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ROUNDUP/Studie: Weltweit 40 Millionen Corona-Tote ohne Gegenmaßnahmen

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27.03.2020 – 15:21 Uhr

LONDON (dpa-AFX) – Ohne Gegenmaßnahmen hätte die Coronavirus-Pandemie dem Imperial College in London zufolge in diesem Jahr mehr als 40 Millionen Menschen weltweit das Leben kosten können. Das geht aus einer Studie hervor, die am Donnerstagabend veröffentlicht wurde. Die Forscher spielten dabei in einem mathematischen Modell mehrere Szenarien durch. Im schlimmsten Fall hätten sich demnach sieben Milliarden Menschen, also beinahe die gesamte Menschheit, innerhalb dieses Jahres mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert.

Daher fordern die Forscher weltweit frühe Maßnahmen zur Unterdrückung der Pandemie, wie sie in vielen Ländern bereits ergriffen wurden. Nur so sei eine Überforderung der Gesundheitssysteme zu verhindern. „Schnelle, entschiedene und kollektive Maßnahmen von allen Ländern sind notwendig, um die Folgen dieser Pandemie zu begrenzen“, sagte Professorin Azra Ghani, eine der Autorinnen der Studie. Entscheidend seien Tests, die Isolierung Infizierter und soziale Distanzierung.

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Finanzkrise im Libanon erschwert Kampf gegen Coronavirus

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24.03.2020 – 12:25 Uhr

BEIRUT (dpa-AFX) – Die schwere Finanzkrise im Libanon und die Corona-Pandemie zwingen nach Angaben von Menschenrechtlern das Gesundheitssystem des Landes in die Knie. Wegen der Finanzkrise herrsche ein Mangel an medizinischen Gütern, die zur Bekämpfung der Lungenkrankheit Covid-19 nötig seien, warnte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) am Dienstag. Es fehlten unter anderem Masken, Handschuhe und andere Schutzausrüstung.

Das Land am Mittelmeer erlebt die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise seit Ende des Bürgerkriegs vor rund 30 Jahren. Anfang März konnte es erstmals in seiner Geschichte eine fällige Anleihe in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar nicht bedienen. Im vergangenen Oktober waren zudem Massendemonstrationen gegen die Regierung und die weit verbreitete Korruption ausgebrochen.

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VIRUS/ROUNDUP: 120 000 Deutsche aus Ausland zurückgeholt – EU will koordinieren

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23.03.2020 – 17:15 Uhr

BERLIN/BRÜSSEL (dpa-AFX) – Die Bundesregierung hat gemeinsam mit Reiseveranstaltern und der Lufthansa inzwischen rund 120 000 wegen der Corona-Krise im Ausland gestrandete Deutsche zurückgeholt. „Wir haben den Rückfluss aus den Haupturlaubsgebieten weitestgehend abgeschlossen und widmen uns jetzt ganz besonders Ländern auch in weiterer Entfernung“, sagte Außenminister Heiko Maas am Montag nach einer Videoschalte mit seinen EU-Amtskollegen. Es sei davon auszugehen, dass es bei der Aktion um mehr als 200 000 Deutsche im Ausland gehe.

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell betonte nach der Schalte in Brüssel: „Unsere Priorität ist jetzt, diese Menschen nach Hause zu bringen.“ Dazu brauche es die Koordination zwischen den EU-Staaten, aber auch des Auswärtigen Dienstes der EU sowie der Botschaften vor Ort. Die EU könne zu dieser Koordination beitragen, aber eigentlich lägen die Rückholaktionen in der Kompetenz der einzelnen EU-Staaten.

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Finanzkrise im Libanon: Regierung stoppt Rückzahlung von Anleihen

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23.03.2020 – 16:53 Uhr

BEIRUT (dpa-AFX) – Die Finanzkrise im Libanon verschärft sich. Das vom Staatsbankrott bedrohte Land am Mittelmeer will künftig keine fälligen Eurobonds-Staatsanleihen in ausländischer Währung mehr zurückzahlen, wie das Finanzministerium in Beirut am Montag mitteilte. Die Regierung werde zudem alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die begrenzten Devisenreserven zu verwalten.

Der Libanon erlebt die schwerste Wirtschafts- und Finanzkrise seit Ende des Bürgerkriegs vor 30 Jahren. Anfang März konnte das Land eine fällige Eurobonds-Anleihe in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar nicht bedienen. Es war der erste Zahlungsausfall in seiner Geschichte. Die Regierung strebt eine Umschuldung an. Im April wäre eine Anleihe in Höhe von 700 Millionen Dollar fällig.

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VIRUS: Welthungerhilfe warnt wegen Coronavirus vor massiven Folgen in Afrika

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23.03.2020 – 08:13 Uhr

OSNABRÜCK (dpa-AFX) – Die Welthungerhilfe hat angesichts des sich ausbreitenden Coronavirus vor drastischen Folgen für Afrika und andere Entwicklungsländer gewarnt. „Es ist davon auszugehen, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten dort viele Tote beklagen müssen“, sagte die Präsidentin der Welthungerhilfe, Marlehn Thieme, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

„Damit werden auch Existenzen vernichtet, und die Armut könnte nicht zuletzt wegen der verheerenden wirtschaftlichen Folgen der Pandemie dort weiter ansteigen“, sagte Thieme. Das Virus werde sich vor allem dort verheerend auswirken, wo es ein schlechtes oder kaum funktionierendes Gesundheitssystem gebe.

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Marokko ruft Gesundheitsnotstand aus – Tunesien riegelt Luftraum ab

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20.03.2020 – 10:11 Uhr

TUNIS/RABAT (dpa-AFX) – Im Kampf gegen das neuartige Coronavirus verschärfen die nordafrikanischen Länder Marokko und Tunesien ihre Maßnahmen. Am Freitagabend beginnt in Marokko eine landesweite Ausgangssperre, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, wie das Innenministerium mitteilte. Neben Deutschland haben auch die USA begonnen, Staatsbürger aus dem Königreich auszufliegen. Marokko hat bislang 63 Fälle von Infizierungen offiziell bekanntgegeben.

In Tunesien finden am Freitag die letzten Rückholflüge für deutsche Urlauber statt. Ab Mitternacht soll der Flugverkehr nach Angaben der tunesischen Behörden komplett eingestellt werden. Davon seien auch sogenannte Repatriierungsflüge für ausländische Staatsbürger betroffen. Vor mehreren Tagen hatte Tunesien schon den Fährverkehr über das Mittelmeer komplett eingestellt. Die tunesischen Behörden sprechen von 39 bestätigten Infektionen und einem Todesfall.

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VIRUS/ROUNDUP 4: Neue Fälle in Afrika – Südafrika flog Landsleute aus Wuhan aus

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15.03.2020 – 11:30 Uhr

JOHANNESBURG (dpa-AFX) – Das neue Coronavirus breitet sich zunehmend auch in Afrika aus. Die Konsequenz: Staaten wie Namibia oder Madagaskar streichen Flüge oder schließen ihre Häfen für Kreuzfahrtschiffe. Das hat auch Konsequenzen für Urlauber in diesen Ländern. Namibias Regierung setzte nach Verkündung seines ersten Falles für die Dauer von 30 Tagen alle Flüge von und nach Katar, Deutschland und Äthiopien aus. Ähnliches gilt für den Afrika vorgelagerten Inselstaat Madagaskar, der wie der westafrikanische Staat Senegal mit seinen nun 21 Fällen Kreuzfahrtschiffen das Anlegen in seinen Häfen verbietet.

„Wir haben im Schnitt 6000 Touristen, die wöchentlich auf der Insel eintreffen; sie haben bis zum 20. März Zeit, einen Rückflug zu finden – sonst müssen sie 30 Tage länger auf Madagaskar bleiben“, sagte Präsidentschaftssprecherin Rinah Rakotomanga am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Die Insel hat bisher keinen einzigen Fall gemeldet.

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VIRUS: Immer mehr Corona-Fälle in Afrika – erste Nachweise in Ostafrika

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13.03.2020 – 13:51 Uhr

NAIROBI (dpa-AFX) – Zum ersten Mal sind nun auch Fälle des neuartigen Coronavirus in Ostafrika aufgetreten. Kenia und Äthiopien bestätigten dies am Freitag. In Kenia handele es sich um eine Kenianerin, die aus den USA über London zurück nach Nairobi gereist sei, sagte Gesundheitsminister Mutahi Kagwe am Freitag. Sie sei bereits vor mehr als einer Woche zurückgekehrt und am Donnerstag sei die Krankheit Covid-19 bestätigt worden. In Äthiopien sei die Krankheit bei einem japanischen Staatsbürger bestätigt worden, der vergangene Woche Mittwoch aus Burkina Faso eingereist sei, teilte die Gesundheitsministerin Lia Tadesse mit.

Einige Zeit blieb Afrika von dem neuartigen Coronavirus verschont, doch inzwischen breitet sich die Krankheit immer weiter auf dem Kontinent aus. Inzwischen sind in mindestens 16 afrikanischen Ländern Fälle von Sars-CoV-2 aufgetreten. Die westafrikanischen Staaten Ghana und Gabon bestätigten nun auch ihre ersten Fälle. Der Kongo, in dem noch immer ein Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus herrscht, vermeldete den zweiten Fall. Und in Südafrika stieg die Zahl der Covid-19-Patienten am Freitag auf mindestens 24. Experten hatten stets gewarnt, dass die Gesundheitssysteme in vielen afrikanischen Ländern sehr schwach sind und eine Ausbreitung der Lungenkrankheit dort verheerend sein könnte.

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ROUNDUP: Entwicklungsminister mahnt stärkeren Kampf gegen Heuschreckenplage an

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08.03.2020 – 12:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) – Die sich in Ostafrika ausbreitende Heuschreckenplage bereitet der Bundesregierung und Hilfsorganisationen wegen der Gefahr einer neuen Hungersnot zunehmend Sorgen. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller forderte die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen zu mehr Engagement auf. „Die FAO muss den Kampf gegen die Heuschreckenplage verstärken“, sagte der CSU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Sie muss jetzt entschlossen handeln, um eine Ausbreitung der Schwärme zu verhindern.“

Die Präsidentin der Deutschen Welthungerhilfe, Marlehn Thieme, sagte der dpa: „Die Sorge ist, dass die Entwicklungsarbeit von Jahren in einem oder zwei Jahren Heuschreckenplage zunichte gemacht werden.“ Auch Thieme sieht die bisherigen Maßnahmen gegen die Plage skeptisch. „Ob die Vorbereitungen ausreichen, den worst case tatsächlich zu bewältigen, das muss man bezweifeln.“ Andererseits sei dies nicht das einzige Problem dieser Länder. Sie hätten viele Krisen zu bewältigen. „Man muss an vielen Fronten arbeiten.“

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Welthungerhilfe warnt vor Folgen der Heuschreckenplage in Afrika

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08.03.2020 – 10:23 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) – Die deutsche Welthungerhilfe warnt vor gravierenden Folgen der Heuschreckenplage in Afrika. „Die Sorge ist, dass die Entwicklungsarbeit von Jahren in einem oder zwei Jahren Heuschreckenplage zunichte gemacht werden“, sagte die Präsidentin Marlehn Thieme der Deutschen Presse-Agentur. „Ob die Vorbereitungen ausreichen, den worst case tatsächlich zu bewältigen, das muss man bezweifeln.“

Zum schlimmsten möglichen Fall für das stark betroffene Kenia sagte Thieme: „Der worst case wäre, dass sich die Heuschreckenschwärme in den fruchtbaren Teilen Kenias einnisten und dort zumindest für zwei, drei Jahre ihr Unwesen weiter treiben.“ Erst dann wären nach Thiemes Einschätzung genug Pestizide und Herbizide versprüht worden, um der Plage Herr zu werden. „Aber die Kosten werden immens sein. Und in der Zeit wird man große Teile Kenias, die von Mangel- oder Fehlernährung bis hin zu Hunger betroffen sind, mit internationaler Hilfe versorgen müssen.“

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ROUNDUP/Fachkräfte dringend gesucht: Deutschland öffnet seinen Arbeitsmarkt

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28.02.2020 – 06:30 Uhr

BERLIN/TUNIS (dpa-AFX) – Zum Start des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes sind Fachleute vorsichtig optimistisch. „Schon der Name ist ein deutliches Signal, dass wir uns für Fachkräfte aus dem Ausland öffnen“, sagte OECD-Migrationsexperte Thomas Liebig der Deutschen Presse-Agentur. Er merkte aber auch an: „Es wäre wichtiger, auf Anpassungsfähigkeit und hohe Motivation von Einwandern zu achten als auf formale Qualifikationen.“ Das sei auch deshalb wichtig, weil der technologische Wandel die Arbeitswelt in Deutschland so stark verändern werde wie in kaum einem anderen Land. Das neue Gesetz tritt an diesem Sonntag (1. März) in Kraft.

Bislang können nur Uni-Absolventen aus Nicht-EU-Staaten ohne Arbeitsplatzangebot in Deutschland nach Jobs suchen. Von März an können auch Fachkräfte zur Arbeitsplatzsuche kommen, wenn sie Deutsch sprechen und ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Die Vorrangprüfung, bei der geprüft wird, ob nicht auch ein inländischer Bewerber zur Verfügung steht, soll für qualifizierte Ausländer mit Arbeitsvertrag entfallen. Visa sollen schneller vergeben werden. Für EU-Bürger gilt weiterhin Arbeitnehmerfreizügigkeit.

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Kenias Präsident: Klimawandel ist ‚ein Problem der ganzen Welt‘

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24.02.2020 – 13:27 Uhr

NAIROBI (dpa-AFX) – Angesichts einer schlimmen Heuschreckenplage in Ostafrika hat Kenias Präsident Uhuru Kenyatta mehr globalen Einsatz gegen den Klimawandel gefordert. „Wir sind Opfer des Klimawandels“, sagte er am Montag nach einem Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Nairobi. „Das Problem des Klimawandels ist nicht ein Problem für Afrika, nicht ein Problem für die Entwicklungsländer, es ist ein Problem der ganzen Welt.“ Alle müssten ihren Teil dazu beitragen, um das zu tun, was notwendig sei, um den Planeten für künftige Generationen zu bewahren.

Seit Monaten überziehen Schwärme aus Millionen Wüstenheuschrecken Landstriche in Ostafrika und fressen Felder und Weideland kahl. Ihre Vermehrung wurde durch den ungewöhnlich vielen Regen in der Region in den vergangenen Monaten begünstigt. Experten haben gewarnt, dass die Heuschrecken großen Ernteverlust und somit Nahrungsmittelsicherheit auslösen könnten – in einer Region, in der laut dem UN-Nothilfebüro ohnehin fast 25,5 Millionen Menschen nicht genug zu essen haben.

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Steinmeier wirbt für engere Zusammenarbeit Europas mit Afrika

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24.02.2020 – 05:19 Uhr

NAIROBI (dpa-AFX) – Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Europa dazu aufgerufen, sich stärker dem afrikanischen Kontinent zuzuwenden und mit ihm enger zusammenzuarbeiten. „Ich werbe dafür, dass wir in Europa einsehen: Eine gute Zukunft Afrikas ist für unsere Entwicklung und für die Entwicklung unseres ganzen Planeten von entscheidender Bedeutung“ sagte Steinmeier vor Beginn seines Staatsbesuches in Kenia der Tageszeitung „Daily Nation“. Afrika und Europa seien geografische Nachbarn. „Aber wir tun uns manchmal schwer damit, diese Realität emotional zu begreifen.“

Steinmeier war am Sonntagabend in der kenianischen Hauptstadt Nairobi eingetroffen. An diesem Montag wird ihn Kenias Präsident Uhuru Kenyatta zunächst mit militärischen Ehren begrüßen, bevor beide Staatsoberhäupter ein Gespräch miteinander führen werden. Steinmeier will sich auch mit Vertretern der Zivilgesellschaft und mit deutschen und kenianischen Wirtschaftsvertretern treffen. Vor dem Weiterflug in den Sudan am Donnerstag ist ein Besuch in Kakuma vorgesehen, einem der größten Flüchtlingslager der Welt.

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Trotz Libyen-Konflikts: Rüstungsexporte an Türkei und Emirate

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12.02.2020 – 06:20 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) – Die Bundesregierung hat seit Anfang des Jahres Rüstungsexporte an mehrere Länder genehmigt, die eine Rolle im Libyen-Konflikt spielen. Nach einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sevim Dagdelen wurden für das Golfemirat Katar vom 1. Januar bis zum 4. Februar Lieferungen im Wert von 4,3 Millionen Euro erlaubt. Davon entfielen 81 400 Euro auf Kriegswaffen. Auch für die Vereinigten Arabischen Emirate (50 564 Euro), die Türkei (18 605 Euro) und Ägypten (4620 Euro) wurden in sehr geringem Umfang Rüstungslieferungen genehmigt – darunter aber keine Kriegswaffen.

Beim Libyen-Gipfel am 19. Januar hatten sich 16 Länder und internationale Organisationen unter anderem zur Durchsetzung des seit 2011 bestehenden Waffenembargos für Libyen bekannt, darunter die Türkei, die VAE und Ägypten. Die Vereinten Nationen werfen diesen Ländern vor, weiterhin mit Waffenlieferungen (VAE und Ägypten) oder der Entsendung von Truppen (Türkei) in den Konflikt einzugreifen. Von diesen drei Staaten wurden nur für die VAE auch nach dem Gipfel bis zum 4. Februar noch Exportgenehmigungen erteilt.

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ROUNDUP: Merkel reist nach in Angola – Wirtschaftszusammenarbeit im Zentrum

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07.02.2020 – 06:30 Uhr

LUANDA (dpa-AFX) – Mit einem Besuch in Angola beendet Kanzlerin Angela Merkel an diesem Freitag (12.00 Uhr) ihre zweitägige Afrikareise. Am Mittag wird sie von Präsident Joao Manuel Gonçalves Lourenço in der Hauptstadt Luanda empfangen. Mit dem Besuch will die Kanzlerin auch den konstruktiven Einsatz der Regierung Lourenços etwa im Kongo oder im Konflikt zwischen Ruanda und Uganda würdigen.

Angesichts der ausbaufähigen Wirtschaftskooperation dürfte Merkel den Präsidenten ermuntern, den Kurs gegen Korruption und Vetternwirtschaft fortzusetzen. In Angola sind erst 25 deutsche Unternehmen engagiert. Korruption und fehlende Rechtsstaatlichkeit gelten als größte Bremse für deutsche Investitionen. Im Rahmen eines Deutsch-Angolanischen Wirtschaftsforums sollen am Nachmittag mehrere Vereinbarungen unterzeichnet werden.

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