Citywire: 34fler zur Aufzeichnungspflicht unter MiFID II: „Wir könnten keine Telefonberatung mehr anbieten“

Ab Anfang 2018 ändern sich unter MiFID II die Aufzeichnungspflichten. Ein erster Gesetzesentwurf für das „Taping“ ist dabei schärfer als die EU-Richtlinien – mit erheblichen Folgen für die Praxis von 34flern.

Taping: Die Beratung startet nach dem Piepton. Laut MiFID II müssen im Eigenhandel und bei allen Dienstleistungen, die sich auf die Annahme, Übermittlung oder Ausführung von Kundenaufträgen beziehen, „Telefongespräche“ aufgezeichnet werden. Wahrscheindlich wird der deutsche Gesetzgeber aber noch darüber hinausgehen und an 34fler die gleichen Anforderungen stellen, wie an große Institute. Am 3. Januar 2018 tritt MiFID II in Kraft. Bis dahin muss die Bundesregierung die neue Reform in deutsches Recht umsetzen. Ein erster Gesetzesentwurf sieht vor, dass die Beratung mitgeschnitten werden soll und daneben ein Geeignetheitsbericht zu erstellen ist, der das deutsche Beratungsprotokoll ersetzt: Ein erheblicher Aufwand für die Berater.

...Weiterlesen bei Citywire | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

e-fundresearch: DWS wird „Deutsche Asset Management“: Neue Dachmarke ab November

Die DWS Group führt Anfang November 2026 eine neue globale Markenidentität ein. Unter dem Dach „Deutsche Asset Management“ bleiben DWS, Xtrackers und RREEF als Produktmarken bestehen. Der Rollout soll bis März 2027 abgeschlossen sein. Die DWS Group hat am angekündigt, Anfang November eine neue globale Markenidentität einzuführen. Künftig tritt das Unternehmen weltweit unter „Deutsche Asset …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert