Tagesarchiv

Das Investment: DZ Bank rechnet mit Goldpreis von 2.200 Dollar

SJB | Korschenbroich, 11.03.2022. Aufgrund des Ukraine-Kriegs ist Gold bei vielen Anlegern derzeit als sicherer Hafen gefragt. Die Analysten der DZ Bank rechnen wegen der großen wirtschaftlichen Unsicherheit damit, dass der Goldpreis in den nächsten drei Monaten auf 2.200 US-Dollar steigt. Die Analysten der DZ Bank rechnen damit, dass der Goldpreis in den kommenden drei Monaten in der Spitze auf 2.200 US-Dollar steigen wird. Aufgrund des Ukraine-Kriegs suchten viele Anleger Sicherheit im Edelmetall Gold, so die DZ Bank.

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Euro FundResearch: Depotbanken: Die Großen werden immer größer

Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist im ersten Halbjahr um zwei Prozent gestiegen. Die Konsolidierung in der Branche setzt sich fort: Die vier größten Depotbanken haben einen Marktanteil von 55 Prozent. Halbjährlich erstellt der BVI in Zusammenarbeit mit dem Praxisforum Depotbanken die sogenannte Verwahrstellenstatistik. Sie umfasst Angaben zu deutschen offenen Wertpapierfonds und Immobilienfonds sowie geschlossenen Investmentfonds gemäß Kapitalanlagegesetzbuch, unabhängig von einer Mitgliedschaft im deutschen Fondsverband BVI. Die Zahlen in dieser Statistik sind beeindruckend: Die 40 Verwahrstellen in Deutschland …

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Xing: In der Türkei investieren? „Nein, danke“

Die türkische Lira stürzt erneut ab. Ein Grund ist die Drohung mit Sanktionen von US-Präsident Trump. Sie träfen eine Wirtschaft, die ohnehin am Rande des Abgrundes wandelt. Für die Menschen ein Albtraum – für Erdogan womöglich eine Chance. Es geht immer noch tiefer. Am Dienstagmorgen stürzte der Kurs der Türkischen Lira erneut ab. Inzwischen kostet sie nur noch rund 20 US-Cent. Zu Jahresbeginn waren es noch 26 Cent, vor zwei Jahren sogar 35 Cent. Gleichzeitig galoppiert die Inflation, erreichte zuletzt über …

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Focus Online: Täglich fließt eine Milliarde ins Ausland: Italiener schaffen ihr Geld aus dem Land

Die politischen Unsicherheiten in Italien und der anfangs eurokritische Kurs der neuen Regierung haben die Italiener verunsichert. Aus Angst um ihr Vermögen haben viele Bürger und Unternehmen angefangen ihr Geld ins Euro-Ausland zu transferieren. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ flossen seit Ende Mai jeden Tag rund eine Milliarde Euro von italienischen Konten in andere Euro-Staaten. Stefan Bielmeier, Chefvolkswirt der DZ Bank, sagt gegenüber der „SZ“: „Ich halte es für eine rationale Entscheidung, wenn italienische Bürger und Unternehmen ihr Geld auf …

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Das Investment: Jeder 2. Euro des Geldvermögens wird „zwischengeparkt“

Der „Geldanlagestau“ der deutschen Privatanleger hat sich im vorigen Jahr weiter vergrößert. Denn mit der Rückkehr der Inflation 2017 drehte der Realzins mit -0,8 Prozent stark ins Minus. Für die privaten Haushalte hierzulande bedeutete das Wertverluste ihres Geldvermögens von 38 Milliarden Euro. Nach unseren vorläufigen Berechnungen dürften die Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland im vergangenen Jahr um rund 300 Milliarden Euro auf 6,1 Billionen Euro gestiegen sein. Mit 5,2 Prozent lag das Wachstum über dem von 2016 (+4,7 Prozent).

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Finanzwelt: 344 Mrd. Euro Zinsverlust

Deutschlands Sparer hätten 344 Mrd. Euro mehr Zinserträge gemacht, wären die Zinsen auf einem „normalen“ Niveau. Diese Entwicklung lässt Aktien und Immobilien boomen. Damit sind jedoch Gefahren verbunden. Seit der Finanzkrise 2007 befinden sich die Zinsen auf Talfahrt und sind in den vergangen 10 Jahren von 4 % auf 0 % gesunken. Was Kreditnehmer freut, ist für Sparer eine große Belastung. So sind laut einer Studie der DZ Bank den privaten Haushalten aufgrund der niedrigen Zinsen in den vergangen sieben …

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Focus Online: Vorgang wiederholt sich: Ökonomen prophezeien das Ende der Globalisierung

Das Wachstum der Weltwirtschaft schwächt sich weiter ab: 2016 liegt die globale Wachstumsrate laut DZ Bank bei 2,7 Prozent. Das ist die niedrigste Rate seit der Finanzkrise 2009. Führende Top-Ökonomen sehen nun das Ende der Globalisierung. Damit wiederholt sich ein Ablauf aus der Vergangenheit. Das wahrscheinliche Scheitern des Freihandelsabkommen TTIP ist demnach nur eines der Symptome. „Die Globalisierung, die in den 2000ern blühte, wird seit einigen Jahren abgebremst“, sagte der britische Wirtschaftswissenschaftler Simon Evenett, Professor an der Universität St. Gallen, …

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Handelsblatt: Zuversichtlicher Chef

Trotz der Kosten für den Zusammenschluss der beiden genossenschaftlichen Spitzeninstitute DZ Bank und WGZ Bank will das fusionierte Geldhaus 2016 ein Milliardenergebnis abliefern, verspricht Wolfgang Kirsch. Frankfurt Die DZ Bank strebt nach der Fusion mit der WGZ Bank für 2016 einen Milliardengewinn an. Der Zusammenschluss werde zwar in der Bilanz einige Spuren hinterlassen, sagte Vorstandschef Wolfgang Kirsch am Donnerstag bei der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ in Frankfurt. Nach einem guten ersten Halbjahr sei er jedoch zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, …

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Focus Online: Billig-Geld und Strafzinsen: Noch mehr EZB-Irrsinn in Sicht

Die Europäische Zentralbank kennt kein Halten mehr: Mario Draghi gibt noch mehr Milliarden für Anleihen aus. Gleichzeitig müssen die Banken noch höhere Strafzinsen zahlen. Auch wenn das Szenario für Aktien spricht, freuen dürfte sich kein Anleger. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat durch ihre Politik bereits die Finanzwelt versenkt. Ob sie jemals wieder auftaucht? Fraglich. Durch die neuen Maßnahmen, manche Beobachter sprechen auch von einer „Eisenkeule“, pumpt EZB-Chef Mario Draghi aber definitiv keinen Sauerstoff in die Landschaft, sondern kippt höchstens noch …

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Das Investment: Dividenden sind die neuen Zinsen: Die besten Fonds für Dividendenjäger

 SJB | Korschenbroich, 15.04.2015. Es ist Frühling, und rund um den Globus zeigen sich Unternehmen in Sachen Dividenden so spendabel wie nie. Nur deutsche Anleger wollen sich noch nicht so recht auf den Geldsegen einlassen. Letztlich bleibt ihnen aber kaum eine Wahl. Die Kundinnen von Barbara Rune fragen nicht von sich aus. Wenn die Inhaberin der Berliner Frauen-Finanzberatung Rune Finanz über Dividenden sprechen will, muss sie schon selbst davon anfangen. „Ich versuche immer, meine Kundinnen davon zu überzeugen, dass Aktien …

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Focus Online: Deshalb wird der Euro weiter an Wert verlieren

 SJB | Korschenbroich, 14.04.2015. Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich zuletzt gegenüber dem US-Dollar stabilisiert. Eine echte Trendwende ist das aber nicht. Denn die Belastungsfaktoren bleiben bestehen. Was der Euro in Zukunft wert ist. Die rasante Talfahrt des Euro gegenüber dem Dollar seit Mai 2014 hat ein vorläufiges Ende gefunden. Rutschte das Währungspaar bis vor wenigen Wochen fast ungebremst Richtung Parität, zeigte der Euro in der zweiten Märzhälfte erstmals seit langem gewisse Stabilisierungstendenzen. Viel spricht allerdings dafür, dass es sich allenfalls …

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Focus Online: Verluste in Milliardenhöhe: Nullzinspolitik der EZB lässt deutsche Sparer bluten

 SJB | Korschenbroich, 09.04.2015. Die Europäische Zentralbank will mit ihren Minizinsen die Wirtschaft ankurbeln. Doch Sparer zahlen drauf: Rund 1400 Euro Zinsen sind jedem deutschen Anleger bislang entgangen. Eine aktuelle Studie der DZ Bank zeigt: Die niedrigen Zinsen kosten Sparer weiterhin viel Geld. Rund 1400 Euro hat die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank jeden deutschen Sparer im Schnitt bereits gekostet. Dies berichtet die Tageszeitung”Die Welt”unter Berufung auf Berechnungen der DZ Bank. Allein in diesem Jahr würden demzufolge weitere 900 Euro pro …

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Focus Online: Dax fällt und fällt: Das müssen Sie jetzt zum Börsenabsturz wissen

SJB | Korschenbroich, 16.10.2014. Mit der Euphorie an der Börse ist es vorbei. Der Dax reißt eine wichtige Marke nach der anderen. Steht ein Crash bevor? FOCUS Online beantwortet die wichtigsten Fragen. 8600 Punkte, 8500 Punkte, 8400 Punkte  – an der Börse geht es abwärts. Über vier Prozent hat der Dax  seit Wochenbeginn verloren. Allein am Donnerstag fällt er erneut fast um zwei Prozent. Was sind die Gründe für den Absturz? Vieles kommt an der Börse im Moment zusammen: Die …

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Focus Online: Dax klettert auf neues Allzeithoch

SJB | Korschenbroich, 26.05.2014. Der Dax nährt sich immer weiter der Marke von 10.000 Punkten. Am Montag startete er mit einem neuen Allzeit-Hoch in den Handel und kletterte dann noch weiter. Bis zur magischen Marke fehlen jetzt nur noch weniger als 150 Punkte. Eigentlich hatten Experten mit einem eher ruhigen Start in die Woche gerechnet – auch weil in den USA am Montag Feiertag ist und die New Yorker Börse deshalb geschlossen bleibt. Doch der Dax setzte seinen Rekordkurs fort. …

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