Citywire: Peter Huber warnt vor Hype bei US-Titeln

teaser_logo_citywire_300_200Der Value-Investor Peter Huber sieht neue Gefahren bei US-Titeln. Die Gefahr einer möglichen Korrektur stecke nicht bei den zuletzt stark volatilen asiatischen Märkten, sondern bei US-Aktien. Insbesondere würden die Alarmglocken bei Tech-Titeln läuten.

„Das neue Zauberwort für schnellen Reichtum heißt FANG und steht für Facebook, Amazon, Netflix und Google“, schreibt Huber in seinem jüngsten Investmentbericht und vergleicht den Trend mit der Abkürzung BRIC, die durch die Schließung des BRICS-Fonds von Goldman Sachs vergangenes Jahr hinterfragt wurde. „BRIC stand für Brasilien, Russland, Indien und China. Das sind übrigens genau die Märkte, von denen heute keiner mehr was wissen will“, ergänzt Huber, der unter anderem den StarCapital Huber Strategy-Fonds.

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In einer Reihe von Interviews haben Jens und Jan Ehrhardt in den vergangenen Monaten Einblicke in das Innenleben von DJE gegeben – und wehren sich gegen den Eindruck, dass es eine Schieflage im Unternehmen gäbe. Jan Ehrhardt zeigt seinen Smartphone-Bildschirm und wischt durch die WhatsApp-Nachrichten, die er mit seinem Vater Jens Ehrhardt in letzter Zeit ausgetauscht hat.

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