Private Banking: Wie falsche Risikoprofile Anleger um Chancen bringen

teaser_logo_private-banking_300_200Klassische Risikoprofile werden der Komplexität der Materie meist nicht gerecht. Was Anleger eigentlich unterstützen soll, gerät ihnen so schnell zum Nachteil – verpassen sie doch Chancen durch die strukturbedingten Fehler im System.  Thomas Müller – 37 Jahre, 4.000 Euro Nettoeinkommen im Monat und Vater von zwei Kindern – möchte das Studium seiner Kinder finanzieren, das Haus abzahlen und für das Alter vorsorgen. Das Problem: Herr Müller muss damit rechnen, dass ihn sein Anlageberater unzureichend berät. Das liegt weniger am Berater, als vielmehr an der Struktur der Vermögensberatung selbst. Der Fehler liegt dabei meist schon im Fundament: dem Risikoprofil des Kunden.

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