Tagesarchiv

Focus Online: Eine Protestnote von Uwe Fröhlich: Gift für die deutschen Sparer

SJB | Korschenbroich, 01.06.2014. Die EZB plant negative Zinsen auf Einlagen. Diese Strafgebühr für Banken würde die ohnehin minimalen Zinsen für Anleger weiter drücken. Es gab Zeiten, in denen die Zentralbanken stolz darauf waren, mit ruhiger Hand zu agieren. Heute wird die Geldpolitik von einem Aktivitätsdrang getrieben, der bei nüchterner Analyse überrascht. Denn die immer neuen Spielarten, mehr Liquidität zu schaffen, helfen der Konjunktur in den geschwächten Ländern im Süden nur wenig. Außerdem ist das billige Geld, volkswirtschaftlich gesehen, nicht …

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Managersichten SJB Liquidität: KBC Zlotyrenta WKN A0HM91 Mai 2014

Aus Sicht der KBC Asset Management ist der polnische Zloty eine sehr günstig bewertete Währung mit sehr attraktiven Anleiherenditen. Aktuell zahlt Polen über acht Jahre 2% mehr als beispielsweise Belgien im selben Zeitraum. Die polnische Wirtschaft wird wettbewerbsfähiger. Kaum ein Land in Europa konnte wie Polen den Anstieg seiner Lohnstückkosten unter dem der Deutschen halten. Seit dem Jahr 2010 ist das Haushaltsdefizit von 7% auf 4,3% zum Ende des Jahres 2013 gesenkt worden. Der polnische Wachstumsmotor, der in der ersten …

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Focus Online: Starker Euro: Draghi unter Druck: Kommt die große Geldflut?

SJB | Korschenbroich, 08.05.2014. Allen Drohungen von EZB-Chef Draghi zum Trotz will der Euro nicht schwächer werden. Das belastet die Konjunktur. Der Druck auf Draghi wird immer größer, etwas zu unternehmen und schwere Geschütze aufzufahren. Heute berät die EZB. Der EZB-Rat hat am Morgen in Brüssel turnusmäßig mit Beratungen über seinen weiteren geldpolitischen Kurs begonnen. Die meisten Experten rechnen nicht damit, dass die Europäische Zentralbank (EZB) dem anhaltenden Druck aus Frankreich, seitens des IWF oder der OECD nachgibt und die …

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Das Investment: Schwellenländer: „Wir schlagen aus Panikphasen Kapital“

SJB | Korschenbroich, 30.04.2014. Wer in festverzinsliche Anlagen investiert, hat Anfang 2014 Gegenwind gespürt. Turbulenzen in Osteuropa und die Angst vor nachlassendem Wachstum in China ließen die Märkte schwanken. Michael Hasenstab, Executive Vice President und CIO, Global Bonds bei Franklin Templeton, erwartet weiterhin Volatilität. Bei der Länderauswahl will er die Spreu vom Weizen trennen.

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Das Investment: Hüfners Wochenkommentar: Krasse Fehlprognose bei den Zinsen

SJB | Korschenbroich, 24.04.2014. Wer an eine Deflation in Euroland glaubt, für den sind niedrigere Zinsen vorstellbar. Martin Hüfner, Chefvolkswirt von Assénagon, tut das nicht und erklärt, warum die Zinsen sogar plötzlich wieder steigen könnten. Die Fehlprognose des Jahres war bisher der Zins. Die große Mehrheit der Volkswirte hatte am Jahresanfang mit einer Erhöhung der Renditen in Euroland gerechnet.

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Das Investment: Hüfners Wochenkommentar: Warum können Banker nicht wie Bäcker sein?

SJB | Korschenbroich, 16.04.2014. Banken müssen nicht mehr reguliert, sondern zuerst wieder Teil der Marktwirtschaft werden, meint Assénagon-Chefvolkswirt Martin Hüfner und verweist auf die “unsichtbare Hand” von Adam Smith. Eigentlich müssten die Banken so gesund sein wie schon lange nicht mehr. Seit der großen Finanzkrise, also seit mehr als fünf Jahren, wird alles getan, um sie “zu retten”.

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Managersichten SJB Surplus, SJB Substanz, SJB Erhaltung: Craton Capital Precious Metal Fund WKN 964907 März 2014

„Geopolitische Risiken“ zählen zu den Treibern des Goldpreises. Wie stark allerdings Krisen den Goldpreis beeinflussen, ist schwer zu bestimmen. Durchschnittliche Schätzungen gehen von rund positiven 5-10% aus. Die aktuelle Krise in der Ukraine hat dem Goldpreis im Zeitraum von Ende Februar bis Mitte März zweifellos kurzfristig Auftrieb verliehen, möglicherweise um 5%. Inzwischen überwiegen wieder die geldpolitischen Faktoren. So wirkten die Kommentare der US-Fed-Präsidentin uneinheitlich auf den Goldpreis. Der Markt mutmasste über einen schnelleren Zins(iannUsStiDe)g als bisher erwartet (negativ für Gold). …

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Das Investment: Überflieger USA. Versenkt der Präsident den Aktienmarkt?

SJB | Korschenbroich, 26.03.2014. Der US-Aktienmarkt lässt sich gern von Wahlzyklen beeinflussen. Derzeit befindet sich Barack Obama im zweiten Präsidentschaftsjahr seiner zweiten Amtszeit. Was das für den Aktienmarkt bedeutet, hat Susanne Woda von GVS Financial Solutions ergründet. Die Statistik ist eindeutig. Im zweiten Jahr der US-Präsidentenschaft stehen die Chancen drei zu eins, dass der Aktienmarkt baden geht.

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Das Investment: Wöhrmann: „Es besteht Ansteckungsgefahr bei den Schwellenländern“

SJB | Korschenbroich, 05.02.2014. Nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums ist derzeit problematisch, meint Asoka Wöhrmann, Co-Investmentchef Deutsche Asset & Wealth Management. Doch dieser könnte ansteckend sein. Die unruhige Lage an den internationalen Finanzmärkten wurde vor allem durch drei Ereignisse ausgelöst. Den Einstieg in den Ausstieg aus der überexpansiven Geldpolitik der amerikanischen Notenbank (Tapering), schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus China und einzelne Nachrichten aus Argentinien, Venezuela, der Ukraine und der Türkei.

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Das Investment: „Wir brauchen ein flexibles Euro-System”

SJB | Korschenbroich, 04.02.2014. Max Otte (49) ist einer der wenigen, die den Zusammenbruch 2008 vorhergesehen haben. Auch fünf Jahre später zeigt sich der Professor und Fondsmanager wenig optimistisch. DAS INVESTMENT.com: Die Europäische Zentralbank hat im November vergangenen Jahres den Leitzins erneut gesenkt, auf ein Rekordtief von 0,25 Prozent. Hatten Sie das erwartet? Max Otte: Das war mir vollkommen wurscht. DAS INVESTMENT.com: Warum?

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