Manager Magazin: Wie sich die Banken noch retten können

teaser_logo_manager-magazin_300_200Im Oktober 1990 prognostizierte der Deutsch-Banker Ulrich Cartellieri der Finanzbranche eine schwarze Zukunft. Das Geldverdienen werde immer schwieriger, die Zahl der Institute werde “drastisch zurückgehen” – und damit auch die Zahl der Arbeitsplätze. “Die Banken sind die Stahlindustrie der 90er Jahre”, orakelte er damals düster und erhielt dafür ordentlich Schelte aus allen Bankvorständen der Republik.

Gut 25 Jahre später gibt es noch immer Banken in Deutschland. Und auch wenn die Anzahl an selbstständigen Instituten etwas abgenommen hat, es sind immer noch viele, sehr viele. In neuerer Zeit machen jedoch erneut pessimistische Prognosen die Runde. Vom Ende der Filialbank ist zu lesen, vom Ersatz des Geschäftes durch digitale Technologie und von Endzeitstimmung in den Vorstandsetagen.

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Citywire: Acatis-Flaggschiff verzeichnet €1,1 Milliarden Abflüsse seit Jahresanfang

Der Acatis Value Event Fonds, das Flaggschiff der Frankfurter Fondsboutique Acatis, kämpft derzeit mit anhaltenden Mittelabflüssen. Gemäß Morningstar Direct hatte der Fonds allein 2026 Abflüsse von €1,1 Milliarden. Damit setzt sich eine negative Entwicklung fort, die 2024 begonnen hatte, als €1,7 Milliarden abflossen. 2025 entzogen Investoren dem Fonds €520 Millionen.

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