Tagesarchiv

Xing: Trendwende bei den Edelmetallen steht unmittelbar bevor

Die letzten Wochen zeigten nicht nur chaotische Verhältnisse in der Bundesregierung, auch an den globalen Aktienmärkten nehmen die Unsicherheit und das Risiko stetig zu. Geopolitische Spannungen und weltweite Krisenherde werden dabei noch wenig wahrgenommen, da sie medial derzeit nicht mehr wesentlich begleitet werden. Die andauernden kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten, die zunehmende Eskalation des Iran-Themas oder auch die Spannungen auf der Krim sind derzeit nur noch selten Hauptthema – und rücken daher auch bei der Bevölkerung in den Hintergrund.

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Multi Asset Fonds: „Weniger Risiko mit aktiv verwalteten Fonds“

Aktiv oder passiv? Was ist die bessere Investment-Strategie? Julie Dickson hat eine klare Meinung. Im Interview erklärt die Investmentspezialistin von Capital Group warum Anleger stets verantwortungsbewusst und aktiv mit dem eigenen Geld umgehen sollten. multiasset.com: Sie vertreten den Standpunkt, dass aktives Management für Anleger sinnvoller ist als Benchmark-Investing. Was sind die Gründe? Julie Dickson: Indizes bilden die Märkte gut ab, keine Frage. Aktive Anlagestrategien haben jedoch einen entscheidenden Vorteil: Gutes Risikomanagement. Unsere aktiven Portfolios sind längst nicht so volatil und konzentriert …

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Focus Online: Dax wird 30: Schauen Sie mal, wie viel Sie mit Aktien seitdem verdient hätten

Der deutsche Aktienindex Dax wird 30 Jahre alt. in dieser Zeit musste er einiges überstehen: Die Dotcom-Blase, 9/11 und die globale Finanzkrise mit anschließender Eurokrise. Trotzdem sind deutsche Aktien eine Erfolgsgeschichte. Wir rechnen vor, was Sie hätten verdienen können.„Der deutsche Aktienindex Dax feiert am kommenden Sonntag, dem 1. Juli, seinen 30. Geburtstag! Wir gratulieren, denn der Daxist eine Erfolgsgeschichte“, schrieb Achim Matzke, Leiter Technische Analyse bei der Commerzbank.Damals lag der Index bei 1.163,52 Punkten, nachdem er für den 31. Dezember 1987 auf 1.000 …

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Finanzwelt: Anleger sollten weiterhin flexibel bleiben

Portfoliomanager Nick Maroutsos erklärt, warum die Zinsstraffungen der Währungshüter wegen der weltwirtschaftlichen Abkühlung möglicherweise hinter den Erwartungen zurückbleiben und ein nicht mehr ganz so synchroner Konjunkturverlauf Anlagechancen zutage fördern kann. Wie schätzen Sie die Zentralbanken auf ihrem Pfad zu einer geldpolitischen Normalisierung ein? Unserer Einschätzung nach reagieren die meisten Zentralbanken eher auf wirtschaftliche Entwicklungen in ihren jeweiligen Ländern, statt sie vorwegzunehmen. Eine geldpolitische Normalisierung ist für sie kein Selbstzweck.

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Private Banking: Beratungsbedarf in Sachen Nachhaltigkeit noch sehr hoch

Lohnen sich nachhaltige Investments in punkto Rendite und Risiko? Was verstehen institutionelle Investoren unter Nachhaltigkeit? Und wächst der Markt weiter? Union Investment hat 203 institutionelle Anleger befragt, darunter Kreditinstitute, Versicherungen, Großunternehmen, Pensionskassen, Kapitalverwaltungsgesellschaften und Stiftungen. Die Ergebnisse zum Durchklicken. Satte 91 Prozent der befragten Kapitalverwaltungsgesellschaften nutzen Nachhaltigkeitskriterien und liegen damit an der Spitze. Von den Kreditinstituten investieren nur 39 Prozent nachhaltig.

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Das Investment: „Anleger müssen wissen, wann Schluss ist“

Mit dem Volumen eines Investmentfonds lässt sich Geld verdienen. Je größer, desto besser. Vorsicht ist aber geboten, wenn das Fondsvolumen nicht mehr zum Anlageuniversum oder Investmentkonzept passt.Leser der neusten Börsenschlagzeilen werden täglich mit Milliardenbeträgen konfrontiert. Es ist die Rede von großen Zahlen zu Marktkapitalisierung, Handelsvolumen an der Börse oder Assets under Management von erfolgreichen Fonds. Die teilweise schwindelerregenden Zahlen suggerieren, dass Erfolg und Volumen Hand in Hand gehen.

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Euro FundResearch: Baker Steel: Drei gute Gründe Gold zu halten

Die US-Notenbank dürfte nächste Woche die Zinsen erhöhen und damit Investoren im Goldsektor eine erneute Anlagechance bieten. Gold und Zinssätze sind in den letzten Monaten gleichzeitig gestiegen, wobei sich die Ankündigungen der letzten sechs Zinserhöhungen als hervorragende Einstiegspunkte in den Goldsektor erwiesen haben.Es mag für viele Anleger überraschend gewesen sein, dass der Goldpreis in den letzten 2 ½ Jahren trotz steigender Zinsen und eines synchronisierten, moderaten, aber auch robusten Wirtschaftswachstums weltweit recht erfreuliche Zuwächse verzeichnet hat.

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Pressemitteilung Invesco: Neue Invesco-Studie: Durch echte Differenzierung vom Low-Volatility-Effekt profitieren

Invesco | Frankfurt, 04.05.2018. Mehr Risiko ist nicht mit mehr Ertrag gleichzusetzen. Auf dieser – inzwischen weitläufig akzeptierten – Erkenntnis gründet der Low Volatility Investing-Ansatz. Im risikoaversen Umfeld der vergangenen Jahre haben Low Volatility- oder „Low Beta“-Strategien sehr starken Zulauf erfahren. Dadurch fürchten manche inzwischen einen ‚Crowded Trade‘ – dass sich also bereits zu viele Investoren in diesem Segment tummeln. Diese Sorgen sind – noch – unbegründet, meinen Michael Fraikin, Global Head of Research, Invesco Quantitative Strategies, und Dr. Henning …

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Das Investment: Risikoklasse 2 – die scheinbare Sicherheit

Seit es Strafzinsen auf Konten gibt, erfreuen sich risikoarme Zinsfonds steigender Beliebtheit. Doch sind sie wirklich so sicher? Schon das gesetzlich vorgeschriebene Messinstrument, der SRRI, und das Marktumfeld lassen Zweifel aufkommen.Der Fehler steckt schon im Namen. Denn das Kunstprodukt, das Anlegern durch den Fonds-Dschungel helfen soll, nennt sich Synthetic Risk and Reward Indicator (SRRI). Das heißt wörtlich „Synthetischer Risiko-Ertrags-Indikator“. So weit, so bürokratisch. Und der Fehler? Der Ertrag taucht im SRRI gar nicht auf (siehe Kasten rechts). Stattdessen gilt die …

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Private Banking: „Alpha ist immer ein Ausdruck von Marktunvollkommenheit”

Wann ist Kapitalanlage ein Nullsummenspiel? Christian Rieck, Professor für Finance und Wirtschaftstheorie, diskutiert mit Alexander Raviol von Lupus alpha über Kapitalmarktfragen aus der Perspektive der Spieltheorie. Herr Rieck, der Begriff Nullsummenspiel wird heute in der Finanzpresse mitunter disqualifizierend genutzt. Deshalb gleich zu Anfang die klärende Frage: Wie definiert eigentlich die Wissenschaft Nullsummenspiel?Prof. Dr. Christian Rieck: Ein Nullsummenspiel ist ein Spiel, bei dem die Auszahlungssumme an alle Spieler insgesamt null ist. Was die einen gewinnen, müssen andere also verlieren. Die Spieltheorie hat ihre …

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Citywire: Regulierung: Neue EU-Richtlinien sollen Risiken im Bankensektor verringern

Der Rat der EU-Finanzminister hat sich auf ein Maßnahmenpaket zur Verringerung der Risiken im Bankensektor geeinigt. So haben die Minister den Vorsitz des Europäischen Rats gebeten, Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament aufzunehmen, sobald das Parlament bereit sei zu verhandeln. Das vom Rat vereinbarte Paket umfasst zwei Verordnungen und zwei Richtlinien, die Folgendes betreffen: Eigenkapitalanforderungen der Banken (Änderungen der Verordnung 575/2013 und der Richtlinie 2013/36 / EU); die Sanierung und Abwicklung von Banken in Schwierigkeiten (Änderungen der Richtlinie 2014/59 / EU …

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Xing: Frauen scheuen das Risiko mehr als Männer

Wenn es um die Geldanlage geht, scheuen Frauen das Risiko am Kapitalmarkt stärker als Männer. Die Risikoscheu von Frauen variiert aber. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat in Kooperation mit der ING-Diba,  am Donnerstag ihre Untersuchung veröffentlicht, in der das Spar- und Anlageverhalten geschlechtsspezifisch analysiert wurde.Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Frauen deutlich risikoaverser als Männer sind. 75 Prozent der befragten Frauen seien laut der Studie nicht bereit, irgendein finanzielles Risiko einzugehen im Gegensatz zu 63 Prozent der männlichen Befragten.

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Das Investment: Banken und Sparkassen nutzen Chancen im Wertpapiergeschäft nicht

Filialbanken zeigen wenig Engagement, um ihre Kunden von Wertpapieren zu überzeugen. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie der Frankfurter Investors Marketing. Dabei nahm die Zahl der Wertpapierbesitzer sogar zu. Banken und Sparkassen bemühen sich zu wenig, ihre Kunden zu Wertpapier-Investments zu bewegen. Zu diesem Schluss kommt Investors Marketing in einer aktuellen Studie. „Diese Zurückhaltung ist nur schwer verständlich“, sagt Investors-Marketing-Vorstand Thomas Wollmann. „Denn so lassen die Institute wertvolle Ertragschancen ungenutzt, und zwar sowohl für das eigene Haus als auch …

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Citywire: Manfred Schlumberger kritisiert moderne Multi-Asset-Ansätze

Manfred Schlumberger, Vorstand und Lead Portfoliomanager bei StarCapital, kritisiert im aktuellen StarInvstest-Monatskommentar, dass „moderne“ Multi-Asset-Ansätze bei höherem Risiko marginal schlechter abgeschnitten haben als „traditionelle“ defensiven Mischfonds.„Das bedeutet, dass moderne Multi-Asset-Fonds nicht per se besser sind, sondern es gilt weiterhin die Regel, dass die Auswahl der richtigen Manager über den Anlageerfolg entscheidet“, so Schlumberger.StarCapital hat die Zahlen zur Wertentwicklung und zum maximalen Verlustrisiko (Maximum Drawdown – MDD) in den letzten fünf Jahren zusammengestellt.

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