Um die Folgen der Pandemie zu bewältigen, setzte die Regierung Milliardenprogramme auf. Die Verschuldung liegt auf Rekordniveau. Jetzt wird klar: Die Deutschen bekommen deshalb Angst um das Eigentum. Denn fast alle Ideen zur Refinanzierung führen zu einem Ergebnis. Normalerweise sind es die eigenen Schulden, die dafür sorgen, dass Menschen sich Sorgen machen. Inzwischen treiben aber auch die in der Corona-Krise sprunghaft gestiegenen Schulden des Staates die Menschen um.
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Pressemitteilung Pictet Asset Management: Geht den Schwellenländer-Zentralbanken das Pulver aus?
Pictet | Frankfurt, 28.08.2020. Nikolay Markov, Senior Economist bei Pictet Asset Management, zur Frage, wohin sich die Zinsen in den Schwellenländern bewegen: In den letzten Monaten haben die meisten grossen Schwellenländer-Zentralbanken ihre Leitzinsen stark gesenkt, um den negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie entgegenzuwirken. Aber, kann das so weitergehen und mit welcher Entwicklung müssen wir in Zukunft rechnen?
Lesen Sie mehr »Das Investment: Diese Unternehmen trotzen der Corona-Krise
Unternehmen, die den Wandel aktiv mitgestalten, werden nach der Krise stärker als je zuvor dastehen, schreibt Ingo Koczwara, Eyb & Wallwitz, in seinem Marktkommentar. Inspiriert ist seine Aktienauswahl durch den früheren österreichischen Nationalökonomen Joseph Alois Schumpeter. Die Marktschwankungen im ersten Halbjahr 2020 waren derart heftig, dass wir für einen angemessenen Vergleich bis in die Wirtschaftskrise des Jahres 1929 zurückblicken müssen.
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: Schwellenländeranleihen 2020: Trau, schau, wem
In einem herausragenden Jahr für die Kapitalmärkte erzielten Schwellenländeranleihen (SLA) robuste zweistellige Erträge. Die globale Lockerung der Zentralbanken trug neben anderen unterstützenden Faktoren zu einer breit angelegten Rallye in fast allen Schwellenländern bei. Kann das 2020 anhalten? Shamaila Khan, Director of Emerging-Market Debt bei AllianceBernstein (AB), geht dieser Frage nach. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass die Erträge im Jahr 2020 ebenso hoch sein werden. Anleihenanleger in den Schwellenländern und anderswo werden im Jahr 2020 mit einer Reihe von systemischen Risiken konfrontiert sein …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung AXA Investment Managers: Ausblick USA: Mittelfristig dominiert die Unsicherheit
AXA IM | Frankfurt, 17.12.2019 In den nächsten Jahren prägt die Unsicherheit über die Handelspolitik und über den Ausgang der US-Wahlen den Ausblick für die USA. David Page, Senior Economist bei AXA Investment Managers (AXA IM), prognostiziert eine Verlangsamung des Wachstums auf 1,6 Prozent im Jahr 2020 und eine weitere Verlangsamung auf 0,8 Prozent im Jahr 2021.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Allianz Global Investors: Kapitalmarktausblick für 2020
Allianz | Frankfurt, 04.12.2019 Sehr geehrte Damen und Herren, das aus Kapitalmarktsicht sehr positive Jahr 2019 neigt sich langsam dem Ende entgegen. Um Sie auch für das neue Jahr bestmöglich vorzubereiten, erhalten Sie anbei unseren detaillierten Kapitalmarktausblick für 2020. Das Wichtigste in Kürze: Stellen Sie sich darauf ein, dass die Märkte die Entwicklungen im US-Präsidentschaftswahlkampf, die Nachrichtenlage im US-chinesischen Handelskonflikt und die Liquiditätsflutung der Notenbanken mit ausgeprägten Schwankungen zwischen Risikofreude und Risikoscheu („Risk-on/Risk-off“) quittieren können; Risikomanagement ist Trumpf
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Allianz Global Investors: Kapitalmarktbrief September: Kampf um den Werterhalt
Allianz | Frankfurt, 06.09.2019 Unruhige Wochen liegen hinter uns an den Kapitalmärkten. Aufwallende Hoffnungen und Sorgen rund um die Geopolitik und die trügerische Hoffnung, die großen Zentralbanken dieser Welt würden es schon richten. Am Ende die Erkenntnis: Billiges Zentralbankgeld führt zu Übermut – und der tut selten gut. In den USA ist die Zinsstrukturkurve invers, spiegelt also die Erwartung wider, dass die größte Volkswirtschaft der Welt im Verlauf des nächsten Jahres in die Rezession abrutscht. Die Faustregel lautet: Je weniger …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Multi Asset Barometer: Erwartungen werden enttäuscht
Pictet | Frankfurt, 05.09.2019. Sehr geehrte Damen und Herren, anbei finden Sie die monatliche Einschätzung zur Asset Allokation der Pictet Asset Management Strategy Unit. Der Tenor: Die jüngsten Erwartungen der Aktienmärkte an die Zentralbanken wurden enttäuscht. Da die Zentralbanken offensichtlich nicht in dem Maße eingegriffen haben wie von den Märkten erhofft, bleiben wir in Aktien untergewichtet. Weitere Details hierzu finden sich in dem nachfolgenden Dokument.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Ökoworld AG: Marktkommentar Juli 2019: Globale Aktienmärkte uneinheitlich
Ökoworld|Hilden, 22.08.2019. Die globalen Aktienmärkte zeigten sich im Juli uneinheitlich. Mitte des Monats startete die Berichtssaison, während derer die Unternehmen ihre Ergebnisse für das abgelaufene Quartal präsentieren. Des Weiteren wurden die Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen den USA und China wieder aufgenommen und verliefen laut Kommentaren einiger Beobachter soweit ohne Ergebnisse. Zum Abschluss des Monats hat die amerikanische Notenbank, zum ersten Mal seit über 10 Jahren, eine Senkung des Leitzinses verabschiedet. Gleichzeitig stellte der Vorsitzende der Notenbank, Jerome Powell, klar, dass …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Die Perspektiven für Gold hellen sich auf
Der Goldpreis feiert nach Jahren der Lethargie sein Comeback. Das World Gold Council erläutert die Hintergründe. Gold ist wieder in Mode. Zumindest bei Anlegern. Nachdem sich der Kurs des Edelmetalls in den vergangenen gut vier Jahren in engen Bahnen zwischen 1.100 und 1.350 US-Dollar je Feinunze bewegt hat, hellt sich das Bild zumindest aus Sicht der Chartanalyse seit Anfang Juni deutlich auf. Denn Anleger haben den Kurs auf über 1.400 US-Dollar getrieben.
Lesen Sie mehr »FAZ: Widersprüchliche Meinungen: Hält die Goldrally?
An den Finanzmärkten dient der Donnerstag zur Verschnaufpause. Die Anleihenrenditen fallen leicht weiter – der Goldpreis konsolidiert. Wie geht es weiter? Der Goldpreis hat einen starken Monat hinter sich. Auch wenn er am Donnerstag eine Atempause macht, so hat dieser doch am Vortag den höchsten Stand seit mehr als sechs Jahren erreiche. Der Preisanstieg im Juni nimmt mit 8 Prozent auf der Liste der besten Monate für Gold immerhin Platz 43 ein und das will mit Blick auf mehr als …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung T. Rowe Price: „Es ist Zeit, in ruhige Fahrwasser zu gelangen und nicht, um ein Held zu sein”
T. Rowe Price | Baltimore, 26.06.2019. T. Rowe Price, der unabhängige Asset Manager mit einem verwalteten Vermögen von 1,07 Billionen US-Dollar, hat seinen Halbjahres-Marktausblick für 2019 veröffentlicht. Die CIOs des Unternehmens sind in Bezug auf die globalen Märkte weiterhin verhalten positiv eingestellt, warnen aber davor, dass eskalierende Handelskonflikte zu erheblichen Verlustrisiken für Investoren geführt haben.
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Substanz, SJB Surplus: Markus Bachmann von Craton Capital zur jüngsten Goldpreisentwicklung – Juni 2019
Rohstoffexperte Markus Bachmann beleuchtet in seinem aktuellen Marktkommentar “Pay Dirt” die Frage, wie nachhaltig der jüngste Breakout der Gold- und Minenwerte sein dürfte. Der Hintergrund: Der Goldpreis ist seit den letzten Maitagen stark angestiegen und handelt auf dem höchsten Stand der letzten 6 Jahre. Wie der Craton-FondsManager betont, sind auf dem Weg nach oben entscheidende charttechnische Widerstände impulsiv und mit Gusto durchbrochen worden. Das Erfreuliche dabei: Die Goldminenwerte ziehen mit. Bedeutet die jüngste Marktentwicklung bei Gold und Minen also den lang erwarteten Ausbruch …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung T. Rowe Price: Das Ende der restriktiven Geldpolitik?
T. Rowe Price | Baltimore, 13.06.2019. Werden die großen Zentralbanken ihre restriktiven Geldpolitiken beenden und was bedeutet das für Investoren? Mit dieser Frage beschäftigt sich Arif Husain, Head of International Fixed Income bei T. Rowe Price. „In einer Zeit, in der das Weltwirtschaftswachstum bereits unter großer Beobachtung steht, drohen nun auch noch Handelszölle. Hält dieser bedrohliche Zustand an, könnten Zentralbanken dieses Jahr noch vorsichtiger werden.“
Lesen Sie mehr »Citywire: Thomas Romig kritisiert EZB-Entscheidung
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Niedrigzinspolitik in der Sitzung von Anfang Juni dieses Jahres fortgesetzt und bekannt gegeben, den Leitzins bis mindestens Mitte 2020 nicht zu verändern. Ein Fehler, kritisiert Multi-Asset-Experte Thomas Romig von Assenagon. „Die EZB hat enttäuscht. In Anbetracht eines Übergewichts der Abwärtsrisiken und der aktuellen Geldpolitik der Fed, hätte der Markt mehr Inspiration in Bezug auf die Anwendung neuer oder zumindest der bekannten geldpolitischen Instrumente erwartet“, sagt Romig, Head of Multi Asset und Geschäftsführer bei Assenagon Asset Management.
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