Citywire: Peter E. Huber sieht Chancen bei Aktien in Japan

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Der Fondsmanager Peter E. Huber sieht bislang noch keine Zeichen für eine langfristige Zinswende in den USA. Der jüngste Zinsanstieg von 1% am US-Hypothekenmarkt gelte im langjährigen Rückblick nicht als ausreichend verlässliches Signal für solch eine Wende. Auch die Entwicklung europäischer Staatsanleihen liefere eine ähnliche Prognose.

„Das Investitions-Umfeld wird sich zunächst in ein Umfeld steigender Inflationserwartungen ändern“, betont Huber, der als Fondsmanager bei dem Vermögensverwalter Starcapital aus Oberursel arbeitet. Ergänzend zu seinen konservativen, bewertungsbasierten und oft antizyklischen Investitionsstrategien, richtet Huber seinen Blick derzeit mit Interesse nach Japan.

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Kevin Thozet, Mitglied des Investment-Komitees bei Carmignac, erwartet eine weitere Zinserhöhung der EZB um 25 Basispunkte auf 2,50 Prozent. Während die Märkte bereits ein Zinsniveau von 3 Prozent einpreisen, hält Carmignac diese Erwartung für überzogen und sieht Chancen am kurzen Ende der Euro-Zinskurve.

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