
SJB | Korschenbroich, 13.02.2026.
Die Volatilität an den globalen Aktienmärkten blieb im Januar unverändert – der VIX-Index lag im Monatsdurchschnitt bei 16 Punkten und damit unter seinem langfristigen historischen Durchschnitt. In einem schwierigen Marktumfeld für Tech-Titel verzeichnete der DNB Technology Fund (WKN A0MWAN, ISIN LU0302296495) eine Wertentwicklung von –2,30 Prozent und entwickelte sich damit schwächer als die Benchmark. Zu den positiven Beiträgen im Berichtsmonat gehörten Samsung Electronics und Ericsson, während die Aktien von Salesforce und SAP die Performance belasteten. DNB-FondsManager Anders Tandberg-Johansen analysiert in seinem Monatsbericht die jüngsten Marktbewegungen und fasst für alle FondsInvestoren der SJB Strategie Surplus die Trends aus dem globalen Technologiesektor zusammen.
Marktkommentar
Die Aktienmarktvolatilität im Januar, gemessen am VIX-Index, einem weit verbreiteten Maß für die Volatilität des US-Aktienmarkts, lag im Monatsdurchschnitt bei 16 und damit unter dem langfristigen historischen Durchschnitt.
In diesem Monat erzielte das Portfolio eine absolute Rendite von -2,3 Prozent in EUR und blieb damit hinter der Benchmark zurück, die eine Rendite von -1,0 Prozent verzeichnete, was zu einer relativen Rendite von -1,3 Prozent führte. Zu den auffälligen positiven Beiträgern zählten Samsung Electronics, Ericsson und Amazon.com, während Atlassian, Salesforce und SAP die Performance belasteten. Samsung Electronics legte zu, nachdem das Unternehmen auf starken Gewinnschwung hingewiesen hatte, gestützt durch KI-bezogene Speicher-Nachfrage und stabile Preise für DRAM und HighBandwidth Memory. Ericsson gewann nach einem besser als erwarteten Quartalsergebnis sowie der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms und einer höheren Dividende. Amazon.com stieg aufgrund der Erwartung anhaltender Dynamik bei AWS, gestützt durch den Ausbau der Rechenzentrumskapazitäten und die Marktnachfrage nach KI. Atlassian verlor, da Softwarewerte im Monatsverlauf schwächer gehandelt wurden, was die anhaltende Debatte darüber widerspiegelt, wie Fortschritte in generativer KI die langfristigen Wachstumsannahmen im Softwarebereich beeinflussen könnten. Salesforce fiel im Zuge des breiteren Sektor-Rückgangs. SAP gab ebenfalls nach, nachdem die Quartalsergebnisse ein leichtes Unterschreiten beim aktuellen Cloud-Backlog zeigten, was die kurzfristige Vorsicht hinsichtlich der Wachstumssichtbarkeit in der Unternehmenssoftware untermauerte.
Ausblick
Die Sektoren Technologie, Medien und Telekommunikation zeichnen sich durch starke, stabile Erträge aus und bieten mehrere strukturelle Wachstumsfaktoren. Wir befinden uns weiterhin in einer frühen Phase von Cloud Computing und künstlicher Intelligenz, und wir sind der Überzeugung, dass dies eine solide Grundlage für künftiges Wachstum darstellt.