Der Kampf zwischen deflationären und inflationären Tendenzen dauert an. Ende offen.Ich freue mich immer über Feedback der Leser, egal, ob sie zustimmen oder Kritik üben. Ein Kommentar von mir zu den Überlegungen einer Sondersteuer auf Immobilien hat erhebliche Resonanz gefunden, auch kritische:„Ihrem jüngsten Beitrag in der WiWo kann ich leider nicht folgen (…) Auch Ihre Homepage macht da zu diesem Thema keinen sonderlich glücklichen Eindruck: Links der Verweis auf die WiWo mit dem Damoklesschwert der Enteignung, weil das mit der …
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Xing: Die EZB halbiert ihre Anleihekäufe
Die Währungshüter um EZB-Chef Mario Draghi haben entschieden: Ab Januar kauft die Notenbank für 30 Milliarden Euro Wertpapiere. Für wie lange mindestens, das steht auch schon fest. Die Führung der Europäischen Zentralbank (EZB) hat entschieden, die monatlichen Wertpapierkäufe zurückzufahren. Das beschlossen die Währungshüter um den EZB-Präsidenten Mario Draghi während ihrer Sitzung an diesem Donnerstag in Frankfurt. Ab Januar werden die nationalen Notenbanken des Euroraums gemeinsam mit der EZB Schuldtitel, vor allem Staatsanleihen, im Volumen von netto 30 Milliarden Euro monatlich …
Lesen Sie mehr »FondsAnalyse: SJB FondsEcho. Aberdeen Global – Emerging Markets Corporate Bond Fund A-1 USD Inc (WKN A1JFG3, ISIN LU0566480033) SJB MiFID-Risikoklasse: 3
Angesichts des Niedrigzinsniveaus in den Industrieländern stehen Anleiheinvestoren vor großen Herausforderungen, wenn sie auf der Suche nach renditestarken Investments sind. Sollen sie ihre Qualitätsansprüche herunterschrauben und auf riskantere Emissionen aus dem High-Yield-Bereich ausweichen? Dies muss nicht sein, denn es gibt Alternativen, die hohe Erträge auch bei geringem Risiko und niedriger Volatilität versprechen. Unternehmensanleihen der Schwellenländer können solide risikobereinigte Erträge bei einer hohen Bonität der Emittenten sowie einer niedrigen Duration bieten, wie Brett Diment, Leiter des Emerging Market Debt Teams von …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Invesco: Von Anlageklassen zu Faktoren – bessere Bausteine für Multi-Asset-Strategien
Invesco | Frankfurt, 25.10.2017 Die globale Finanzkrise war nicht das erste und sicher nicht das letzte Ereignis, das eine allgemeine Flucht aus Risikoanlagen ausgelöst und damit die risikomindernde Wirkung diversifizierter Portfolios in Frage gestellt hat. Tatsächlich kommt es an den globalen Finanzmärkten immer wieder zu solchen „Risk-on“- bzw. „Risk-off“-Phasen. Vor diesem Hintergrund haben die Multi-Asset-Experten von Invesco faktorbasierte Strategien als sinnvolle Ergänzung der traditionellen Vermögensaufteilung identifiziert, die Multi-Asset-Portfolios zu einer besseren risikoadjustierten Performance verhelfen können.
Lesen Sie mehr »Xing: Nur ein Schuldenschnitt kann die Euro-Zone retten
Die EZB berät in dieser Woche über einen Ausstieg aus ihrer lockeren Geldpolitik. Doch einige Staaten können sich höhere Zinsen gar nicht leisten. Ökonomen schlagen daher einen ganz neuen Weg vor. Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) in dieser Woche zu ihrer historischen Sitzung zusammenkommt, können die Währungshüter nicht unvoreingenommen über den Ausstieg aus ihrer ultralockeren Geldpolitik entscheiden.Die Wirtschaft in der Euro-Zone mag keine weiteren monetären Zuwendungen nötig haben, weil sie gut läuft und sich auch die Inflation in Richtung des …
Lesen Sie mehr »Xing: Der Glaube an den ewigen Aufschwung
Heute kann ich gleich zwei Geständnisse machen. Ich habe mich geirrt und auch ich schreibe ab.Solange es Pessimisten gibt, geht es weiter Geirrt habe ich mich – bisher – mit meiner pessimistischen Sicht auf Wirtschaft und Märkte. Die Börsen boomen und der DAX hat einen neuen Rekordstand erreicht. Zumindest gemessen am Performance-DAX, der Ausschüttungen steuerfrei berücksichtigt. Aber auch dem Kurs-DAX fehlen nur noch wenige Punkte zum bisherigen Höchststand von 6.266,15 aus dem Jahr 2000. Die US-Börse feiert unbeeindruckt von steigenden …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Fidelity: Emerging-Markets-Anleihen: „Mehr Alpha-Möglichkeiten“
Anleiheexperte Ian Spreadbury, Manager des Fidelity Flexible Bond Fund, über seine Strategie im aktuellen Marktumfeld. DAS INVESTMENT: Die Nachfrage bei Emerging-Markets-Anleihen hat gegenwärtig wieder stark angezogen. Kaufen auch Sie dort in größerem Stil ein? Ian Spreadbury: Nein, wir bleiben bei Schwellenländer- und Hochzinsanleihen weiter vorsichtig. Uns geht es darum, die Balance zwischen Einkommen, Sicherheit und Diversifizierung zu finden. Erkennen wir jedoch Erfolg versprechende Anleihen in diesem Segment, nutzen wir das Potenzial, wie kürzlich mit einem sehr moderaten Engagement bei Bonds mit BB-Rating …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Wie Donald Trump mit nur einem Satz 18 Milliarden Dollar vernichtete
Donald Trump hatte in Bezug auf Puerto Rico von Anfang an kein besonders glückliches Händchen. Doch nun hat er mit einem einzigen Satz 18 Milliarden Dollar vernichtet. Trump hatte der von einem Wirbelsturm verwüsteten Insel eine komplette Entschuldung in Aussicht gestellt. Puerto Rico ächzt jedoch unter einer Schuldenlast von immerhin 73 Milliarden Dollar. Die werden vor allem von internationalen Investoren gehalten. Nach Trumps Ankündigung stürzte der Kurs puerto-ricanischer Staatsanleihen ab: Sie verloren im Schnitt rund ein Viertel ihres Wertes. Das …
Lesen Sie mehr »Wirtschaftswoche: Anleger reißen sich um Jahrhundert-Anleihen
Staatsanleihen sind gefragt wie lange nicht. Mehr und mehr Anleger, Versicherer und auch Pensionskassen interessieren sich für die Wertpapiere. Doch das Risiko von Kursverlusten darf nicht unterschätzt werden.Auf der verzweifelten Suche nach Rendite packen sich Investoren immer häufiger extrem lang laufende Staatsanleihen in ihre Depots. Selbst mit 100-jährigen Bonds sammelten Österreich und Argentinien kürzlich Milliardengelder ein. Kanada denkt über einen neuen 50-jährigen Schuldschein nach und Experten erwarten, dass auch die USA bald mit einem solchen Wertpapier an den Markt gehen. …
Lesen Sie mehr »Xing: Staatsanleihen im Depot: Anleger reißen sich um Jahrhundert-Anleihen
Staatsanleihen sind gefragt wie lange nicht. Mehr und mehr Anleger, Versicherer und auch Pensionskassen interessieren sich für die Wertpapiere. Doch das Risiko von Kursverlusten darf nicht unterschätzt werden. Auf der verzweifelten Suche nach Rendite packen sich Investoren immer häufiger extrem lang laufende Staatsanleihen in ihre Depots. Selbst mit 100-jährigen Bonds sammelten Österreich und Argentinien kürzlich Milliardengelder ein. Kanada denkt über einen neuen 50-jährigen Schuldschein nach und Experten erwarten, dass auch die USA bald mit einem solchen Wertpapier an den Markt …
Lesen Sie mehr »Handelsblatt: Kreditvergabe im Euroraum zieht an
Die monatlichen Milliardenausgaben der EZB für Wertpapiere zeigen weiter Wirkung. Die Geldhäuser vergaben im August mehr Darlehen als vor einem Jahr – sowohl an Unternehmen als auch an private Haushalte.Berlin/FrankfurtDie Geldflut der EZB regt den Kreditfluss im Währungsraum zunehmend an. Im August vergaben die Geldhäuser an Unternehmen 2,5 Prozent mehr Darlehen als vor Jahresfrist, wie die Euro-Hüter am Mittwoch mitteilten. Im Juli lag der Anstieg bei 2,4 Prozent. An die privaten Haushalte reichten die Banken im August 2,7 Prozent mehr Kredite aus …
Lesen Sie mehr »Xing: EZB-Chef signalisiert Verringerung der Anleihekäufe
Die Führung der Europäischen Zentralbank wird demnächst verraten, wie es mit den Wertpapierkäufen weitergeht. Ihr Präsident bekräftigt seinen vorsichtigen Optimismus.Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat abermals signalisiert, dass die Notenbank ihre milliardenschweren Wertpapierkäufe vorsichtig zurückführen wird. „Auch nach einer Anpassung bleibt eine Konjunktur stützende Geldpolitik notwendig“, sagte Draghi an diesem Montag vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments.
Lesen Sie mehr »Das Investment: So kommentieren Asset Manager die neue US-Geldpolitik
Die US-Notenbank dämmt die nach der Finanzkrise ausgelöste Geldflut immer stärker ein: Ihre mit Wertpapierkäufen aufgeblähte Bilanz soll ab Oktober schrumpfen und der Leitzins von bis zu 1,25 Prozent soll noch in diesem Jahr steigen. Das beurteilen wichtige Volkswirte unterschiedlich. Thorsten Polleit, Chefvolkswirt bei Degussa Goldhandel „Den Finanzmärkten steht ein Liquiditätsentzug ins Haus: Die US-Dollar-Geldmenge (die Zentralbankgeldmenge als auch die Geschäftsbankengeldmenge) wird geschrumpft. Das ist natürlich ein heikles Unterfangen.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung NN Investment Partners: Das Risiko an den Märkten ist nicht größer geworden
NN | Frankfurt, 21.09.2017. Valentijn van Nieuwenhuijzen, Chief Investment Officer bei NN Investment Partners: Das aktuelle Verhalten der Märkte mag manche Beobachter verwirren, im Grunde hat sich jedoch nichts Neues getan. Die Welt ist voller Unsicherheiten, und wir befassen uns gerne mit den Ursachen dafür. Es ist jedoch kaum möglich, stichhaltige Argumente für die Auffassung zu finden, die Unsicherheit sei derzeit ungewöhnlich hoch. Hurrikane, geopolitische Konflikte, Unklarheit über den politischen Kurs und potenzielle Umwälzungen in der Wirtschaft hat es in praktisch …
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: BlackRock-Experten zur Bundestagswahl: „Ein Merkel-Sieg stützt Aktien“
Große Veränderungen für die Anleger nach der Bundestagswahl? Gibt es wohl eher nicht. Ein bisschen unterscheiden sich die potenziellen Einflüsse der Parteien auf die Finanzmärkte aber schon. Bald ist es soweit: Am kommenden Sonntag wählen die Deutschen einen neuen Bundestag. Da stellt sich die Frage: Welche Themen sind innenpolitisch in der kommenden Legislaturperiode besonders relevant? In der jüngsten Investor-Pulse-Studie von BlackRock wurden Wähler gefragt, welche Themen ganz oben auf der Agenda des neu gewählten Bundeskanzlers stehen sollten. Bei fast 50 …
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