Fidelity | Kronberg, 23.05.2016. Nick Price, Fondsmanager des Fidelity Emerging Markets Fund und des Fidelity EMEA Fund: • Kurs-Buchwert-Verhältnis so niedrig wie seit zehn Jahren nicht mehr • Bei Roh- und Werkstoffaktien ist weiter Vorsicht geboten • Steinhoff, NetEase und HDFC Bank als Beispiele interessanter Aktien
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Citywire: Fünf Gründe, warum man in Schwellenländer investieren sollte
Julian Mayo, Co-CIO von Charlemagne Capital und Fondsmanager des Emerging Markets Dividend-Fonds, sieht die Trendwende bei Schwellenländern gekommen. Langjährige Performance-Schwäche. „Wir hatten in den Schwellenländern einen ungewöhnlich langen Bärenmarkt von fünf Jahren. Das war schon teilweise brutal. Aufgrund dieser langjährigen Underperformance bei den Schwellenländern ist es verhältnismäßig leicht, in relativ kurzer Zeit, Gewinne zu erzielen. Es ist viel Luft nach oben. Anfang des Jahres konnte man das Potenzial der Schwellenländer erahnen – Seit Beginn des Jahres zeigen sie im Vergleich zu …
Lesen Sie mehr »FondsAnalyse: SJB FondsEcho. Parvest Equity Brazil D (WKN A0LFY3, ISIN LU0265267285). SJB-MiFID-Risikoklasse: 5
SJB | Korschenbroich, 19.05.2016. Die Absetzung von Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff steht unmittelbar bevor. Nach dem brasilianischen Abgeordnetenhaus hat auch der Senat den Weg frei gemacht für das Amtsenthebungsverfahren gegen die Staatspräsidentin, der eine Verstrickung in eine Reihe von Korruptionsskandalen rund um den staatlichen Ölkonzern Petrobras vorgeworfen wird. Damit wird die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas noch vor der Olympiade im Sommer einen Machtwechsel erleben: Rousseffs Vize Michel Temer wird die Amtsgeschäfte übernehmen und ein neues Kabinett vorstellen. Mit dem Machtwechsel in …
Lesen Sie mehr »Citywire: Brasilien im Wandel: Schwellenländer-Experten erhöhen Exposure
Der Schwellenländer-Experte und Fondsmanager von Charlemagne Capital,Ian Simmons, sieht einen bevorstehenden Turnaround in Brasilien. Der politisch anstehende Wechsel birgt für ihn große Chance. Carmignacs Xavier Hovasse investiert zwar auch mehr in Brasilien, bleibt aber skeptischer. Nach der Bekanntgabe der vorläufigen Amsenthebung von Brasiliens Staatschefin Dilma Rousseff, hat der neue Übergangspräsident Michel Timer versprochen, dem Land wieder “Glaubwürdigkeit” zu geben. „Ein politischer Wechsel in Brasilien wird für die Märkte des Landes für einen positiven Schock sorgen. Besonders wenn sichtbar wird, dass …
Lesen Sie mehr »FondsAnalyse: SJB FondsEcho. Nordea 1 – Stable Return Fund AP EUR (WKN A0J3XL, ISIN LU0255639139). SJB-MiFID-Risikoklasse: 3
SJB | Korschenbroich, 12.05.2016. Die ersten Börsenmonate des neuen Handelsjahres 2016 verliefen turbulent. Schwächere Wachstumsprognosen für China, beginnende Zweifel an einer Fortsetzung der US-Zinswende und die volatile Entwicklung der Rohstoffpreise von Öl und Gold sorgten für Verunsicherung. In Anbetracht kräftig nachgebender Aktienmärkte waren FondsInvestoren froh, die auf einen unterschiedliche Anlageklassen kombinierenden, die Ertragsziele unter geringen Schwankungen anvisierenden Investmentfonds gesetzt hatten. Das weiter hohe Bewertungsniveau am Aktien- und Anleihenmarkt sorgt dafür, dass risikoreiche Anlagen im Jahr 2016 keine guten Renditeaussichten bieten. …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung NN Investment Partners: Laut NNIP werden die Zuflüsse in die Schwellenländer weiterhin
NN | Frankfurt, 15.04.2016. • Zuflüsse in die Schwellenländer von 21 Mrd. USD im März gegenüber Abflüssen von 27 bzw. 120 Mrd. USD im Februar und Januar • Im Vergleich dazu betrugen 2015 die durchschnittlichen monatlichen Abflüsse aus den Schwellenländern 82 Mrd. USD • Die wirtschaftlichen Leitindikatoren für die Schwellenländer haben sich im Vergleich zu den Industriestaaten verbessert Die höheren Nettokapitalzuflüsse in die Schwellenländer im März spiegeln die bessere Marktstimmung gegenüber den Schwellenländern wider. NN Investment Partners (NNIP) schreibt die …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Darum setzen Fondsmanager von Blackrock und Schroders auf Emerging Markets
Fondsmanager und Investment-Stratege für Emerging Markets bei Blackrock Gerardo Rodriguez nennt drei Trends, die derzeit den Schwellenländer zugute kommen. Hinsichtlich einer langfristigen Wende bei den Emerging Markets geben sich Blackrock wie auch die Fondsgesellschaft Schroders jedoch noch verhalten optimistisch. Nachdem die Emerging Markets zugunsten der entwickelten Märkte lange Zeit an den Rand des Anleger-Universums gedrängt waren, kehren sie langsam ins Bewusstsein zurück, so scheint es. Ist es an der Zeit, nach der langen Durststrecke, in der mehr von Schulden und …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Die Rückkehr der Emerging Markets mit ETFs nutzen
Die Emerging-Markets-Story ist noch lange nicht vorbei, meint Stephanie Lang, Investment Strategist bei iShares, dem ETF-Anbieter von BlackRock. Immer noch lockt das immense Wachstumspotenzial. Die Rahmenbedingungen haben sich darüber hinaus verbessert und ermöglichen ein vielfältiges Angebot an ETFs – auch für Smart-Beta-Fans. Ende der 1980er Jahre begannen erste institutionelle Investoren, das enorme Potenzial der Emerging Markets zu erkennen. Der Zugang zu den Aktienmärkten Lateinamerikas und Asiens wurde einfacher. Der Indexanbieter MSCI startete 1988 seinen ersten Emerging-Markets-Aktienindex. Dieser umfasste damals zehn …
Lesen Sie mehr »Private Banking: „Die besten Chancen bieten Schwellenländer-Währungen“
Michael Hasenstab fürchtet sich nicht vor steigenden US-Zinsen. In seinen Unconstrained-Anleihe-Strategien meidet er dieses Risiko einfach oder versucht davon zu profitieren. Sorgen bereiten dem CIO von Templeton Global Macro vielmehr zu kurzfristiges Denken und der zunehmende Nationalismus. private banking magazin: Mit Ihrem Unconstrained-Ansatz sind Sie frei von allen Anlagezwängen und können weltweit unbeschränkt auf den Anleihemärkten agieren. Wo sehen Sie aktuell die besten Anlagechancen?
Lesen Sie mehr »FondsAnalyse: SJB FondsEcho. Fidelity Emerging Markets Fund A USD (WKN 973267, ISIN LU0048575426). SJB-MiFID-Risikoklasse: 5
SJB | Korschenbroich, 27.04.2016. Zu Jahresbeginn sah es für die Börsen der Emerging Markets noch recht düster aus – hohe Kapitalabflüsse institutioneller Investoren gepaart mit kräftig nachgebenden Rohstoffpreisen und einem anziehenden US-Dollar setzten die Märkte der Schwellenländer unter Druck. Doch zu Beginn des zweiten Quartals 2016 hat sich die Lage deutlich aufgehellt. Für viele Anleger überraschend, sind Aktien aus Lateinamerika, China, den asiatischen Emerging Markets oder Südafrika plötzlich gefragt und gehören zu den Top-Performern. Schwellenländerexperte Nick Price von Fidelity Investments, …
Lesen Sie mehr »Handelsblatt: New Development Bank: Premiere für Konkurrenz der Weltbank
Große Schwellenländer haben eine neue Entwicklungsbank ins Leben gerufen, um der Weltbank in Washington etwas entgegen zu setzen. Erstmals gewährt das neue Institut jetzt Kredite – vor allem für eine Branche. Premiere für die New Development Bank: Die Entwicklungsbank der „BRICS“-Staaten vergibt zum ersten Mal Förderdarlehen. Geplant sind grüne Kredite für rund 811 Millionen US-Dollar (717 Millionen Euro). Das Geld soll in Projekte für erneuerbare Energien in vier Gründerländern der Bank fließen. Zu den geförderten Projekten zählen etwa Kraftwerke in …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Allianz Global Investors: Nichts ist sicher – nicht einmal die Unsicherheit?
Allianz | Frankfurt, 15.04.2016. Der Wochenauftakt an den Aktienmärkten begann verhalten, trotz guter Stimmung unter den Marktteilnehmern, nachdem sich der Ölpreis wieder deutlich über der 40 US-Dollar Marke erholt hat – das OPEC-Meeting in Doha am 17. April scheint bereits seine Schatten vorauszuwerfen. Während sich die Rentenmärkte uneinheitlich gaben, konnten die Währungen der (rohstoffexportierenden) Schwellenländer gegenüber dem US-Dollar Zugewinne verzeichnen. Nicht so die japanische Währung.
Lesen Sie mehr »Focus Online: „Börsen könnten um 20 Prozent einbrechen“: IWF warnt vor Horror-Krise
Waren die jüngsten Börsenturbulenzen ein Ausrutscher – oder sind sie Vorgeschmack einer neuen Hammer-Krise? Die Experten des Internationalen Währungsfonds befürchten, dass das Schlimmste noch kommt. Im neuen Finanzstabilitätsreport warnen sie vor dramatischen Folgen für die Weltwirtschaft. Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt mit drastischen Worten vor schlimmen Gefahren für die Stabilität der weltweiten Finanzmärkte. Deraktuelle Finanzstabilitätsreportdürfte auch die Finanzminister der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) beschäftigen, die an diesem Donnerstagabend in Washington zu Beratungen über den Kampf gegen Geldwäsche und Steuerbetrug …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Schwellenlandexperte Steffan Böttcher: Pakistan – der ‘gescheiterte Staat’ wird zum Boersentipp 2016
Die Islamische Republik Pakistan feiert im nächsten Jahr ihren 70. Geburtstag. Viele Kritiker sehen die ehemalige britische Kolonie als gescheitert an – zu Unrecht, meint Stefan Böttcher, Fondsmanager und Schwellenlandexperte bei Charlemagne Capital. Der Name Pakistan bedeutet übersetzt das ‚Land der Reinheit’. Tatsächlich hat sich das 200 Millionen Einwohnerland seit seiner Gründung eher mit Negativschlagzeilen im Rampenlicht gehalten. Die Folgen jahrelanger Militärdiktaturen und politischer Instabilität sind nicht zu übersehen. Pakistan ist mit seinem Pro-Kopf Einkommen von etwa 5.000 US-Dollar ein …
Lesen Sie mehr »Private Banking: „Schwellenländer werden mittlerweile mit einem Abschlag gehandelt“
Die Entwicklung vieler Emerging Markets verlief zuletzt nicht mehr so verheißend wie viele Jahre zuvor. Diese Unsicherheit schlug sich auch an den Kapitalmärkte nieder. Hilde Jenssen von der norwegischen Fondsboutique Skagen stellt infrage, dass sich diese Entwicklung langfristig fortsetzt. Die Marktbedingungen in vielen Schwellenländern haben sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Anlagen in Schwellenländer werden mit einem Abschlag gegenüber Industrienationen gehandelt – eine Entwicklung, die man zuletzt in den späten Neunziger Jahren sah.
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