Weil an den bisherigen Anstiegen der US-Aktienindizes die Mehrheit der Anleger nicht partizipierte, hält unter anderen Blackrock-Chef Larry Fink eine “Melt-up-Rally” für möglich. Seit 1980 gab es in den USA gemäß einer Analyse von Morgan Stanley 17 Mal die eher seltenen Kapitalmarktsituation, die von beschleunigten Aufwärtsbewegungen gekennzeichnet ist und im angelsächsischen Sprachraum als “melt-up-rally” bezeichnet wird. Eine exakte Definition für das Phänomen gibt es nicht, die Ursache dafür ist aber stets dieselbe:
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e-fundresearch: Zentralbanken sehen finanzielle Stabilität durch fortschreitenden Klimawandel gefährdet
Zu den gesetzlichen Aufgaben der Zentralbanken gehören typischerweise die Verantwortung für Preisstabilität, Finanzstabilität sowie die Sicherheit und Solidität von Finanzinstituten (z.B. unserer Banken und Versicherer). Sie haben die Aufgabe über den Horizont zu blicken, um strukturelle Fragen zu identifizieren und zu verstehen, die sich auf unsere Finanzsysteme und die Wirtschaft auswirken könnten. Es ist wichtig, dass sie generell unabhängig von unseren politischen Systemen sind.
Lesen Sie mehr »Fondsprofessionell: Umfrage: Fondsselektoren halten aktivem Management die Stange
Professionelle Fondseinkäufer bevorzugen weiterhin aktiv gesteuerte Portfolios, um ihre Renditeziele zu erreichen. Eine Umfrage unter 200 Selektoren weltweit zeigt zudem eine Hinwendung zu Alternativen Anlagen sowie eine stärkere Betonung von ESG-Aspekten. Die meisten Analysten, die für die Auswahl von Fonds bei Privatbanken, Vermögensverwaltern, Dachfonds und anderen Plattformen verantwortlich sind, geben den Glauben ans aktive Fondsmanagement nicht auf. Im Gegenteil: Fast drei Viertel ihrer Portfolios bestehen aus aktiv verwalteten Fonds, ein Anteil, den die Profieinkäufer voraussichtlich auch in den nächsten drei …
Lesen Sie mehr »Citywire: Guido Barthels verlässt Ethenea
Nach elf Jahren verlässt der leitende Portfoliomanager des Ethna-DEFENSIV, Guido Barthels, den Asset Manager Ethenea auf eigenen Wunsch. Im Rahmen dessen werden die Verantwortlichkeiten für den Fonds neu verteilt: Bereits jetzt übernehmen Luca Pesarini und Arnoldo Valsangiacomo das Management des Fonds übernehmen. Das hat Citywire Deutschland exklusiv in Erfahrung gebracht. Barthels wird Ethenea zum 31. Juli 2019 verlassen und sich einer neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Durch die Umstrukturierung des €532 Millionen großen Fonds werden die beiden Firmengründer mehr Verantwortung im Tagesgeschäft des Unternehmens übernehmen.
Lesen Sie mehr »Fondsprofessionell: Warum zig Japan-Fonds tagelang nicht handelbar sind
Japan fiebert der Inthronisierung von Kronprinz Naruhito entgegen. Das hat auch Folgen für europäische Anleger, die in Nippon investiert sind: Weil Tokios Börse für gut eine Woche geschlossen bleibt, werden ihre Aufträge erst am 7. Mai abgewickelt. Bei zahlreichen Japan-Aktienfonds wird erst ab 7. Mai wieder ein Handel möglich sein. Das geht aus Anlegerinformationen hervor, die FONDS professionell ONLINE vorliegen. Grund dafür ist die Amtseinführung des neuen japanischen Kaisers, verbunden mit der “Goldenen Woche”, einer Reihe nationaler Feiertage.
Lesen Sie mehr »Focus: Deutsche immer unzufriedener mit Funktionieren der Demokratie
Meinungsforscher fragten mehr als 30.000 Menschen in 27 Staaten, ob sie zufrieden damit sind, wie die Demokratie bei ihnen funktioniert. In Deutschland zeigt sich eine beunruhigende Entwicklung. Immer mehr Menschen in Deutschland sind mit dem Funktionieren der Demokratie unzufrieden. In einer am Montag in Washington veröffentlichten internationalen Studie des Meinungsforschungsinstituts Pew sagten im vergangenen Jahr 43 Prozent der Befragten in Deutschland, sie seien nicht zufrieden damit, wie die Demokratie funktioniert – ein Anstieg um 17 Prozentpunkte verglichen mit dem Vorjahr. Mit 56 …
Lesen Sie mehr »FAZ: Die Luft wird dünner
Der April könnte zu einem Erfolgsmonat für den Dax werden: Um fast 7 Prozent hat der Index in diesem Monat zugelegt. Nun könnten die Kurse aber auch anfälliger für Gewinnmitnahmen werden. Nach den jüngsten Gewinnen des Dax’ dürften Anleger in der ersten Woche des Monats Mai eher zurückhaltender agieren. Da die Ferien zu Ende gehen, dürften sich aber die zuletzt mauen Umsätze auf dem Parkett wieder erholen, erwartet Händler Thorsten Engelmann von der Investmentbank Pareto Securities. Bei Einzelwerten könnte es …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Pictet Asset Management: Co-Working wird länderübergreifend
Aus einer Gemeinschaft für Sozialunternehmer, die 2009 von vier Studenten in Zürich gegründet wurde, ist inzwischen eine weltweite Bewegung entstanden, die zum Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele beitragen will. Pictet Asset Management über die neue Initiative. Die Sharing Economy hat in vielen Branchen einen disruptiven Prozess in Gang gesetzt: Airbnb bei Hotels, Uber bei Taxis und Zipcar bei Mietwagen. Eine traditionelle Branche, die sich im Umbruch befindet, ist der Büromarkt. Hier wächst das Angebot von Coworking-Flächen weltweit.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Plötzlich spricht Macron von „Unstimmigkeiten“ mit Angela Merkel
Stunde der Wahrheit im Élysée-Palast: Staatschef Macron will an einem Abend ganz viele Probleme lösen. Niedrigere Steuern, mehr Geld für Bezieher kleiner Renten: Lässt sich damit die „Gelbwesten“-Krise eindämmen? Sogar zu Bundeskanzlerin Angela Merkel geht der französische Präsident auf Distanz. Vier Wochen vor der Europawahl hat Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron den Franzosen neue milliardenschwere Zugeständnisse in Aussicht gestellt. Die Einkommensteuer solle sinken – „für diejenigen, die arbeiten“, sagte der 41-Jährige am Donnerstag in Paris. Macron sprach gleichzeitig von der Notwendigkeit, „mehr zu …
Lesen Sie mehr »Die Welt: Wirtschaft der Euro-Zone mit Überraschungspotenzial
Europas niedrige Zinsen und schwaches Wirtschaftswachstum beeinflusst auch die Entwicklung der europäischen Aktienmärkte. Allerdings erscheint die Angst vor einer Rezession übertrieben. Es gibt Anzeichen für eine Erholung. Die erste gute Nachricht: Analysen deuten darauf hin, dass der Abwärtstrend bei den globalen Gewinnerwartungen von Unternehmen nachlässt. Zwar liegt das erwartete Gewinnwachstum für 2019 derzeit bei 4,3 Prozent gegenüber zehn Prozent im Oktober vergangenen Jahres. Allerdings dürften die deutlichsten Korrekturen hinter uns liegen, denn die Zahl der Experten, die Gewinnrückgänge erwarten, hat …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Assenagon: Das Produktivitätsparadox
Das Wachstum der Produktivität verlangsamt sich trotz boomenden technischen Fortschritts. Wie passt das zusammen? Und was bedeutet das für Anleger? Diesen Fragen ist Assenagon-Chefökonom Martin Hüfner nachgegangen. Eines der großen Rätsel der Ökonomie ist das Produktivitätsparadox. Es besagt, dass der technische Fortschritt immer schneller wird, dass die Produktivität der Volkswirtschaft dabei aber nicht mitzieht. Sie nimmt im Gegenteil immer langsamer zu. Der Nobelpreisträger Robert Solow hat das schon vor dreißig Jahren auf die einprägsame Formel gebracht: „Sie können das Computerzeitalter …
Lesen Sie mehr »Xing: Deutsche Bank händigt Trumps Finanzunterlagen aus
Die Staatsanwaltschaft in New York hatte von der Deutschen Bank Kreditunterlagen von Donald Trump gefordert. Jetzt ist das Institut der Forderung nachgekommen. Die Deutsche Bank hat mit der Übergabe von Dokumenten zu ihren Geschäftsbeziehungen zu US-Präsident Donald Trump an Ermittler begonnen. Die Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, hatte von der Bank im März Unterlagen über frühere Darlehen an den Trump-Konzern angefordert. Es war am Mittwoch unklar, ob die Deutsche Bank sämtliche von James in Form einer sogenannten Subpoena – …
Lesen Sie mehr »Wirtschaftswoche: Generation Z will „Sparbuch mit Lotto-Effekt“
Sie spart mehr als ihre Eltern, Sicherheit ist ihr wichtiger als hohe Renditen und trotzdem sehnt sie sich nach Freiheit. Kein Wunder, dass es der Generation Z schwerfällt, geeignete Finanzprodukte zu finden. „Kind, du musst sparen“ – ein gut gemeinter elterlicher Ratschlag, der bei der Generation Z längst überflüssig geworden ist. Jeder Zweite der unter 25-Jährigen spart regelmäßig: Durchschnittlich 179 Euro legen die jungen Deutschen monatlich zur Seite. Das sind 42 Euro mehr als noch vor drei Jahren. Das hat …
Lesen Sie mehr »Cash.Online: Brexit kostet Deutschland Milliarden – Bundesländer unterschiedlich betroffen
Wie der Brexit konkret aussehen wird, ist mehr als zwei Jahre nach dem Referendum in Großbritannien immer noch offen. Doch klar ist: Ein Brexit würde den Handel mit Waren und Dienstleistungen verteuern, die Unsicherheit vergrößern. Was der Brexit Deutschland kosten würde und in welchen Bundesländern die höchsten Kosten entstehen. Die Europäer, ohne Großbritannien, müssten bei einem harten Brexit Einkommensverluste von 40 Milliarden Euro pro Jahr hinnehmen. Am härtesten würde ein solcher “No-Deal-Brexit” die Briten selbst treffen: Auf das Vereinigte Königreich …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Milliarden für den Staat: Rentner zahlen jeden zehnten Steuereuro
Jedes Jahr werden mehr Rentner steuerpflichtig. Dem Staat bringt das Millionen. Das ist das Ergebnis einer FDP-Anfrage an das Bundesfinanzministerium. 33 Milliarden Euro Einkommenssteuer pro Jahr zahlen Rentner in die Staatskasse ein. Das berichtete die „Bild“-Zeitung (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler. Rund 4,4 Millionen Rentner und Rentner-Ehepaare sind demnach steuerpflichtig. Fast ein Zehntel des gesamten Aufkommens der Einkommensteuerstammt damit laut Bundesregierung von Senioren.
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