Euro FundResearch: So wollen die Deutschen ihr Geld vor Strafzinsen retten

teaser_logo_euro-fundresearch_300_200Die Angst vor Negativzinsen nimmt zu. Nachdem einige Raiffeisenbanken vorgeprescht sind, planen auch Sparkassen, Gebühren zu erheben, anstatt Zinsen zu zahlen. Eine Studie zeigt, wie die Deutschen investieren würden, wenn Strafzinsen die Regel wären.

Die Sorge vor Negativzinsen geht um, denn inzwischen hat eine zweite Bank angekündigt, bei Privatkunden eine Art Strafe für Ersparnisse zu fordern. Nachdem die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee in Bayern bereits seit September von vermögenden Privatkunden mit über 100.000 Euro Guthaben auf Giro- und Sparkonten 0,4 Prozent Strafzinsen verlangt, hat nun die Volksbank Stendal (Sachsen-Anhalt) im Oktober ebenfalls damit begonnen.

...Weiterlesen bei Euro FundResearch| SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

Citywire: Acatis-Flaggschiff verzeichnet €1,1 Milliarden Abflüsse seit Jahresanfang

Der Acatis Value Event Fonds, das Flaggschiff der Frankfurter Fondsboutique Acatis, kämpft derzeit mit anhaltenden Mittelabflüssen. Gemäß Morningstar Direct hatte der Fonds allein 2026 Abflüsse von €1,1 Milliarden. Damit setzt sich eine negative Entwicklung fort, die 2024 begonnen hatte, als €1,7 Milliarden abflossen. 2025 entzogen Investoren dem Fonds €520 Millionen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert