Salome Preiswerk, Gründerin des Robo Advisors Whitebox, nennt 4 Gründe, die für Robo-Advisor sprechen – und einen Punkt, in dem menschliche Berater den Online-Vermögensverwaltern überlegen sind. 1. Der Fondsberater ist eigentlich ein Fondsverkäufer Robo-Advisor dringen unaufhaltsam in den Markt und mittlerweile gibt es kaum jemanden, der ihnen – oder jedenfalls dem Modell per se – den zukünftigen Erfolg absprechen möchte. Aber warum ist das so und wie ist es dazu gekommen? Die Ursache ist in der traditionellen Welt zu finden.
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Citywire: Discovery: Rendite sichern mit risikoreichen Hochzinsanleihen
Hochzinsanleihen sind derzeit en vogue – allerdings holt nicht jeder Fondsmanager mit ihnen eine Outperformance. Diese hingegen schon. Hochzinsanleihen sind gefragt – und gefährlich. In Zeiten einer breiten Niedrigzinspolitik, die eine tiefe Rendite-Suche in Investment-Nischen auslöste, avancierten Hochzinsanleihen in den vergangenen Monaten zu einem gefragten Produkt. Die Schuldpapiere von Firmen, denen Ratingagenturen Bonitätsnoten von “BB+” oder darunter verleihen, sind als Rendite-Bringer derzeit en vogue. Kein Wunder, schließlich zahlen Investoren bei den meisten Staatsanleihen dafür, dass sie Geld an die Regierungen ausleihen …
Lesen Sie mehr »Citywire: Sell in May? Deutsche Vermögensverwalter sind gespalten
Der alten Börsenweisheit zufolge sollen Investoren den Märkten von Mai bis September den Rücken kehren. Fünf Vermögensverwalter verraten, ob sie tatsächlich verkaufen. “Aktienquote auf 50% reduziert”, Christian Mallek, Sigavest Vermögensverwaltung. „Seit DAX-Start im Jahr 1988 gehört der Mai zu den statistisch schwächeren Monaten. Allerdings sind die Monate August und September die einzigen Monate mit markant negativer Durchschnittsperformance. Zu berücksichtigen ist hierbei aber, dass in der Vergangenheit viele voneinander unabhängige exogene Schocks (Asienkrise 1997, World-Trade-Center-Anschlag 2001, VW-Skandal 2015) auf den September fielen.
Lesen Sie mehr »Die Immobilie: AXA Deutschland-Report 2016: Immobilien als Altersvorsorge gefragt
Die Mehrheit der Berufstätigen will ihre private Vorsorge nicht mehr ausbauen. Und unter denen, die noch nicht aufgegeben haben sind vor allem Immobilien beliebt. Fast jeder fünfte Erwerbstätige plant den Erwerb eines Eigenheims. Erwerbstätige, die trotz Niedrigzinsen weiter privat fürs Alter vorsorgen wollen, sind in Deutschland in der Minderheit: 55 Prozent der Bundesbürger, die im Berufsleben stehen, sind zu der Einschätzung gelangt, dass weitere Anlagen nicht lohnen. Und unter denen, die noch nicht aufgegeben haben, kommt es zu einem regelrechten …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Franklin Templeton – von amerikanischen Gründervätern und Starinvestoren
Ihr Gründer heißt R.H. Johnson, doch benannt ist sie nach einem der amerikanischen Gründerväter. Um welche Fondsgesellschaft handelt es sich hierbei? Die Antwort: Franklin Templeton. DAS INVESTMENT hat das Unternehmen nach seiner Geschichte, seinen Persönlichkeiten und nach der Symbolik seines Namens befragt.Warum heißt eine der weltweit führenden Investmentgesellschaften Franklin Templeton wie der Amerikanische Gründervater… und ein berühmter Asset-Manager? Die Antwort auf diese Frage liegt in den Ursprüngen und dem Werdegang des Unternehmens. Ein amerikanischer Gründervater
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: M&G Investments: Zeit für Value
Value-Aktien von lange Zeit weniger beliebten und damit günstigen Unternehmen kommen nun langsam wieder in Mode. „Wir meinen, dass die aktuelle Outperformance anhalten und diese der Beginn einer Trendumkehr für Value sein könnte“, so Daniel White, Fondsmanager des M&G North American Value Fund von M&G Investments. Viele nordamerikanische Aktien haben 2016 einen sehr guten Start hingelegt und nicht nur den breiten Markt, sondern auch Growth-Werte in der Performance deutlich überholt.
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Goldminenaktien versprechen weitaus höhere Gewinne als physisches Gold“
Gold oder Goldminen-Aktien: Was sollen Anleger lieber kaufen und warum? Diese Frage stellte DAS INVESTMENT.com mehreren Gold-Experten. Nun kommt Martin Siegel, Edelmetallexperte, Fondsmanager und Geschäftsführer der Investmentgesellschaft Stabilitas zu Wort.Physisches Gold ist seit Jahrtausenden weltweit als Zahlungsmittel und Wertaufbewahrungsmittel verbreitet. Während Papierwährungen kommen und gehen bleibt Gold. Demnach kann der Goldkäufer auch in Zukunft darauf setzen, dass er für Gold etwas kaufen oder tauschen kann.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Finanzielle Repression: „EZB-Spiel, bei dem Sparer täglich enteignet werden“
Am heutigen Freitag erscheint mit „Kapitalfehler“ das dritte Buch von Matthias Weik und Marc Friedrich. In einem Auszug aus ihrem Buch „Kapitalfehler“, den sie DAS INVESTMENT.com exklusiv zur Verfügung gestellt haben, erklären die Autoren, welches unfaire Spiel die EZB mit Sparern und deren Ersparnissen treibt und wie sie einer Enteignung vorbeugen können. Ein Spiel auf Zeit…und Glück. Der 10. März 2016 wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben. Es ist empörend, dass die EZB ihr unverantwortliches Spiel auf Zeit …
Lesen Sie mehr »Citywire: Brasilien im Wandel: Schwellenländer-Experten erhöhen Exposure
Der Schwellenländer-Experte und Fondsmanager von Charlemagne Capital,Ian Simmons, sieht einen bevorstehenden Turnaround in Brasilien. Der politisch anstehende Wechsel birgt für ihn große Chance. Carmignacs Xavier Hovasse investiert zwar auch mehr in Brasilien, bleibt aber skeptischer. Nach der Bekanntgabe der vorläufigen Amsenthebung von Brasiliens Staatschefin Dilma Rousseff, hat der neue Übergangspräsident Michel Timer versprochen, dem Land wieder “Glaubwürdigkeit” zu geben. „Ein politischer Wechsel in Brasilien wird für die Märkte des Landes für einen positiven Schock sorgen. Besonders wenn sichtbar wird, dass …
Lesen Sie mehr »Pfefferminzia: Beratungstest: Banken informieren nur schlecht über Altersvorsorge
Stiftung Warentest hat die Beratungsleistung von Bankmitarbeitern zur Altersvorsorge getestet. Das Urteil: Die Einteilung in Risikoklassen funktioniert gut, die empfohlenen Produkte sind aber oft zu riskant. Das bestätigt jetzt ein Video des WDR zu einem aktuellen Fall. Bei der Anlageberatung teilt der Berater die Kunden normalerweise in Risikoklassen ein. Das ermittelt er unter anderem anhand der finanziellen Verhältnisse des Kunden, der gewünschten Laufzeit und seinen Anlagezielen. Die Klasseneinteilung gibt es meist: • konservativ/sicherheitsorientiert (Tagesgeld, Festgeld, Sparbrief, Pfandbriefe) • risikoscheu (festverzinsliche …
Lesen Sie mehr »Citywire: Ariel Bezalel setzt auf vorsichtige Fed
Wenn es regnet, gehen sie campen und hoffen auf besseres Wetter.Dabei essen sie Gurken-Sandwiches und loben die einfachen Brötchen als „deliziös“: Diese Art des höflichen Optimismus gehört zur Kultur und Mentalität der Engländer. Doch ausgerechnet ein Brite macht derzeit Schlagzeilen mit seinen düsteren Prognosen: der Jupiter-FondsmanagerAriel Bezalel. Während andere anerkannte Anleihefondsmanager in Erwartung einer relativ starken Erhöhung der Leitzinsen auf fallende Kurse für Treasuries im vergangenen Jahr wetteten, vertrat Bezalel die entgegengesetzte Prognose: Er rechnete mit einem vorsichtigeren Vorgehen der …
Lesen Sie mehr »Das Investment: AfW-Chef klärt auf: Alte Hasen: So weisen Sie ununterbrochene Tätigkeit nach § 34i GewO nach
Wie viele Beratungs- beziehungsweise Vermittlungsfälle pro Kalenderjahr müssen angehende 34i-Berater nachweisen, um als sogenannte alte Hasen von der Sachkundeprüfung befreit zu werden? Und gelten Mutterschutz, Elternzeit und länger andauernde Krankheiten als Unterbrechung? Der Gesetzgeber sorgt für Verwirrung; AfW-Chef Frank Rottenbacher klärt auf. Alte-Hasen-Regelung: Wie viel Beratungs-/Vermittlungsfälle sind pro Kalenderjahr nachzuweisen? Diese Frage beschäftigt derzeit die Vermittlerschaft.
Lesen Sie mehr »Der Spiegel: Steuervermeidung: Deutsche Banken bringen Fiskus offenbar um Milliarden
Sie sollen Investoren im großen Stil beim Steuersparen geholfen haben: Medienberichten zufolge sind deutsche Banken in fragwürdige Aktiengeschäfte verwickelt. Vor allem ein Institut tut sich hervor. Deutsche Banken haben den Fiskus offenbar um mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr gebracht. Das berichtet ein Rechercheverbund aus “Handelsblatt”, Bayerischem Rundfunk (BR), “Washington Post” und dem New Yorker Recherchebüro ProPublica. Die Medien berufen sich auf vertrauliche Unterlagen, die sie gemeinsam ausgewertet haben. Den Berichten zufolge agierten die Banken im Auftrag ausländischer Investoren.
Lesen Sie mehr »Wirtschaftswoche: Griechenland Tausende demonstrieren gegen neues Sparpaket
Das Dilemma für Griechenland bleibt: Entweder weitere Reformen und Einschnitte oder die Pleite droht. Auf den Straßen Athens demonstrieren Tausende gegen Rentenkürzungen. Das Parlament soll am späten Abend über das Sparpaket abstimmen. Aus Protest gegen neue Rentenkürzungen und eine Erhöhung der Einkommenssteuer haben in Athen tausende Griechen vor dem Parlament demonstriert. „Nieder mit den Sparmaßnahmen-Fallbeil für unsere Renten“, hieß es auf Transparenten, wie das griechische Fernsehen zeigte. Zu der Demonstration hatte die kommunistische Gewerkschaft PAME aufgerufen.
Lesen Sie mehr »Private Banking: Das war der 6. Münchner Vermögenstag der V-Bank
Die V-Bank hat Vermögensverwalter, Family Offices und Finanzdienstleister zum 6. Münchner Vermögenstag im Hotel Leonardo Royal geladen. Die wichtigsten Themen waren unter anderem die Nullzinspolitik und die volatilen Märkte und ihre Auswirkungen auf die Branche. Die V-Bank hat zum 6. Münchner Vermögenstag geladen und gut 500 Vermögensverwalter, Vertreter von Family Offices und Finanzdienstleister kamen ins Hotel Leonardo Royal in München, um sich über Markt-, Produkt- und Vertriebstrends auszutauschen. Als Medienpartner war das private banking magazin vor Ort.
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