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CashOnline: Immobilien: Immobilienkäufer profitieren von Niedrigzinspolitik

Die Unsicherheiten an den Märkten und die Geldpolitik der EZB haben Immobilienkäufern in den ersten Januarwochen ausgezeichnete Finanzierungsbedingungen beschert. Nach der gestrigen Entscheidung der EZB, für weiterhin niedrige Leitzinsen wird sich daran nichts Grundlegendes ändern. “Immobilienkredite bleiben günstig. Die Zinssätze für zehnjährige Darlehen liegen mehrheitlich bei rund 1,6 Prozent pro Jahr, bei Bestanbietern sogar unter 1,4 Prozent”, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, München. Seitwärtsbewegung der Zinsen. Wie erwartet haben sich die Darlehenskonditionen nach der vorherigen geldpolitischen EZB-Sitzung Anfang …

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Citywire: Peter Huber warnt vor Hype bei US-Titeln

Der Value-Investor Peter Huber sieht neue Gefahren bei US-Titeln. Die Gefahr einer möglichen Korrektur stecke nicht bei den zuletzt stark volatilen asiatischen Märkten, sondern bei US-Aktien. Insbesondere würden die Alarmglocken bei Tech-Titeln läuten. „Das neue Zauberwort für schnellen Reichtum heißt FANG und steht für Facebook, Amazon, Netflix und Google“, schreibt Huber in seinem jüngsten Investmentbericht und vergleicht den Trend mit der Abkürzung BRIC, die durch die Schließung des BRICS-Fonds von Goldman Sachs vergangenes Jahr hinterfragt wurde. „BRIC stand für Brasilien, …

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Das Investment: Stabilisierung steht vor der Tür: So sehen Vermögensverwalter die weitere Entwicklung beim Ölpreis

Wie geht es weiter mit dem Ölpreis, fragte DAS INVESTMENT.com fünf Vermögensverwalter. Die Meinungen gehen weit auseinander, von weiteren massiven Einbrüchen bis hin zu einer baldigen Stabilisierung ist die Rede. Aber lesen Sie selbst. Der Ölpreis ist derzeit so niedrig wie in der zweiten Ölkrise. Hatte Ed Morse, Chef der Rohstoffanalyse bei Citigroup, mit seiner Prognose, der Ölpreis werde in Kürze auf 20 US-Dollar pro Barrel fallen, Recht? Oder steht ein Aufschwung unmittelbar bevor? DAS INVESTMENT.com fragte bei fünf Vermögensverwaltern …

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Das Investment: Kursverluste in der besten aller Welten: Arschbacke entspannen – und durch

Mit etwas Wehmut erinnert sich DER-FONDS-Kolumnist Markus Stillger an Zeiten zurück, in denen Börsenregeln noch etwas galten. Doch auch wenn im Wechselspiel von Zinsen, Währungen und Rohstoffpreisen nichts mehr so scheint, wie es einmal war: Eine Eigenschaft ist seiner Meinung nach immer noch Gold wert. Als ich Mitte der 80er Jahre während meines BWL-Studiums meine ersten Schritte als Aktien-Kleinsparer unternahm, gab es drei Börsenregeln, die jeder Bank-Azubi, wenn man ihn nachts um drei Uhr weckte, im Halbschlaf herunter beten konnte. …

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Das Investment: Portfoliomanager Florian Müller: „Umschiffung der ‚Fonds-Steuer‘ ist nicht möglich“

Die ab 2018 geplante Investmentsteuer soll künftig die Erträge von Investmentfonds belasten. Das gilt auch für Fonds, die vor 2009 angeschafft wurden. Doch Anlass zur Panik gebe es dadurch nicht, betont Finanzautor und Portfoliomanager Florian Müller im Interview. DAS INVESTMENT.com: Der Bestandsschutz für die Steuerfreiheit von Investmentfonds, die vor 2009 erworben wurden, soll mit geplanten Investmentsteuerreform wegfallen. Halten Sie das für gerechtfertigt?

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Focus Online: George Friedman im Interview: Verwundbar und verunsichert: US-Experte sagt Deutschland den Untergang voraus

In einem Interview mit dem niederländischen Internetportal Mauldin Economics hat US-Experte George Friedman vor einem wirtschaftlichen Kollaps Deutschlands gewarnt. Der Fachmann für Geopolitik sagte, dass die Bundesrepublik nicht nur aufgrund der Flüchtlingskrise der Zusammenbruch drohe. Der US-Experte für Geopolitik George Friedman hat Deutschland in einem Interview mit Mauldin Economics als “verwundbar” und “verletzlich” bezeichnet. Das Land befände sich in einer Blase, die jederzeit platzen könnte. Im Gespräch mit dem Wirtschaftsportal nahm Friedman auch Bezug auf die Übergriffe in Köln. Durch …

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Das Investment: Fonds-Klassiker im Check-Up: DB Platinum IV Platow

Wo liegen die 100 Fonds-Klassiker im Konkurrenz-Vergleich, wie sind sie aktuell aufgestellt und was treibt ihre Manager gerade um? Antwort gibt das regelmäßige Update von DER FONDS. Dieses Mal: der DB IV Platinum Platow von Christoph Frank. 1. Der Konkurrenz-Vergleich Die Geschichte des Platow-Briefes reicht bis in das Jahr 1945 zurück. Damals gründet Robert Platow in Hamburg seinen Wirtschafts-Informationsdienst, den er 1967 an Bertelsmann verkauft. Die Redaktion zieht daraufhin nach Frankfurt. Mehrere Eigentümerwechsel folgen, und seit 2013 gehört der nach …

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Euro FundResearch: Stiftung Warentest: Banken beraten oft schlecht

Wie gut beraten Banken und Sparkassen ihre Kunden? Dieser Frage ging die Stiftung Warentest in einer Untersuchung nach. Das Ergebnis offenbart viel Verbesserungsbedarf. Die Mehrheit der Sparer und Anleger lässt sich nach wie vor gerne von ihrer Bank über Anlageentscheidungen und Finanzprodukte beraten. Doch wie gut ist diese Beratung? Diese Frage stellte sich die Stiftung Warentest. Zur Untersuchung schickte die Stiftung Tester zu insgesamt 160 verdeckten Testberatungen über Anlageprodukte bei Banken und Sparkassen. Die Tester gaben an 45.000 Euro für …

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Der Fonds: Wachtendorf-Kolumne: Altersvorsorge: Ein Klassiker wartet auf Umtausch

Wer riestert, hat als Rentner mehr vom Leben? Eine Illusion, von der allmählich auch erste Politiker abrücken. Das ist schon mal positiv, findet DER-FONDS-Chefredakteur Egon Wachtendorf – sieht aber die typisch deutsche Gefahr, dass mögliche Alternativen wieder einmal gründlich zerredet werden. Deutschlandreise von Ravensburger – ein echter Spiele-Klassiker, der in meiner Kindheit einmal zu Weihnachten unter dem Tannenbaum lag. Obwohl von den Eltern sicher gut gemeint, löste dieses Geschenk damals keine Begeisterungsstürme aus. Statt für die Sehenswürdigkeiten deutscher Städte wie …

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Focus Online: Zukunftsökonom Rifkin: “Die USA werden in Zukunft nicht mithalten können”

Der US-Soziologe und Ökonom Jeremy Rifkin sagt der Menschheit bahnbrechende Umwälzungen aufgrund der Digitalisierung voraus. FOCUS Online erzählt er auf dem DLD 2016, warum diese Entwicklung Millionen Jobs schaffen kann – und weshalb Deutschland dafür besonders gut gerüstet wäre. FOCUS Online: Herr Rifkin, Sie sagen der Menschheit eine dritte industrielle Revolution voraus. Die fortschreitende Digitalisierung und das Internet der Dinge würden alle Wirtschaftsbranchen noch einmal fundamental umkrempeln.

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Focus Online: Weltwirtschaftsforum warnt: Industrieländer werden fünf Millionen Jobs verlieren

Die Digitalisierung und der steigende Einsatz von Robotern werden in Industrieländern fünf Millionen Jobs vernichten. Davor warnt das Weltwirtschaftsforum. Deutschland gilt als besonders betroffen – und hier wiederum bestimmte Berufsgruppen. Wegen des zunehmenden  Einsatzes von Roboternund der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft werden die Industrieländer einer Studie zufolge in den nächsten fünf Jahren rund fünf Millionen Jobs verlieren. Bedroht seien vor allem Stellen in Büros und Verwaltung, wie die”Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung”unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Untersuchung des Weltwirtschaftsforums berichtete.

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Das Investment: Deutschland außen vor: Die 6 größten Fintech-Städte weltweit

Wo liegen die global gesehen die großen Fintech-Hubs – also die Dreh- und Angelpunkte der digitalen Finanzindustrie? Das niederländische Unternehmensbewertungsportal Equidam präsentiert eine Einschätzung. Ein deutscher Standort ist nicht mit dabei. An welchen Knotenpunkten wird die digitale Finanzwelt von morgen maßgeblich mitgestaltet? Leider nicht in Deutschland! Nach einer Analyse der Plattform Equidam, die Finanzierungsmodelle von Start-up-Unternehmen bewertet, liegen die innovativsten Fintech-Brutstätten weltweit in diesen sechs Städten:

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Das Investment: Ebase-Chef: „Stimmungstief bei Schwellenländer-Investments könnte durchschritten sein“

Am „Black Monday“ startete auch das deutsche Börsenjahr denkbar schlecht. Ausgehend von Chinas Marktaussetzung wurden die Börsen weltweit durchgeschüttelt. Wie sich das in den Aufträgen deutscher Anlageberater niederschlägt, fragte DAS INVESTMENT.com Ebase-Chef Rudolf Geyer. DAS INVESTMENT.com: Das neue Börsenjahr begann mit einem Kursrutsch in Fernost. Inwiefern dürfte das die Handelsaktivitäten von Deutschlands Anlageberatern hinsichtlich heimischer Aktienfonds beeinflussen?

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Das Investment: Hüfners Wochenkommentar: Was wäre wenn der Ölpreis dauerhaft so niedrig bliebe?

China ist gegenwärtig in aller Munde, doch eine weitere Entwicklung auf dem Markt sollte weitaus mehr Besorgnis erregen: der Ölpreis. Dieser ist so niedrig wie in der zweiten Ölkrise und je tiefer er fällt, umso weniger fallen die positiven Effekte bei den Verbrauchern ins Gewicht und umso mehr die negativen Wirkungen bei den Förderländern. Perspektiven und mögliche Auswirkungen liefert Martin Hüfner in seinem Wochenkommentar. Alle reden derzeit von China und den damit zusammenhängenden Gefahren. Dabei gibt es daneben noch ein …

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CashOnline: Immobilien: Drei von vier Mietern wünschen sich Wohneigentum

Drei Viertel aller Mieter wünschen sich ein Leben in den eigenen vier Wänden, so die aktuelle Wohntraumstudie von Interhyp. Unter denjenigen, die bereits eine eigene Immobilie erworben haben, zeigen sich 93 Prozent mit ihrer Entscheidung zufrieden. Die eigenen vier Wände stehen auf der Wunschliste der Bundesbürger ganz oben. Insgesamt 74 Prozent der Mieter wünschen sich nach Angaben von Interhyp eine eigene Immobilie. Für acht von zehn Deutschen (79 Prozent) sei dabei das Wohnideal eher ein Eigenheim als ein Mietobjekt.

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