Bereits seit Wochen übt US-Präsident Donald Trump harsche Kritik am deutschen Handelsbilanzüberschuss und wirft der Bundesrepublik “Währungsmanipulation” vor. Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn stellt in einem aktuellen Kommentar eine völlig andere Diagnose. In einem aktuellen Meinungsbeitrag auf der US-Kommentarwebsite Project Syndicate widerlegt der renommierte deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn den Vorwurf des US-Präsidenten Donald Trump, die Bundesrepublik Deutschland würde den Wechselkurs des Euro zu ihren Gunsten manipulieren und auf diese Weise immer größere Leistungsbilanzüberschüsse erwirtschaften.
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Citywire: Höhere Verlustwahrscheinlichkeit: Assenagon sieht erstrangige Anleihen deutscher Banken kritisch
Der Asset Manager Assenagon sieht eine Veränderung der Rendite-Risiko-Profile erstrangiger Anleihen deutscher Banken aufgrund der globalen Reformen zur Vermeidung einer Wiederholung der Finanzkrise, genauer das Bail-In Gesetz. Der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) zufolge bedinge die Eigenschaft dieser Anleihen als Bail-In-Instrument eine höhere Verlustwahrscheinlichkeit. Im Gegensatz dazu wurde das Kontrahentenrisiko der Deutschen Bank um eine Stufe heraufgestuft, was den gewachsenen Verlustpuffer durch die Haftung der Erstranganleihen wiederspiegele, – BBB+ auf A-.
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: „Preise auf dem Stand des Jahres 2000“
Auf dem private banking kongress in München (30./31. März) wird Christoph Eibl in einem Vortrag über Rohstoff-Investments sprechen. Wir haben den Marktkenner aus dem Hause Tiberius AM, ein auf Rohstoffe spezialisierter Schweizer Vermögensverwalter, vorab gefragt, wie er die aktuelle Lage in der Assetklasse sieht. multiasset.com: Herr Eibl, derzeit wird viel über den Beginn eines neuen Rohstoffzyklus berichtet – was spricht dafür? Christoph Eibl: Das fundamentale Bild hat sich tatsächlich deutlich verändert. Weil die Nachfrage nach Rohstoffen in den vergangenen Jahren …
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: MiFID II: Die Banken sind spät dran
Im Januar 2018 tritt die MiFID-II-Richtlinie in Kraft. Den Banken in Deutschland bleibt also nur noch wenig Zeit, um sich darauf vorzubereiten. Eine aktuelle Studie zeigt: Viele Institute hängen hinter dem Zeitplan her. Lange To-Do-Listen mit unerledigten Punkten legen Planungsfehler offen. In den vergangenen Jahren ist die Umsetzung der MiFID-II-Richtlinie mehrmals verschoben worden. Seit April vergangenen Jahres steht der endgültige Termin jedoch fest: Ab 3. Januar 2018 soll die EU Finanzmarktregulierung angewendet werden – falls nicht doch noch etwas dazwischenkommt. …
Lesen Sie mehr »Börse Online: Fintech: Das sind die fünf heißesten Aktien zur nächsten Wachstumsstory
In einer Best of Fintech-Studie streicht das bankenunabhängige Investmenthaus GBC einige deutsche Branchenvertreter als kaufenswert heraus. Die Kursziele versprechen dabei in fünf Fällen erhebliche Gewinne. Welche Aktien laut GBC die Nasen vorn haben könnten, wo Anleger zugreifen können. Von Jürgen Büttner Der Fintech-Markt zeichnet sich durch eine hohe Wachstumsdynamik an. Das macht das Segment auch für viele Anleger interessant. Geht es nach den Analysten der GBC AG, dann setzt sich dieser Trend auch weiterhin fort. Zumal dafür auch der wachsende …
Lesen Sie mehr »Börse Online: Gold: Warum das Edelmetall jetzt in jedes Depot gehört
Es kommt wieder Leben in den Goldpreis. In den vergangenen drei Wochen ist die Notierung bereits um mehr als fünf Prozent gestiegen. Damit könnte der Grundstein für einen längerfristigen Preisaufschwung gelegt sein. Was jetzt noch fehlt, ist ein Break Out über den Widerstand um 1264 US-Dollar. Wie sich Anleger/Trader heute bereits auf den Ausbruch vorbereiten können. Von Manfred Ries Ausgangssituation und Signal Jetzt wird es richtig spannend beim Goldpreis. Dieser steht nämlich unmittelbar vor einem Widerstand nach oben. Die Rede …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Finanzministerium schlägt Alarm! Schäuble fürchtet Brexit-Beben
Am Mittwoch reicht die britische Premierministerin Theresa May offiziell die Scheidung von der EU ein. Neun Monate nach dem Brexit-Referendum beginnt damit eine zweijährige Verhandlungsphase mit Brüssel. Zum großen Beben könnte es schon früher kommen, fürchtet man im Finanzministerium. Die Beamten haben laut einem Bericht des „Handelsblatts“ für Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf 34 Seiten zusammengetragen, welche Finanzfragen EU und Großbritannien dringend klären müssen. Und sie sagen auch, was passiert, wenn man sich nicht rechtzeitig einigt: Die Finanzmarktstabilität sei in …
Lesen Sie mehr »Citywire: Wie die Top Vermögensverwaltung die Krise der Sparkassen und Volksbanken nutzt
Die Top Vermögensverwaltung aus Itzehoe bei Hamburg hat auf das Wachstum seiner Assets under Management reagiert und einen Berater von der Volksbank Pinneberg-Elmshorn eingestellt. Das hat Citywire Deutschland in Erfahrung gebracht. Im Laufe dieses Jahres soll mindestens ein weiterer Berater für die Top Vermögensverwaltung eingestellt werden. Die Assets der Firma sind im vergangenen Jahr auf über €400 Millionen gestiegen.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Industrie, Jobs, Wachstum: So hart trifft der Brexit Deutschland
Die Briten haben offiziell den Antrag zum Austritt aus der Europäischen Union gestellt. Dass die Gespräche scheitern, bezweifeln Kritiker. Was bedeutet der Abschied Großbritanniens also für die Deutschen? Wirtschaftswachstum Die Schäden für einzelne Branchen sind bei einem Brexit deutlich größer als bei einem EU-Austritt Griechenlands. Je stärker ein EU-Staat in Großbritannien tätig ist, desto mehr dürfte er unter einem EU-Austritt Großbritanniens leiden. Das Ifo-Institut prognostiziert einen mittelfristigen Wachstumsverlust von drei bis vier Prozent. Laut Ratingagentur S&P müssen aber vor allem …
Lesen Sie mehr »Focus Online: So viel müssen Sie sparen, um sich 1000 Euro Rente auszuzahlen
Sein Geld im Alter für sich arbeiten zu lassen – das ist die bequemste Form der Altersvorsorge. Und sie funktioniert auch heute noch. FOCUS Online zeigt, wie es geht. Während der Arbeitsjahre eine bestimmte Summe sparen, so dass im Alter ein Polster da ist, das am besten bis zum Tod reicht – und dabei noch eine auskömmliche Rente abwirft: Das funktioniert am besten, wenn man zusätzlich zum angesparten Vermögen auf Zinsen oder eine Aktienrendite setzt. Wie groß ein solches Vermögen …
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: BakerSteel: Ende der Trump-Rallye gibt den Startschuss für Gold
Der Optimismus von Investoren ist am Verblassen, da das Scheitern von Trumps American Health Care Act (“AHCA”) Anlegersorgen schürt, dass die Fähigkeit des US-Präsidenten, seine mit Spannung erwartete wachstumsorientierte Agenda umzusetzen, sehr beschränkt ist. Portfolio-Diversifizierung ist hier der Schlüssel, da die Marktvolatilität wahrscheinlich ansteigen wird und Anleger mit einer Vielzahl von Risiken konfrontiert sind. Gold erholte sich nach seiner Korrektur Ende 2016, als ein steigender US-Dollar und die Aussicht auf steigende Zinsen Druck auf das Metall ausübten. Die jüngsten Wochen …
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: So denken Fondsmanager über die Frankreich-Wahl
Weit weg von Paris sorgen sich globale Investoren um die Risiken für Anlagewerte aller Klassen, falls die EU-kritische Rechtspopulistin Marine Le Pen die Präsidentschaftswahlen in Frankreich gewinnen sollte. Doch die größten französischen Vermögensverwalter, die zusammen ein Anlagevolumen von 2,8 Billionen Euro betreuen, halten an ihren europäischen Aktienpositionen fest. Analysten von Amundi und Axa Investment Managers stehen dem Wahlausgang besonders zuversichtlich gegenüber.
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: Schwellenland-Experte Prashant Khemka über Indien
Vergangenen November erklärte Indiens Premierminister Narendra Modi die 500 – und 1.000-Rupien-Scheine über Nacht für ungültig. Durch diese Maßnahme sollte der Korruption im Land Einhalt geboten werden. Zudem wollte Modi die Zirkulation von nicht erfasstem Vermögen und Schwarzgeld eindämmen. Die beiden Banknoten machten zu dem Zeitpunkt 86 Prozent des sich im Umlauf befindlichen Bargeldes aus.
Lesen Sie mehr »Finanzwelt: FinTechRat gegründet
Um die Herausforderungen und Chancen zu begleiten, die durch die immer stärker auf den Markt strömenden Fintechs entstehen, hat das Bundesfinanzministerium den 20-köpfigen FinTechRat gegründet. Die Digitalisierung macht auch vor der Finanzbranche nicht halt. So sind FinTechs ernstzunehmende Marktteilnehmer und bringen damit zahlreiche Chancen aber auch Herausforderungen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft mit sich. So unterliegen die digitalen Finanzdienstleister nicht der strengen Regulierung der „klassichen“ Finanzdienstleister und brauchen oftmals nicht mal eine Banken- oder Versicherungslizenz.
Lesen Sie mehr »Finanzwelt: MiFID-II: Noch viel zu tun
Deutschlands Banken sind nicht mal zur Hälfte bereit für die Umsetzung von MiFID II. Allerdings haben sie in den vergangenen Monaten gezeigt, dass sie durchaus schnell damit voran kommen können. Jedoch kostet die Umsetzung wohl deutlich mehr als ursprünglich veranschlagt. Anfang 2018 soll das europäische Bankensystem widerstandsfähiger gegen Krisen und effizient sein, denn dann tritt die MiFID-II-Richtlinie in Kraft. Die aktuelle Studie „MiFID II-Readiness – Stand der MiFID II- Umstellung in Banken“ der PPI AG, bei der zum fünften mal …
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