Citywire: Höhere Verlustwahrscheinlichkeit: Assenagon sieht erstrangige Anleihen deutscher Banken kritisch

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Der Asset Manager Assenagon sieht eine Veränderung der Rendite-Risiko-Profile erstrangiger Anleihen deutscher Banken aufgrund der globalen Reformen zur Vermeidung einer Wiederholung der Finanzkrise, genauer das Bail-In Gesetz.

Der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) zufolge bedinge die Eigenschaft dieser Anleihen als Bail-In-Instrument eine höhere Verlustwahrscheinlichkeit. Im Gegensatz dazu wurde das Kontrahentenrisiko der Deutschen Bank um eine Stufe heraufgestuft, was den gewachsenen Verlustpuffer durch die Haftung der Erstranganleihen wiederspiegele, – BBB+ auf A-.

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Kevin Thozet, Mitglied des Investment-Komitees bei Carmignac, erwartet eine weitere Zinserhöhung der EZB um 25 Basispunkte auf 2,50 Prozent. Während die Märkte bereits ein Zinsniveau von 3 Prozent einpreisen, hält Carmignac diese Erwartung für überzogen und sieht Chancen am kurzen Ende der Euro-Zinskurve.

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