SJB | Korschenbroich, 19.01.2022. Mit vermeintlich risikoarmen Anleihen erzielen Investoren derzeit kaum Rendite. Doch ist die einzige Lösung, den Anteil an risikoreichen Vermögenswerten im Portfolio zu erhöhen? Andrea Delitala, Head of Multi Asset Euro bei Pictet Asset Management, verneint und erklärt, wie er es schafft, mit einer Cash-Quote von über 30 Prozent positive Renditen zu erzielen. Außerdem sagt Delitala, warum Unternehmensanleihen für ihn zu einer der unattraktivsten Anlageklassen zählen.
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Citywire: Kolumne: Die drei goldenen Regeln zum Risikomanagement
Wir leben in einer Welt der Nullzinsen und des unendlichen Geldes, sagt unser Kolumnist Robert Kyprianou. Doch wie balanciert man hier das Risiko seines Portfolios? Auch auf die Gefahr hin, Offensichtliches zu wiederholen: Wir leben in ungewöhnlichen Zeiten. Als Anleger werden wir mit einer Mischung aus neuen und ungewöhnlichen Risiken konfrontiert.
Lesen Sie mehr »Citywire: Fondsmanager reduzieren Kassequote auf niedrigsten Stand seit acht Jahren
Investoren gingen im Februar voll ins Risiko. Das zeigt die aktuelle Fondsmanager-Umfrage von Bank of America. Fondsmanager haben ihr Kassequote im Februar auf durchschnittlich 3,8% gesenkt. Das ist der niedrigste Stand seit acht Jahren. Außerdem hoben sie ihre Allokation in Aktien und Rohstoffe weiter an. Die Daten gehen aus der monatlichen Untersuchung Fund Manager Survey der Bank auf Amerika hervor, die von Michael Harnett, dem Investment-Chefstrategen der Bank, durchgeführt wird.
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: Das aktuell grösste Risiko für die Märkte? Zu viel Optimismus
In allzu viel Optimismus sieht Axel Botte, Marktstratege beim französischen Vermögensverwalter Ostrum Asset Management, aktuell das größte Risiko für die Märkte. In seinem „Strategy Weekly“ weist er darauf hin, dass der Grad an „bullishness“ unter Privatanlegern ein Niveau erreicht habe wie seit dem ersten Quartal 2018 nicht mehr. Damals folgte die massive Abwicklung von Short-Volatility-Produkten, was zu erheblichen Marktturbulenzen führte. Ein großer Konsens unter den aktivsten Anlegern sei oft der Vorbote größerer Kursschwankungen.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Ethenea: Der Kampf Wall Street vs Main Street
Ethenea| Munsbach, 13.08.2020. Dieser Tage wird immer wieder über die Kluft zwischen Wall Street und Main Street diskutiert. „Die Wall Street steht in diesem Zusammenhang symbolisch für die vermeintlich zu hoch gestiegenen Aktienindizes, während die Main Street tagtäglich mit den ökonomischen und gesellschaftlichen Folgen der globalen COVID-19-Pandemie zu kämpfen hat“, erklärt Christian Schmitt, Senior Portfolio Manager bei Ethenea. „Und wie so oft ist es auch hier der einfachste Weg, sich subjektiv in ein Lager zu begeben und entsprechend zu argumentieren. …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Warum der scheinbare Widerspruch kein Widerspruch ist
Sind Aktienkurse angesichts der mauen Wirtschaft schon zu weit gelaufen? DWS-Investment-Veteran Klaus Kaldemorgen geht der Frage auf den Grund und ordnet die Aktien-Hausse einmal ein. Historisch schlechte Wirtschaftsdaten und gleichzeitig steigende Aktienkurse, die Indizes wie den Nasdaq zwischenzeitlich schon wieder auf neue Rekordstände getrieben haben. Kann das lange gutgehen? Skeptiker verweisen auf einen ihrer Ansicht nach mittlerweile „absurd“ hoch bewerteten Aktienmarkt. Optimisten führen hingegen die extrem niedrigen Anleiherenditen an und betonen, dass es sich bei der Coronavirus-Pandemie um ein zeitlich …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Das sind die Probleme der Schwellenländer
Covid-19 lässt für die Schwellenländer eine schwierige Phase anbrechen, meint Justin Leverenz, Investmentchef für Schwellenländeraktien bei Invesco. Die Pandemie deckt schonungslos Schwächen und Probleme auf und zeigt, welche Länder die größten Sorgenkinder sind und welche zu den Gewinnern gehören.Vor Covid-19 sah alles danach aus, als könnten die aufstrebenden Volkswirtschaften am Beginn einer langen Phase sehr dynamischer Wachstumsraten stehen.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Neue Wirtschafts-Daten besser als gedacht – EZB warnt sofort vor zweiter Welle
Die Stimmung deutscher Unternehmen hat sich im Juli etwas stärker als erwartet aufgehellt. Das Ifo-Geschäftsklima stieg verglichen mit dem Vormonat um 4,2 Punkte auf 90,5 Zähler.Das teilte das Ifo-Institut am Montag in München mit. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg auf 89,3 Punkte gerechnet. Es ist der dritte Anstieg des Konjunkturindikators in Folge, nachdem er im April – belastet durch die Corona-Krise – auf ein Rekordtief von 74,3 Punkte gefallen war. Die Unternehmen bewerteten vor allem ihre Zukunftsaussichten besser.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Amundi Asset Management: Die Globalisierung im Rückwärtsgang – gut für die Risikostreuung, aber gefährlich für die Finanzmärkte
Amundi | Frankfurt, 02.07.2020. Der achte Expert Talk der Serie „The Day after“ beschäftigt sich mit dem Trend zur Deglobalisierung und dessen Folgen für Investoren. Alessia Berardi und Marie Brière von Amundi analysieren, wie sich die mögliche Rückkehr zu weniger stark integrierten Finanzmärkten auf die Portfoliodiversifizierung sowie Ansteckungsgefahren in Krisenzeiten auswirkt. „Das Globalisierungspendel schwingt zurück – aber nicht erst seit dem Beginn der Coronakrise, sondern schon seit mehr als einer Dekade. Einen eindrücklichen Beweis liefert die Entwicklung ausländischer Direktinvestitionen weltweit: …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Fidelity-Ausblick auf 2020: Rezession droht nicht, Anleger sollten aber auf die Inflation achten
Die Zentralbanken übten sich 2019 erstmals seit der Finanzkrise wieder in einer synchronisierten Lockerungspolitik. Daran dürften die Währungshüter auch 2020 festhalten, da sie alle verfügbaren Instrumente einsetzen, um das Wachstum zu stimulieren und eine Rezession zu verhindern.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung NN Investment Partners: Für Anlagen in europäische ABS sprechen viele Gründe
NN IP | Frankfurt am Main, 09.01.2020. Im Niedrigzinsumfeld müssen Anleiheinvestoren Alternativen finden, um die Rendite ihrer Portfolios zu steigern. Dabei möchten sie in der Regel das Kreditrisiko nicht erhöhen. Die Beimischung von europäischen Asset-Backed Securities (ABS) stellt hier eine sinnvolle liquide Lösung dar. Der Ruf von ABS hat seit der Finanzkrise 2008 gelitten. Dennoch haben sich europäische ABS aus Kreditgesichtspunkten sehr gut entwickelt.
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: Ruhe bewahren und weitermachen: Für Endzeitstimmung ist es zu früh
Das Wachstum der Wirtschaft ist schleppend, das Risikobild verschlechtert sich, Vorsicht ist angesagt. Dabei kann aber auch alles gut laufen, prognostiziert Torje Gundersen, Head of Allocation & Selection bei DNB Asset Management. Die Gelassenheit der Investoren ist gesunken, und der Konsens ist inzwischen getrübt durch düstere Wachstumsprognosen und der Angst vor einem starken Rückgang der Aktienmärkte. Weltweit sinkt die Wachstumsrate, daran besteht kein Zweifel. Aber wie schlimm es wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Es ist nicht sicher, dass alles, …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Italien in der Zwickmühle: Schnelle Neuwahl würde Streit mit der EU auslösen
Die Regierungskoalition in Rom steht vor dem Aus, Lega-Chef Matteo Salvini könnte schon im Oktober zum Premierminister gewählt werden. Seine erste Amtshandlung wären dann Streits mit der EU – denn die will im Oktober Italiens neuen Haushalt sehen.2,3 Billionen Euro Schulden drücken Italien, das sind 132 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Weltweit gibt es nur zwei Staaten – Japan und Griechenland–, die höher verschuldet sind. Die EU hat deswegen ein besonderes Auge darauf, wie Italien mit diesem Schuldenberg umgeht. Schließlich gefährdet das sonst …
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: Zentralbanken sehen finanzielle Stabilität durch fortschreitenden Klimawandel gefährdet
Zu den gesetzlichen Aufgaben der Zentralbanken gehören typischerweise die Verantwortung für Preisstabilität, Finanzstabilität sowie die Sicherheit und Solidität von Finanzinstituten (z.B. unserer Banken und Versicherer). Sie haben die Aufgabe über den Horizont zu blicken, um strukturelle Fragen zu identifizieren und zu verstehen, die sich auf unsere Finanzsysteme und die Wirtschaft auswirken könnten. Es ist wichtig, dass sie generell unabhängig von unseren politischen Systemen sind.
Lesen Sie mehr »FondsAnalyse: SJB FondsEcho. Phaidros Funds Balanced (WKN A1JVMV, ISIN LU0759896797). SRRI-Risikoklasse: 4
Investieren nach Maßgabe des Dialogs „Phaidros“ vom griechischen Philosophen Platon? Was auf den ersten Blick befremdlich bis weltfern anmutet, hat bei genauerer Betrachtung seine Berechtigung. Denn in dem zwischen 370 und 360 v. Chr. entstandenen platonischen Dialog geht es um das Vernünftige und Schöne und noch genauer um die Frage, auf welche Weise Emotionen vernünftige Entscheidungen beeinträchtigen können. Hier sind wir sofort bei Fragestellungen, die einen klaren Bezug zu Investmententscheidungen besitzen: Denn Platon stellt die Ratio in den Vordergrund und …
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