …
Lesen Sie mehr »Euro Fund Research: WisdomTree: Fünf Gründe, die für eine optimierte Rohstoffstrategie sprechen
Breit angelegte Rohstoffstrategien bieten Investoren eine Möglichkeit, um ihr Portfolio zu diversifizieren und die Gesamtvolatilität zu senken. Sie können jedoch zur Herausforderung werden, da dies in Verbindung mit rollierenden Futures mit signifikanten Kosten verbunden ist. Einige Strategien fokussieren eine Minimierung dieser Kosten.Der WisdomTree Enhanced Commodity UCITS ETF (Tickercode: WCOA) kombiniert die dynamische Rollierungsmethodik von S&P mit den Konstituenten und Einstiegsgewichtungen des Bloomberg Commodity Index (BCOM), wodurch sich ein einzigartiges Instrument mit niedriger Volatilität ergibt, das Zugang zu Rohstoffen bietet.
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: „Hochzinsanleihen und Unternehmensanleihen haben wir reduziert“
Aktien aus Europa und den Schwellenländern hält Jakob Tanzmeister, Income-Stratege von J.P. Morgan Asset Management, derzeit für besonders attraktiv. Ertrag werde als Komponente der Gesamtrendite immer wichtiger, erläutert der Experte im Zusammenhang mit der aktuellen vierteljährlichen Fondsausschüttung. multiasset.com: Herr Tanzmeister, wie haben sich die aktuellen Ausschüttungen in der Income-Strategie entwickelt? Jakob Tanzmeister: Sehr stabil! Im August fand die aktuelle vierteljährliche Ausschüttung der „div“-Anteilklasse unserer Income-Strategien statt. Der Income-Klassiker JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund schüttete dabei pro Anteil 1,70 Euro …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Robo-Advisor werden ihrem Namen nicht gerecht
Ralf Heim von Fincite und Nicholas Ziegert von W&Z Fintech besprechen für DAS INVESTMENT Grenzen und Visionen der digitalen Vermögensberatung. Robo-Advisor werden jedoch heute den Erwartungen an ihren Namen nicht gerecht. Die sogenannten Robo-Advisor digitalisieren eher den Fondsvertrieb oder bestenfalls die vollstandardisierte Vermögensverwaltung, mit denen Kundengelder über Algorithmen gesteuert angelegt werden. Dies wird auch als „2nd Generation Robo Advice“ bezeichnet. In den meisten Fällen sind dies aufsichtsrechtlich Vermögensveraltungsstrukturen. Eine Beratung, auf dessen Basis der Kunde individuelle Anlageentscheidungen trifft, findet nicht …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Staatsfeind Nummer Eins: Erfinder der Cum-Ex-Geschäfte packt aus
Der Frankfurter Steueranwalt Hanno Berger hat das Cum-Ex-System maßgeblich verbreitet, mit dem vermögende Privatkunden den Staat um Milliarden erleichterten – glauben die Finanzbehörden. Der findige Jurist sieht das anders. Nun hat sich erstmals ausführlich geäußert. Hanno Berger? Den meisten Steuerzahlern dürfte der Name des Steueranwalts aus Schlüchtern bei Frankfurtkein Begriff sein. Im Bundesfinanzministerium in Berlinkennt man den 66-Jährigen dagegen nur zu gut. Er gilt Wolfgang Schäuble und seinen Mitarbeitern quasi als „Staatsfeind Nummer Eins“ wie die „Welt am Sonntag“ schreibt. Denn der Steuerexperte hat …
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Carmignac: Der starke Euro als Drahtseilakt für Mario Draghi
Der Dollar ist unter Druck. Vor unseren Augen spielt sich derzeit ein Szenario ab, das es so noch nie gegeben hat. Dabei wirken wirtschaftliche und politische Faktoren in einer Weise zusammen, die den US-Dollar als die globale Leitwährung ernsthaft infrage stellen. Es könnte massive Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben, wenn nun eine Ära ohne die Medizin „QE“ beginnt. Fangen wir bei der Politik an. Seit 2008 bestand nie ein Zweifel daran, dass für Investoren weltweit der Dollar die bevorzugte Weltwährung …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Klare Value-Orientierung mit viel Raum für Fantasie
Nach Einschätzung der Templeton Emerging Markets Group unter dem Vorsitz von Mark Mobius bieten Aktien von Schwellenländer-Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung angesichts des aktuellen Anlageumfelds sinnvolle Investmentchancen.Die Anlageklasse der Small Caps wird oft falsch eingeschätzt. Wichtige Stärken bleiben häufig unberücksichtigt – ein aktiver Manager kann jedoch durchaus profitieren. Wir sind der Ansicht, dass ausgewählte Small Caps aus Schwellenländern gute Chancen für aktive Manager bieten. Eine große Anzahl fehlbewerteter Wertpapiere, Marktineffizienzen und der Mangel an Research bieten erhebliche Investmentchancen.
Lesen Sie mehr »
FondsNachrichten