Pfefferminzia: Solvency II: Bafin sieht Nachholbedarf bei Risikoberichten

Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin hat die Risiko­- und Solvabilitätsbeurteilungen, die die Versicherer im Rahmen von Solvency II vorlegen müssen, genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die Versicherer müssen nacharbeiten. Gerade das Verwenden von alten Daten bereitet den Finanzausehern „erhebliche Sorgen“.

Versicherer müssen im Rahmen von Solvency II regelmäßig und bei wesentlichen Änderungen ihres Risikoprofils sogenannte unternehmenseigene Risiko­ und Solvabilitätsbeurteilungen (Own Risk and Solvency Assessment – Orsa) veröffentlichen. Außerdem müssen die Unternehmen wesentliche Ergebnisse hieraus an die Finanzaufsichtsbehörde Bafin berichten. Daraus kann die Bafin ableiten, ob die Versicherer ihr Risiko­ und ihr Kapitalmanagement miteinander verzahnen und ob sie so genug Kapital für die eingegangenen Risiken vorhalten.

...Weiterlesen bei Pfefferminzia | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

FondsProfessionell: Umfrage: Jeder Vierte vertraut KI mehr als Beratern

Künstliche Intelligenz gewinnt auch bei Finanzthemen an Bedeutung. Laut einer Bitkom-Umfrage können sich viele Deutsche KI bei Geldanlage und Beratung vorstellen – gleichzeitig wächst die Sorge vor Betrug und Fehlentscheidungen. Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Finanzwelt. Die Deutschen blicken auf den Einsatz von KI bei Geldanlage, Finanzplanung und Beratung allerdings mit gemischten Gefühlen. …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert