Wirtschaftswoche: Entlassungen & Fusionen: Banken blicken pessimistisch in die Zukunft

teaser_logo_wirtschaftswoche_300_200Deutschlands Banken stehen angesichts schrumpfender Zinseinnahmen einer Umfrage zufolge in diesem Jahr vor einer Sparwelle. 61 Prozent der befragten Institute wollen Stellen streichen, nur 14 Prozent neue Jobs schaffen.

Die deutschen Banken blicken skeptischer in die Zukunft als ihre meisten europäischen Konkurrenten. Drei von fünf Geldhäusern in Deutschland erwarten binnen zwölf Monaten einen Stellenabbau im eigenen Haus, neun von zehn rechnen damit, dass es in den nächsten drei Jahren zu größeren Fusionen und Übernahmen kommt oder dass Kreditinstitute ganz aufgeben. Das geht aus der jährlichen “Bankenbarometer”-Umfrage der Unternehmensberatung EY (Ernst & Young) hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Sie hat 250 führende Banken in mehr als einem Dutzend europäischer Länder befragt, 72 davon aus Deutschland.

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