Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank, hat für die nächste Ratssitzung im Dezember frische Konjunkturmaßnahmen in Aussicht gestellt. Eine Möglichkeit sei eine weitere Senkung des Einlagensatzes. Der Wechselkurs des Euro gab nach, als Draghi erklärte, der EZB-Rat habe auf seiner Sitzung in Malta am Donnerstag den Auftrag erteilt, das Für und Wider verschiedener geldpolitischer Vorgehensweisen zu untersuchen. Auf einer Pressekonferenz sagte er, es habe eine “gehaltvolle Diskussion” über die Instrumente gegeben, die zum Einsatz kommen könnten. Draghi deutete an, …
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Pressemitteilung Fidelity Worldwide Investment: Makroausblick: Fed Zinserhöhung im Dezember keine ausgemachte Sache
Fidelity | Kronberg, 15.10.2015. Anna Stupnytska, Volkswirtin bei Fidelity Worldwide Investment: – Fundamentaldaten in Industrieländern unverändert solide – Anhaltende Belastung ausgehend von China und Schwellenländern – Weitere geldpolitische Unterstützung in Europa fast unumgänglich – Globales Wachstum: Ausblick für 2016 leicht eingetrübt “Der Ausblick für das Weltwirtschaftswachstum im nächsten Jahr hat sich etwas eingetrübt, denn die von niedrigeren Energiepreisen ausgehenden Impulse für den Konsum lassen nach. Zugleich bleibt die Abkühlung in China eine Belastung.
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Immer mehr Investoren hinterfragen die Qualität des Wachstums“
Noch Anfang 2015 galt die Eurozone als Unsicherheitsfaktor für die Weltwirtschaft. Jetzt rücken die Schwellenländer in den Risiko-Fokus. Was Investoren konkret befürchten, erläutert Asoka Wöhrmann, scheidender Investmentchef bei Deutsche Asset & Wealth Management. Noch vor kurzem dominierte die Eurozone die Schlagzeilen. Griechenland drohte diese zu sprengen und galt als emblematisch für Europas Lösungsinkompetenz. Den Börsen und dem Euro schien das wenig zu schaden, letzterer erholte sich im zweiten Quartal sogar.
Lesen Sie mehr Ȁnderung der Vertragsbedingungen bei einem Allianz Fonds
Wir informieren Sie über die Änderung der vertraglichen Bedingungen des folgenden Fonds: Fondsname WKN ISIN Allianz RCM BRIC Stars – A – EUR A0ETQ9 LU0224575943 Auf Grund unserer Informationspflicht leiten wir diese Details an die investierten Kunden weiter. Detaillierte Informationen zu dem Fonds und den anstehenden Änderungen können Sie dem beigefügten dauerhaften Datenträger der Fondsgesellschaft entnehmen.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Deutsche Asset & Wealth Management International GmbH: Das sind die neuen Epizentren der Weltwirtschaft
DWS| Frankfurt, 14.10.2015. “Noch vor ein paar Jahren war die Eurozone das globale Sorgenkind. Das gilt heute nicht mehr. Das Epizentrum der Risiken liegt jetzt in den Schwellenländern.” Asoka Wöhrmann, Chief Investment Officer und Mitglied des Deutsche AWM Executive Committee Neues wirtschaftliches Epizentrum Die Fed steht vor einer Abkehr von ihrer ultralockeren Geldpolitik. Schwächere Wachstumszahlen aus den Schwellenländern erschweren diesen Kurswechsel.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Investmentchef von DeAWM über Chancen vor der traditionellen Jahresendrally
Die Märkte sind nervös, da es für den Umbruch in China und die derzeitige Zentralbankpolitik an Präzedenzfällen fehlt. „Dabei ist die Lage besser als gefühlt“, meint Asoka Wöhrmann, Investmentchef von DeAWM, der Vermögensverwaltungs-Sparte der Deutschen Bank. Das mit den Herbstferien sollten sich Anleger gut überlegen. Nachdem uns bereits August und September gut auf Trab gehalten haben, dürfte der traditionell ebenfalls turbulente Oktober für keine Atempause sorgen. Warum sind die Märkte so beunruhigt? Ein Erklärungsversuch.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Bellevue Asset Management: BB African Opportunities Bellevue Funds (Lux): Ein turbulenter Sommer für den ägyptischen Aktienmarkt
Bellevue | Küsnacht, 07.10.2015. Ägyptens Börse erlebte einen sehr unruhigen Sommer. Heftige Korrekturen prägten den Juni, Juli und August. Der EGX30 durchbrach zahlreiche Unterstützungsniveaus und büsste insgesamt 17.5% ein. Unsere konservative Positionierung und raschen Portfolioanpassungen trugen dazu bei, die negativen Auswirkungen auf das Portfolio abzumildern. Nach diesem massiven Einbruch erschien uns allerdings eine Neubewertung des Investment Case für Ägypten erforderlich. Findet tatsächlich noch eine investitionsgetriebene Konjunkturerholung statt? Versprechen sich Unternehmen noch Vorteile von der Erholung? Der Markt ist voller negativer …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Negativzinsen in den USA? – Sag niemals nie
SJB | Korschenbroich, 02.10.2015. Erst glaubte der Markt an eine Zinserhöhung im September, dann mehrten sich die Zweifel, nun steht fest: Die Notenbank traut sich nicht. Zur Begründung verweist die Fed auf niedrige Inflation, Probleme in China und fragile Finanzmärkte. Nach dieser Logik könnte sie 2016 eher Negativzinsen einführen, als dass sie die Zinsen erhöht. Es war das Non-Event des Jahres 2015: Monatelang wurde gerätselt, wie wahrscheinlich eine Zinserhöhung durch die Federal Reserve ist. Am Ende behielten die Zweifler recht: …
Lesen Sie mehr »Citywire: Henning Gebhardt rät zu Vorsicht bei exportstarken Firmen
SJB | Korschenbroich, 02.10.2015. Auf den Sauren Golden Awards Mitte September in Frankfurt trafen wir Henning Gebhardt, Leiter für globale Aktien bei der Deutschen Asset & Wealth Management. Der Aktien-Experte rät zum Kauf von Titeln, die weniger von den Entwicklungen in den Schwellenländern abhängig sind. So schaut sich Gebhardt Immobilien-Aktien in den USA oder Finanztitel in Europa genauer an.
Lesen Sie mehr »Citywire: Mobius: Zinsanstieg wäre positiv für Schwellenländer
Schwellenland-Experte Mark Mobius von Franklin Templeton macht die Unsicherheit über die Zinserhöhung der Fed mitverantwortlich für die schlechte Performance der Emerging Markets. Die Aussage kommt nachdem die Fed am 17. September entschieden hat, den Leitzins auf nahe Null zu belassen. Ein Grund dafür sei eine noch zu unsichere Erholung der Weltwirtschaft. Nun sieht Mobius vielmehr die Unsicherheit um die Zinspolitik als den größten Auslöser für die Volatilität in den Schwellenländern.
Lesen Sie mehr »Das Investment: 44 Emerging Markets und Industrieländer im Vergleich
Die Schwellenländer sind gemessen an ihrer Wirtschaftskraft viel stärker als der Wert aller ihrer Aktien zusammengenommen vermuten lässt. Das bedeutet leider nicht automatisch auch steigende Kurse. Zu diesem Ergebnis kommt die Hamburger Privatbank Sutor Bank. Zwischen der Wirtschaftskraft der Emerging Markets und ihrer Marktkapitalisierung, das heißt dem aufaddierten Wert aller Aktien von Nationen, klafft eine Lücke. Das hat die Sutor Bank in einer Analyse festgestellt.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Börsenbeben: Börsen: Kein Markt mehr da
Für das Börsenbeben in der zweiten Augusthälfte gibt es fundamental betrachtet kaum Gründe. Die Ursachen liefern ausgerechnet Institute, die eigentlich Gutes im Sinn haben. „Das wird noch heftig“, warnt der Anleihespezialist. „Da kommt noch was richtig Großes auf uns zu.“ Jochen Felsenheimer sagt das im Sommer 2007, und er ist die Ausnahme. Aber er hat recht, wie der Jahrhundert-Crash an den globalen Finanzmärkten im Jahr 2008 beweist. Heute ist Felsenheimer Fondsmanager und Geschäftsführer bei Xaia Investment. Und wieder blickt er …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Emerging Markets: Schwellenland-Fondsmanager sollten sich vom Index lösen
SJB | Korschenbroich, 18.09.2015. Schwellenländer geraten in wirtschaftlich schwieriges Fahrwasser. Es ist Zeit, altstaatliche, unprofitable Unternehmen aus den Aktienportfolios auszusondern und sich von Indizes zu lösen. Welche Fondsmanager das gut hinbekommen. Manches kann sogar die Banker von Goldman Sachs noch erschüttern. Zum Beispiel, wenn sie bei ihrem Chefvolkswirt ein Werk in Auftrag geben und nicht gerade das Erwartete herauskommt. „Sie waren nicht amüsiert“, erinnert sich Jim O’Neill an das Jahr 2008, als er in dieser Funktion etwas über die Zukunft …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Das Für und Wider einer heutigen US-Zinserhöhung
Auf der heutigen Sitzung der US-Notenbank könnte die Zinswende eingeläutet werden. Ökonomen und Wissenschaftler sind sich bei der Frage, ob es zu einer Anhebung des Leitzins kommt, uneinig. Das Für und Wider einer Zinserhöhung. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) steht heute vor der Entscheidung, den Leitzins zu erhöhen oder ihn auf dem niedrigen Niveau bei nahe null zu belassen, wo er seit der Finanzkrise im Dezember 2008 liegt. Die Motive der Fed für eine Anhebung sind bekannt: Für die Notenbank …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Fidelity Worldwide Investment: Dritte Deflationswelle seit 2008 hat Märkte im Griff
Fidelity | Kronberg, 15.09.2015. Dominic Rossi, Global Chief Investment Officer für Aktien bei Fidelity Worldwide Investment • Krise der Schwellenländer hat stärkere Auswirkungen auf Weltwirtschaft als früher • Fed und andere Notenbanken sollten im deflationären Umfeld mit Zinserhöhungen warten • In dieser Situation sind Aktien mit hohen Cashflows und nachhaltigen Dividenden empfehlenswert „Die globale Wirtschaft steht innerhalb nur eines Jahrzehnts vor der dritten Welle einer Deflation. Die beiden ersten Wellen hatten ihren Ursprung in den Industriestaaten: Zunächst die von den …
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